Pfizer und der Corona-Genozid

Pfizer und somit auch die FDA wussten, dass:

… die mRNA-Impfstoffe nicht funktionieren, ihre Wirksamkeit nachlasse und das „COVID-19“ eine der vielen Nebenwirkungen der Impfung ist.

… mRNA-, Spike-Protein und Lipid-Nanopartikel innerhalb von 48 Stunden in den Blutkreislauf gelangen und nicht, wie einige Ärzte versicherten, an der Einstichstelle verbleiben würden.

… die Versuchspersonen verfälscht wurden, indem fast drei Viertel der Personen weiblich waren, da Frauen weniger anfällig für Herzschäden sind.

… bei den internen Versuchen mehr als 42.000 unerwünschte Ereignisse und mehr als 1.200 Menschen starben, davon vier direkt nach der Injektion.

… die Herzen von 35 Minderjährigen eine Woche nach der mRNA-Injektion geschädigt worden waren. Die FDA brachte trotzdem die Impfung für Teenager auf den Markt.

… Pfizer einige Nebenwirkungen nicht angab: Hautausschläge, Gürtelrose und eine Reihe von Blasenbildungen, die jenen der Affenpocken sehr stark ähneln.

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