Das Blutfest der Djihadisten

Mal wieder „sollten“ wir etwas über den Islam wissen!

Es folgt ein langer Artikel über das islamische Opferfest, der so auch von irgendeiner Salafistenseite stammen könnte aber nein, diese Islampropaganda stammt von der „Rheinischen Post“.

Das muss man sich mal vorstellen, das Opferfest, an dem hunderttausende Tiere brutal abgeschlachtet werden, sodass in manchen muslimischen Städten, komplette Straßenzüge blutgetränkt sind, wird uns hier als etwas „wissenswertes“ verkauft, als sei es das normalste der Welt.

„Danach gibt es die rituelle Schlachtung eines Tieres, meist Rind, Schaf, Ziege oder Lamm, in manchen Ländern aber auch Kamel wie in Arabien oder Wasserbüffel wie in Indonesien. Schweine sind ausgenommen, da sie im Islam, ebenso wie im Judentum, als unrein gelten.“

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