Beamte, Angestellte im öffentlichen Dienst, Richter und Soldaten: Sie alle machen alles mit und werden alles mitmachen, was ihnen Parlamente und Regierungen vorgeben

⬆️ Beamte, Angestellte im öffentlichen Dienst, Richter und Soldaten: Sie alle machen alles mit und werden alles mitmachen, was ihnen Parlamente und Regierungen vorgeben, was sich in der Folge in Gesetzen, Verordnungen, Verwaltungsvorschriften, Erlassen, Dienstanweisungen etc. wiederfindet, sei die Regel auch noch so grob verfassungs- oder menschenrechtswidrig, noch so sehr Ausdruck ideologischer Verbohrtheit und totalitärer Fantasterei.
Ein Recht auf Remonstration mag zwar bestehen, aber Widerstand und Ungehorsam, zunächst in der bloßen Äußerung von Bedenken und anschließend in Nichtbefolgung einer Regel liegend, ist all diesen Bediensteten des Staates fremd. Sie müssten in der Konsequenz ja um ihre wirtschaftliche Existenz fürchten.

Offen hat sich in diesen Reihen kaum jemand verweigert, in mehr als zwei Jahren und besonders, seit die Genozid-Spritzen anstanden. Viele mögen hoffen, es werde schon gut ausgehen, für sie persönlich wie für die anderen, gesundheitlich wie in der Verantwortung. „Augen zu und durch“, heißt es.

Und wenn der liebe Kultusminister nun in den Schulen die Masken und die Tests nur noch „empfiehlt“, die Impfung gleich mit-„empfiehlt“, dann wird diese „Empfehlung“ natürlich auch als Befehl verstanden, genau wie die „Empfehlungen“ der STIKO. Es könnte ja Ärger mit dem Vorgesetzten geben. Bloß nicht.

Welcher Typ Mensch wird Beamter, sucht sich eine Stelle im öffentlichen Dienst? Natürlich sind es diejenigen, welche auf Sicherheit bedacht sind. Wenn hier alles zusammenbricht – wer genießt die größte Sicherheit? – Die Staatsdiener werden weiter versorgt werden. Also mitmachen, jetzt erst recht, wir haben ja einen sicheren Job.

Über friedliche Demonstrationen lacht die Politik. Über Wahlergebnisse, die ihnen die Pöstchen raubten, lachen sie schon weniger. Das Lachen vergehen aber würde der Politik, wenn ihre Diener nicht mehr folgten. Dazu bräuchten diese Diener den Durchblick und ein Gewissen und ein wenig Mut, vielleicht eher: Stressresistenz im Umgang mit Vorgesetzten.
Die meisten müssten sich nur arbeits- oder dienstunfähig melden.

In Anlehnung an einen Satz von Jesus: Es mag wohl ein Kamel durch ein Nadelöhr gehen, bevor ein Beamter „nein“ sagt oder sich krankschreiben lässt.

Also wird es weitergehen. Mit Bundeswehr oder einfachen Beamten. Ein paar Bußgelder und Geldstrafen hier, ein paar Zwangsgelder dort. Totale Kontrolle: Warum nicht?

Politiker lachen, lachen wie Faeser offenbar sogar dann, wenn sie Aufstände fürchten. Denn sie haben dank unserer Stastsdiener gar nichts zu fürchten, nicht mal Bedenken ihrer Staatsdiener.

Was macht man: Gehen, aus Deutschland, oder hier leben, dann unter dem Radar.

Versammlungen sind unter bestimmten Bedingungen erlaubt und werden derzeit auch nicht wegen fadenscheiniger Verletzung von Masken- oder Abstandsgeboten aufgelöst , es soll daneben auch noch die Meinungsfreiheit geben.

Versammlungen und Meinungsäußerungen aber dienen unseren Politikern nur dazu, ihre Gegner auszudeuten und dann langsam zu isolieren und schlussendlich zu vernichten. Den Kopf hinhalten, von der Politik und ihren Medien zerstört werden, während die anderen schweigen, besonders die Staatsdiener. Macht das Sinn?

 

Gefunden bei RA Holger Fischer

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