Schwerverbrecher Gates verstößt weltweit gegen das Verbot von Menschenversuchen – Auch mit verseuchten Insekten.

Auch in Bukinafasu:

Bill Gates führt großflächig Menschen- und Tierversuche durch, ohne die Bevölkerung korrekt aufzuklären, setzt dort seit 2019 genmanipulierte Mücken ein, die eigentlich die natürlichen Mücken unfruchtbar machen sollen.

– angeblich gegen Malaria- obwohl bereits in Brasilien der nachgewiesen wurde, dass die Gene dieser manipulierten Mücken in die Naturmücken eingebaut werden und der Verdacht entstand, dass diese dadurch noch stabiler und fruchtbarer werden, d.h. das Problem mit Malaria vergrößert statt verkleinert wird.

Begleitforschung auch hier für die Genexperimente offenbar überflüssig, obwohl klar ist, dass jede Malariainfektion auch epigenetische Änderungen beim Menschen verursachen kann, durch Blockade von Genexpression und Energiestoffwechsel…

Geneediting d, h. genetische Manipulationen auch hier.

Welche Auswirkungen das auf die Bevölkerung hat, die von den genetisch veränderten Mücken gestochen werden, interessiert nicht, wie es scheint.

Sämtliche Gesetze der transparenten Information oder der Zustimmung nur nach völlig informierten Aufklärung werden missachtet. Auch dies ein Menschenversuch ohne dafür notwendige Kontrolle und damit unseres Erachtens ein Verstoß gegen den Nürnberger Kodex.

Keiner der Bewohner dort kann sich gegen das gestochen werden mit einer genmanipulierten Mücke schützen.
Wir fordern eine internationale Untersuchung auch dieser Verheimlichungen und Manipulationen!

Wir fordern ein internationales Verbot und eine Ächtung der Gain of Function-Forschung, die zu der Corona-Variante geführt hat, die Covid-19 ausgelöst hat, die ebenfalls von Bill Gates mitfinanziert wird.

👉🏼 Ärztlicher Berufsverband Hippokratischer Eid
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[Weitergeleitet aus 🕊Freiheit der Gedanken🕊]

 

🚨Bill Gates: Genmanipulierte Stechmücken🚨

In Bobo-Dioulasso, einer Stadt in Burkina Faso, hat die Regierung am 1. Juli 2019 Target Malaria die Genehmigung für die Freisetzung der Genmücken erteilt. Ein Gespräch mit dem Bürgermeister gibt mehr Anhaltspunkte.

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