Hintergründe des WEF: Ist Klaus Schwab nur das Aushängeschild für globalistische Eliten?
- 16. März 2022

Klaus Schwab gilt als Gründer und Aushängeschild des World Economic Forum (WEF). Doch ein neuer Bericht weist darauf hin, dass dieses globalistische Gremium einem Harvard-Programm entschlüpfte, welches von der CIA finanziert und vom Council on Foreign Relations begleitet wurde.
Für viele Menschen ist WEF-Chef Klaus Schwab der Inbegriff des Bösen, ein diabolisches Mastermind mit einem dystopischen Plan zur Etablierung der Weltherrschaft für eine raffgierige Gruppe von globalistischen „Eliten“. Doch auf der Weltbühne dieser Eliten ist es zumeist eher so, dass sich die „grauen Eminenzen“ lieber von der Öffentlichkeit fernhalten und so (wie beispielsweise die Rothschilds und die Rockefellers) eher zum Ziel von sogenannten Verschwörungstheorien werden. Warum? Eben weil sie einerseits über einen immensen Reichtum und Einfluss verfügen und andererseits doch lieber im Hintergrund bleiben. Anders als Leute wie George Soros, Bill Gates – und eben Klaus Schwab.
In einem interessanten Bericht von Johnny Vedmore jedoch wird eine bemerkenswerte Verbindung zwischen Klaus Schwab, Henry Kissinger und der CIA hergestellt. So schreibt Vedmore einleitend: „Das Weltwirtschaftsforum war nicht einfach die Idee von Klaus Schwab, sondern entstand aus einem von der CIA finanzierten Harvard-Programm, das von Henry Kissinger geleitet und von John Kenneth Galbraith und dem „echten“ Dr. Strangelove, Herman Kahn, vorangetrieben wurde. Dies ist die erstaunliche Geschichte der wirklichen Männer, die Klaus Schwab rekrutierten, ihm bei der Gründung des Weltwirtschaftsforums halfen und ihm beibrachten, sich keine Sorgen zu machen und die Bombe zu lieben.“