Warum wir ein Recht auf Widerstand gegen die Massenmigration haben – Jürgen Fritz Blog

„Ist es übertrieben?
„Vor einiger Zeit hatte ich schon mal in einem Beitrag die Frage gestellt, warum lassen unsere und europäische Regierungen die ungezügelte Masseneinwanderung gegen den Willen der Völker zu. Nun, hier ist die Antwort: sehr lang, sehr ausführlich, sehr gut analysiert und sehr niederschmetternt.
Selbst wenn sich Europa, oder von mir aus auch die halbe Welt erheben würde, es nutzt nichts – bestenfalls läßt sich der Prozess etwas hinauszögern.
Der ehemalige franz. Präsident Sarkozy hat’s klar formuliert „…wenn DAS vom Volk nicht freiwillig angenommen wird, dann werden wir es dazu zwingen!“ Mit anderen Worten: wir nehmen ihm ALLES, sein Haus, sein Auto, sein Bankkonto, einfach alles – notfalls mit Waffengewalt….
LESEN….LESEN…LESEN ! (auch wenn’s schwer fällt!)“

Netzfund

https://juergenfritz.com/2018/12/15/recht-auf-widerstand/

Widerspricht diesem:

Keine Ehre

„Kinderhilfe hacken: Wie dreist und skrupellos kann man sein?

Dass Hacker mit ihren Methoden ihre Opfer übervorteilen und dabei auch Geld erbeuten, ist keine wirkliche Neuigkeit. Die absolute Skrupellosigkeit, mit der die Hintermänner bei einem aktuellen Fall vorgegangen sind, ist im negativsten Sinn aber durchaus beeindruckend: Die Kinderrechtsorganisation Save the Children wurde durch einen Hack um insgesamt eine Million Dollar erleichtert.

https://wp.me/p55lSe-1ogKh

Offener Brief von Willy Wimmer an Bundespräsidenten: „Zur Wahrung des deutschen Rechtsstaates sollten Sie tätig werden!“

Willy Wimmer, ehemaliger Staatssekretär (CDU) im Verteidigungsministerium während der Amtszeit von Helmut Kohl und langjähriger Bundestagsabgeordneter, wendet sich mit einem Offenen Brief an den Bundespräsidenten Frank-Walter Steinmeier. Wir veröffentlichen ihn im Original.
— Weiterlesen www.epochtimes.de/politik/deutschland/offener-brief-von-willy-wimmer-an-bundespraesidenten-zur-wahrung-des-deutschen-rechtsstaates-sollten-sie-taetig-werden-a2739635.html

Ex-Staatsekr #Wimmer: Die Entscheidung der Bundeskanzlerin vom 4./5. September 2015, die deutschen Staatsgrenzen auf Dauer schutzlos zu stellen, hat unserem deutschen Rechtsstaat einen Stoß versetzt, von dem er sich nicht erholen wird. epochtimes.de/politik/deutsc… via @China_Welt_News

„Halten Sie mal das Maul“ – Die Stimmung ist alles andere als weihnachtlich

„…der „Standard“-Journalist Thomas Mayer (links) 2016 beim Europa-Dialog im Haus der EU in Wien.

Der brutale Messer-Mord an der 16-jährigen Michelle durch einen mutmaßlichen Afghanen sorgt in Österreich weiter für eine umfangreiche Asyl-Debatte! Nachdem der akut verdächtige Asylwerber Saber A. gefasst werden konnte, meldete sich unter anderem Florian Klenk, Chefredakteur der Wiener Stadtpostille „Falter“, die ihre Wurzeln in der linksextrem….

https://www.wochenblick.at/halten-sie-einfach-einmal-ihr-dreckiges-maul/

Wer es nicht bunt mag?

Gefunden bei JAFD:

„Wer´s nicht bunt mag, ist ein Nazi und Rassist*In“.

Wir tolerieren die Intoleranz bis zur Toleranztrottelei; erst dann sind wir wahrhaft Tolerant. Über Kritiker an unserer Toleranz, empören wir uns in vollster Entpörung bis zur absoluten Endpörung; wenn nichts mehr pört, haben wir den Grad der vollendeten Toleranz erreicht“.

Der Terroranschlag in Straßburg war der Höhepunkt des vorgestrigen Tages, aber nicht unbedingt sein Ende. Dem Irrsinn der Tat folgte der Aberwitz der Worte.

Von Henryk M. Broder

Der Präsident des Europaparlaments, Antonio Tajani, twitterte dem flüchtigen Täter hinterher: „Dieses Parlament wird sich von Anschlägen von Terroristen oder Kriminellen nicht einschüchtern lassen… Antworten wir auf terroristische Gewalt mit der Stärke der Freiheit und der Demokratie.“

Und weil sich dieses Parlament nicht einschüchtern lässt und auf terroristische Gewalt mit der Stärke der Freiheit und der Demokratie antwortet, wurde das Gebäude von der Polizei abgeriegelt, so dass keine Sau raus oder rein konnte. Vermutlich gegen den Willen der Parlamentarier, die sonst auf die Straße gerannt wären, um den Terroristen zu zeigen, dass sie sich nicht einschüchtern lassen.

Derweil wurden die Kontrollen an der deutsch-französischen Grenze bei Kehl verstärkt, ohne Rücksicht auf das Votum der Kanzlerin, dass sich Grenzen nicht kontrollieren lassen. Sie überließ es ihrem Sprecher, die unpassenden Worte zu finden: „Welches Motiv auch immer hinter den Schüssen steckt: Wir trauern um die Getöteten und sind mit unseren Gedanken und Wünschen bei den Verletzten…“

Ja, was für Motive könnten es gewesen sein? Wollte der Täter ein Zeichen gegen den Klimawandel setzen? Gegen die Vermüllung der Meere oder die Nöte der Eisbären? Wer macht denn so was? Und war da nicht schon mal was in der Art? In London, Paris, Brüssel, Berlin, Nizza, Kopenhagen und einigen anderen Orten? Schauen Sie doch mal in Ihrem Leitz-Ordner unter dem Stichwort „Gedanken und Wünsche“ nach, Herr Seibert.

Dabei hatte der Tag so gut angefangen. Am Morgen wurde bekannt, dass sich ein als Top-Gefährder eingestufter Islamist – 19 Punkte auf der nach oben offenen Willkommens-Skala – in die Türkei abgesetzt hatte. Die Essener Polizei bestätigte die „Ausreise“, konnte sie aber nicht verhindern.

Bamberg bleibt bunt und auf dem Berg

In der Nacht zuvor hatten Geflüchtete aus Eritrea in einem bayerischen Ankerzentrum randaliert, Feuer gelegt und Polizisten angegriffen. Dabei entstand ein Sachschaden von 100.000 Euro, den zu begleichen das Aktionsbündnis „Bamberg bleibt bunt und auf dem Berg“ angeboten hat.

Und aus Bremen kam die frohe Kunde, dass aus Rücksicht auf muslimische Frauen eine männliche Kartoffel seine verdächtig blonde Tochter nicht zum Kinderschwimmen begleiten durfte. Er wäre besser, so wurde ihm mitgeteilt, wenn seine Frau mitkommen würde.

Die einzig betrübliche Nachricht des Tages kam aus Brüssel, wo an einer Richtlinie gearbeitet wird, die helfen soll, den Plastikmüll zu reduzieren. Konkret geht es darum, „die Deckel von Einwegkunststoffflaschen künftig fest mit dem Flaschenhals zu verbinden, so dass sie vom Verbraucher nicht mehr abgelöst werden können“. Daran habe ich auch schon mal gedacht, hab mich aber nicht getraut, es laut zu sagen. Jetzt ist mir irgendein Dödel aus der EU-Kommission zuvorkommen. Welches Motiv auch immer hinter der Idee stecken mag, ich finde, wir sollten uns nicht einschüchtern lassen und die Kunststoffflaschen samt Deckel weiterhin in der Biotonne entsorgen.

So war der Tag gestern. Mal schauen, wie es heute weitergeht.

Erstveröffentlicht bei der Achse des Guten“

Organhandel-Mafia

In Griechenland dürfte es einen florierenden Handel mit Organen von Migrantenkindern geben. Griechische Diplomaten in Istanbul sollen das mit Visa für Kleinkinder unterstützt haben. Zwölf von ihnen sind mittlerweile im Gefängnis. Aufgedeckt hat den Skandal der frühere griechische Außenminister.

Ein Report von Kornelia Kirchweger

Darin

übergeben, in denen griechische Diplomaten in der Türkei Visa für unbegleitete Kinder ausstellten. So sei etwa ein Visum für ein 14 Monate altes Kind erteilt worden, man habe das dann vertuscht.

„Wissen Sie, was Visa für unbegleitete Kinder bedeuten? Es bedeutet Organhandel“, sagte Kotzias laut dem renommierten US-amerikanischen „Gateston Institute“.

@tagesschau berichtet mal schnell über dieser Nachricht. Ihr könnt die ersten in Deutschland sein das es sowas berichtet. https://t.co/eoJDRCVY7F

Schon 2013 wurde berichtet. Auch 2016 und 2017:

Die Staatsanwaltschaft von Palermo ermittelt jetzt wegen Mord und Organhandel. Flüchtlinge, die ihre Überfahrt nach Europa nicht zahlen können, werden in Ägypten zur Organentnahme ermordet.

https://www.noz.de/deutschland-welt/politik/artikel/739362/organentnahme-bei-fluchtlingen-wer-nicht-zahlt-muss-sterben-1

Aber seitdem Schweigen. Kein Verfahren. Fakt: Es sind Hunderte Minderjährige auch in Deutschland nach 2015 spurlos verschwunden.

Google unterstützt islamische Djihad-Killer

Google hat eine neue Android-App genehmigt, mit der Muslime Personen melden können, die Blasphemie begehen, Muslime beleidigen oder den Islam kritisieren.

Die App „Smart Pakem“, die von der indonesischen Regierung unterstützt wird, wird Benutzern und Regierungsbeamten die Möglichkeit geben, die Sharia-Gesetze aufrechtzuerhalten und Personen anzuvisieren und zu melden, die „falsch geleitete“ Überzeugungen wegen Verstoßes gegen das islamische Recht halten, was die Kritik am Islam streng verbietet. Beleidigungen gegen den Propheten Mohammed oder die Anerkennung einer anderen Religion außer dem Islam.

Big-Tech-Unternehmen in den USA haben rechtsgerichtete Aktivisten und Führer verboten und plädiert.“

https://news-for-friends.de/google-genehmigt-app-fuer-muslime-um-personen-zu-melden-die-den-islam-kritisieren/amp/?__twitter_impression=true

Oberstes Gericht entscheidet: Deutscher Pass und Zweitfrau: Beides geht – Baden-Württemberg – Stuttgarter Zeitung

Laut dem Koran darf ein Mann eine zweite Frau heiraten, aber auch in Deutschland verstößt dies zumindest nicht gegen die Verfassung. Jedenfalls sagen das die obersten Verwaltungsrichter

https://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.oberstes-gericht-enscheidet-deutscher-pass-und-zweitfrau-beides-geht.e39642d1-6638-4892-9278-80fa49be6a4f.html

Gründe, evangelische Kirche zu verlassen

„Genau das ist das Ergebnis von „erfolgreicher Integration“, aus dem „Dialog“ gewachsen.

„In vier evangelischen Kirchen im Rheinland ist ein Lobgesang auf den Propheten Mohammed angestimmt worden.

Das geht aus dem Programmheft der Konzertreihe „Christlam“ hervor.“

https://www.idea.de/frei-kirchen/detail/rheinland-lobgesang-auf-mohammed-in-vier-kirchen-107502.html?fbclid=IwAR2f4vtwzu60hRXZg7oDHVxYj5g6fVPaH4yR34Pbf0nATOI2jOzgwRrSuCw

Wie Deutschland Judenmörder finanziert

Shira öffnete kurz die Augen und fragte nach ihrer Mutter. Sie hielt ihre Hand und drückte sie, dann schlief sie wieder ein.
— Weiterlesen haolam.de/

+++ Das Baby der jungen Frau auf dem Bild wurde von einem arabischen Terroristen getötet. +++

„Zusammen mit ihrem Mann Amichai Ish-Ran stand die 21-Jährige vergangenen Sonntag an einer Bushaltestelle in Ofra, einer kleinen Siedlung in Judäa und Samaria, das man meistens Westjordanland nennt, als Palästinenser in einem weißen Auto vorbeifuhren und auf die Wartenden feuerten.

Im Kugelhagel wurden sieben Menschen verletzt, am schwersten die in der 30. Woche schwangere Shira.

Die Kugeln trafen sie in den Unterbauch.

Die Rettung brachte Shira und Amichai, der in die Beine getroffen worden war, nach Jerusalem ins Shaare Zedek Medical Center, wo das Baby mit einem Kaiserschnitt zur Welt gebracht wurde.

Sechs Stunden lang kämpfte ein zwanzigköpfiges Ärzteteam um das Leben der jungen Mutter.“

Rote Hilfe: Jusos kämpfen für Zukunft des Vereins – WELT

Rote Hilfe: Jusos kämpfen für Zukunft des Vereins – WELT
— Weiterlesen amp.welt.de/politik/deutschland/article185495028/Rote-Hilfe-Jusos-kaempfen-fuer-Zukunft-des-Vereins.html

SPD-Jugend kämpft an der Seite der linksradikalen Roten Hilfe. Klare Kante von mir dazu. Wir brauchen die „Rote Hilfe e.V.“ nicht. @GdPHauptstadt @BZ_NachtFloh @bdk_bln @UPol_eV @WELT_Politik @Echtzeitreise @spdfraktionbln @kahrs @seeheimer @rbb24

Streit um ein Zitat über die Sexualmoral des Islams – Meldungen – Perlentaucher

Thierry Chervel: Meldungen vom 13.12.2018

„Leider gibt es sehr viele Leute, die Islamkritiker bewusst falsch verstehen wollen, um sie zu diffamieren oder in die rechte Ecke zu stellen.

Necla Kelek hat sich dagegen juristisch gewehrt – mit Erfolg:

„Die Autorin Lamya Kaddor darf nach einem Urteil des Landgerichts Berlin eine falsche Behauptung über die Soziologin Necla Kelek nicht wiederholen. Kaddor hatte Kelek in mehreren Schriften vorgeworfen, sie, Kelek, hätte in einem Interview mit dem ZDF muslimischen Männern pauschal einen Hang zur Sodomie unterstellt. In der Urteilsverkündung des Landgerichts Berlin nach der mündlichen Verhandlung heute Vormittag, wird bestätigt, dass das Gericht der Klage Keleks gegen Kaddor vollumfänglich stattgegeben habe – das heißt, dass Kaddor die vollen Gerichtskosten übernehmen muss. Auf die Urteilsbegründung ist noch zu warten. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.“ (…)

Kaddor berief sich in der Verhandlung auf ihre Meinungsfreiheit, der Richter hielt ihr entgegen, dass Zitate stimmen müssten. Das Urteil könnte Folgen für eine große Zahl von Autoren haben, die Kaddors Behauptung ungeprüft oder böswillig übernommen hatten. Zu den Autoren, die das Gerücht über Necla Kelek weiterverbreiteten und immer wieder behaupteten, Kelek hätte über „muslimische Männer“ und nicht über das Männerbild des Islams gesprochen, gehören unter anderen Hilal Sezgin, Wolfgang Benz, Klaus Jürgen Bade, Jakob Augstein, der SZ-Redakteur Christoph Heinlein, der Grünen-Politiker Ali Bas, Thorsten Gerald Schneiders (Redakteur des Deutschlandfunks und Ehemann Kaddors) und der ehemalige taz-Redakteur Daniel Bax.“ Quelle: Markus Hibbeler Blog und

— Weiterlesen www.perlentaucher.de/meldungen/streit-um-ein-zitat-ueber-die-sexualmoral-des-islams.html