[Weitergeleitet aus WIR- Stoppen die Impfpflicht!]

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Der „Kompromissantrag“ zur Impfpflicht steht bereit, und die Abstimmung darüber auch am 07.04.22 im #Bundestag❗️

Sie werden uns ENTRECHTEN⚠️

🔴Die Impfpflicht ab 50 soll ab dem 3. Oktober in Kraft treten

🔴Alle im Alter von 18-49 müssen sich zusätzlich einer Beratungspflicht unterziehen

🔴Im September entscheidet man nochmal darüber, ob die Impfpflicht ab 18 eingeführt wird

🔴Es soll ein Impfregister parallel aufgebaut werden, was den Weg in die Gesundheitsdiktatur ebnet

Glaubst du nicht? Schau selbst:
ℹ️https://www.welt.de/politik/deutschland/article237969535/Nun-Beratungspflicht-Vorstoss-fuer-Corona-Impfpflicht-ab-18-Jahren-gescheitert-Kompromissvorschlag-vorgelegt.html

Kommt alle nach Berlin⚠️

#b0704
#WirWerdenDaSein!
#UndDu?
#StehAufFürAlleMenschenDieserWelt

Alle aktuellen ℹ️Infos
folgen hier:

🔴▪️ t.me/berlin0704*

Und diese Tusse sagt ausnahmsweise mal was Vernünftiges. Aber die Zahnfee hört sowas nicht.

Lothar Gassmann kommentiert die polizeiliche Auflösung einer Bibelwoche:

Dr. Lothar Gassmann, [06.04.2022 12:18]
Die Passionswoche beginnt bald.
Diese Auslegung von Johannes 10-17 erklärt die Abschiedsreden unseres HERRN JESUS CHRISTUS und malt uns den Gang ans Kreuz lebendig vor Augen:

Abschied und Lockdown
Eine Auslegung der Abschiedsreden Jesu Christi vor Seinem Gang ans Kreuz

„Sie müssen jetzt nach Hause fahren!“ Freundlich, aber bestimmt sprach der Beamte vom Ordnungsamt die Worte aus. Wir befanden uns mitten in einer Bibelwoche über die Abschiedsreden unseres Herrn Jesus Christus …
Jeden Tag hatten wir schon mit dem Abbruch der Bibelwoche gerechnet, die am Montag, den 16. März 2020, begonnen hatte. Ständig hatten uns Schreckensmeldungen über explodierende Infektionsraten durch das Coronavirus erreicht.
Durch Gottes Gnade konnten 9 von den 12 Predigten im Haus Frieden gehalten wurden. Die letzten 3 Auslegungen musste ich denn nach Abschied und Heimfahrt wegen des Corona-Lockdown zuhause in meinem Büro im „Home-Office“ aufnehmen.
Unser menschlicher Abschied ist freilich nichts im Vergleich zum Abschied unseres Herrn Jesus Christus von Seinen Jüngern, der Ihn ans Kreuz führte. Davon handelt diese Bibelwoche inhaltlich, das ist ihr Thema. Hier treten wir uns innerste Heiligtum des Handelns Gottes für unsere Erlösung, vor allem im sogenannten „Hohepriesterlichen Gebet“.
Aus dem Inhalt: Jesus der gute Hirte – Die Auferweckung des Lazarus – Maria salbt die Füße Jesu – Jesu Einzug in Jerusalem – Jesus dienen heißt: Ihm nachfolgen – Jesus wäscht Seinen Jüngern die Füße – Jesus ist Weg, Wahrheit, Leben – Jesus verheißt Heiligen Geist und Frieden – Jesus, der wahre Weinstock – Liebe der Jünger und Hass der Welt – Wie in der Liebe zu Jesus wachsen? – Jesus betet um wahre Einheit der Jünger.

Hier treten wir ins innerste Heiligtum des Handelns Gottes für unsere Erlösung, vor allem im sogenannten „Hohepriesterlichen Gebet“.

 

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DieBasis sagt: Du bist der Experte für die Veränderung

Und was sagst Du dazu?  Sprich endlich laut!

 

Aktueller Bericht vom 6.4.2022, 14.30 Uhr:

„Aus Welt und Twitter der Bericht: „Letzter Versuch der Gesichtswahrung für Scholz und Lauterbach“

Die allgemeine Impfpflicht ab 18 Jahren ist vorerst vom Tisch. Im Bundestag soll nun ein Kompromissvorschlag präsentiert werden: Impfpflicht ab 50 Jahren, Beratungspflicht für alle Erwachsenen. Dafür gibt es scharfe Kritik von der Union.

Der gesundheitspolitische Sprecher der Unionsfraktion hat scharfe Kritik am Kompromissvorschlag der Ampel-Politiker zur Impfpflicht geäußert. „Das ist kein fachlicher Kompromiss, sondern der letzte Versuch der politischen Gesichtswahrung für Olaf Scholz und Karl Lauterbach“, sagte Tino Sorge (CDU) gegenüber WELT. Die Ampel mache die Impfung in den letzten Stunden vor der Abstimmung zum „Spielball des politischen Feilschens“: „Dieses wird der Tragweite der Sache nicht gerecht.“

Zuvor war der Vorstoß für eine allgemeine Corona-Impfpflicht ab 18 Jahren endgültig gescheitert. Stattdessen hatte eine Gruppe von Bundestagsabgeordneten einen Kompromissvorschlag vorgelegt, den auch Bundeskanzler Olaf Scholz und Gesundheitsminister Karl Lauterbach unterstützen. Demnach soll ab dem 3. Oktober eine Impfpflicht für Menschen ab 50 Jahre gelten. Anfang September soll der Bundestag zudem entscheiden, ob es auch eine Impfpflicht für 18- bis 49-Jährige geben soll. Es sei auch wichtig, ein Impfregister anzulegen, sagt der Grünen-Politiker Till Steffen.

Dieser Vorschlag sei eine „durchschaubare Mogelpackung“, so der CDU-Politiker Sorge: „Hinter der anfänglichen Impfpflicht ab 50 verbirgt sich eine Impfpflicht ab 18, an der Teile der Ampel offensichtlich verzweifelt festhalten.“ Auch die Kritik an der Umsetzbarkeit, gerade durch die Krankenkassen, werde ignoriert. Mehr noch: Die Krankenkassen sollen den Behörden jetzt sogar bei der Vorbereitung von Bußgeldverfahren helfen.

Sorge verwies darauf, dass ein Kompromissvorschlag der Union schon seit Monaten vorliege: „Unsere Kritik und unsere Gesprächsbereitschaft hat die Ampel monatelang belächelt oder ignoriert.“ Die Union werde diesem Vorschlag nicht zustimmen: „Eine Impfpflicht, die vor Gerichten gekippt wird und in der Lebenspraxis ins Leere läuft, verdient keine Mehrheit im Parlament.“

Nachweispflicht für 18- bis 49-Jährige

Der Gesetzentwurf, der bereits im Netz kursiert, birgt einige Neuerungen. Neben der Bevölkerungsgruppe 50 Plus werden darin auch Menschen in der Altersgruppe 18 bis 49 berücksichtigt. Sie stünden fortan vor einer Nachweispflicht – sprich, sie müssten gegenüber der Krankenkasse bis zum 15. September belegen, dass sie, falls nicht geimpft, zumindest ein Beratungsgespräch zu Corona-Erkrankungen und -Impfstoffen in Anspruch genommen haben.

Die Krankenkassen wiederum sollen bei einem Nicht-Nachweis die Namen der Verweigerer an entsprechende Behörden weiterleiten, damit diese ein Bußgeldverfahren einleiten können.

Ebenfalls geplant ist der Aufbau eines nationalen Impfregisters. Das Gesetz wäre in dem vorliegenden, im Internet kursierenden Entwurf auf einen bestimmten Zeitraum beschränkt – bis Ende 2023. Ebenfalls wichtig: Die Impfpflicht könne jederzeit mit einer einfachen Mehrheit im Parlament aufgehoben werden.

Brücken bauen in Richtung Union
Mit dem neuen Entwurf gehe man vor allem auf die Union zu, hieß es. Der Vorschlag wird von insgesamt 237 Abgeordneten aus den Ampel-Parteien SPD, Grüne und FDP präsentiert. Dazu gehören Dagmar Schmidt, Heike Baehrens und Dirk Wiese von der SPD, Till Steffen und Janosch Dahmen von den Grünen sowie Katrin Helling-Plahr und Marie-Agnes Strack-Zimmermann von der FDP.

Die SPD-Gesundheitspolitikerin Dagmar Schmidt sagte am Montag, ihre Gruppe sehe sich in der Verantwortung, noch einmal einen Versuch zu unternehmen, um eine Impfpflicht durchzusetzen. Gleichzeitig sagte sie, dass es bislang von den anderen Gruppen keine Gesprächsbereitschaft gegeben habe.

Der Bundestag soll am Donnerstag über die Impfpflicht entscheiden. Bisher hat keiner der Entwürfe eine Mehrheit.

Neben dem Vorschlag der Impfpflicht für alle Erwachsenen gibt es die Idee, anstelle einer Impfpflicht eine Beratungspflicht und erst im zweiten Schritt eine Impfpflicht ab 50 Jahren einzuführen, sollten die Beratungen nicht zu einer ausreichenden Erhöhung der Impfquote führen.

Zudem hat die Fraktion von CDU und CSU einen eigenen Antrag für ein Impfvorsorgegesetz vorgelegt, zu dessen wesentlichen Punkten die Einführung eines Impfregisters gehört. Zwei weitere Entwürfe lehnen eine allgemeine Corona-Impfpflicht komplett ab.

Bundeskanzler Olaf Scholz und Gesundheitsminister Karl Lauterbach hatten am Wochenende erneut für eine allgemeine Impfpflicht geworben. CDU-Chef Friedrich Merz hatte dagegen die Bedeutung eines Scheiterns der Impfpflicht heruntergespielt.“