„Corona_Fakten, [25.03.2022 12:29]
Das ist Covid19 – mit dem Wissen der Universalbiologie – der Biologie nach Hamer – erklärt – Teil 1❗️
Das ist Covid-19 – mit dem Wissen der Universalbiologie – der Biologie nach Hamer – erklärt – Teil 1 – Telegraph

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In unserer neuen Reihe „Die Universalbiologie“ gehen wir auf die oft gestellten Fragen ein, was macht uns „krank“, wenn es kein Virus oder Bakterium sein kann?

Die Reihe wird ein Rundumschlag und vermittelt wichtiges Wissen zu den wirklichen Ursachen von Symptomen.

⭕️ Warum erkranken wir an ´Covid19´ wenn es keine Viren gibt?

⭕️ Wie kommt es zu den unterschiedlichen Symptomen?

⭕️ Warum kann Angst zum Zündstoffverstärker bei Krankheiten werden, so dass wir sie scheinbar nicht mehr losbekommen?

⭕️ Welche Rolle spielen dabei die Glaubenssätze oder die kollektive Massenpsychose?

⭕️ Wie kommt es, dass manche Menschen eitrigen, andere wiederum klaren Schnupfen bekommen?

⭕️ Wann treten Gelenkschmerzen, Schüttelfrost, Fieberkrämpfe, Muskelschmerzen, usw. auf?

⭕️ Gibt es einen Unterschied zwischen Long-Covid und dem Fatigue-Syndrom?

Diese und weitere Fragen möchten wir Ihnen mit dieser Artikel-Reihe beantworten. Dieses Wissen kann jeder an sich und anderen reproduzieren. Dieses Wissen ist ein wichtiges Puzzlestück, um sich von alten Dogmen zu befreien.

Ein Ausweg aus der materialistischen Denkweise, hinein in eine beseelte Medizin mit Herz und Verstand.

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Ein Beitrag von Ursula Stoll

📝 Hier zum ersten Teil unserer Reihe – Die Universalbiologie

(https://telegra.ph/Das-ist-Covid-19–mit-dem-Wissen-der-Universalbiologie–der-Biologie-nach-Hamer–erkl%C3%A4rt—Teil-1-03-25)➖➖➖➖➖➖➖➖

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Auszug:

Das ist „covid-19“ – mit dem Wissen

und aus Sicht der Universalbiologie

– der Biologie nach Hamer – erklärt

– Teil 1

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Allgemeine Informationen – Der Rundumschlag

Ein Beitrag von Ursula Stoll

Jeder meint zu verstehen und zu wissen, wie sich eine Grippe oder eine Erkältung anfühlt und auswirkt, aber kaum jemand weiß, warum so viele Symptome zu einem einzigen Krankheitsbild zusammengefasst werden und woher und warum die Erkrankung eigentlich kommt. Die meisten glauben, dass ein krankmachendes Virus oder ein Bakterium die unterschiedlichen Zeichen hervorruft und nur wenige hatten dazu einen Anlass, diese Theorie zu hinterfragen. Viele wissen auch gar nicht, dass es sich bei den krankmachenden Viren oder Bakterien um eine Hypothese handelt und dass die Wissenschaft sich auf einen Konsens geeinigt hat. Ein Konsens ist jedoch nichts anderes als eine Übereinstimmung von Meinungen. Es gibt demnach keine fundierte Tatsache darüber, dass krankmachende Viren oder Bakterien existieren. Es ist nur eine Theorie. Ein Konsens ist demnach Nonsens in der Wissenschaft und hat dort nichts verloren. Dennoch fußt die Infektionstheorie auf dem Boden dieser allgemeinen Übereinstimmung von nicht bewiesenen Tatsachen und besitzt mithilfe des Infektionsschutzgesetzes die Macht, unsere Grundrechte, die uns schützen sollen, auszuhebeln.

Die Schulmedizin, bzw. die Virologie behauptet, dass eine kleine Ansammlung bestimmter Gene (RNA- und DNA-Fragmente) Viren seien und macht diese Idee für manche Krankheiten verantwortlich. Das ist aber nicht richtig, weil es diese Ansammlung von Genen in der Realität nicht gibt, sondern diese stets nur gedanklich erzeugt werden, heute mittels enormer Rechenleistung.

 Die RNA- und DNA-Stückchen sind Fragmente der Ribonukleinsäure (RNA) und der Desoxyribonukleinsäure (DNA). Der Unterschied zwischen der RNA und der DNA liegt in der Zuckerart. Die DNA hat als Zucker die Desoxyribose und die RNA die Ribose. Auch heute wird noch gelehrt, dass in der DNA der Bau- und Funktionsplan des Lebens gespeichert sei, dass die RNA die Fähigkeit besitze, Eiweiße und Enzyme herzustellen, dass sich die RNA hierfür die DNA als „Vorbild“ nehme und die sog. Gene ablesen würde. Diese Thesen sind jedoch entweder bereits widerlegt oder nur unvollständig dargestellt. Die als RNA bezeichneten Moleküle ermöglichen auch ganz ohne DNA, Eiweiße und Enzyme des Körpers herzustellen. RNA-Moleküle sind neben den Mineralien der wesentliche Motor in der (für uns) Sichtbarwerdung des Lebens und seiner ständigen Anpassung und Entwicklung.

Aus diesem Grund konnte die Virologie außer haltlosen Behauptungen noch nie einen überprüfbaren Beweis erbringen, dass es Viren gibt, die Krankheiten auslösen. Im Gegenteil, die Strukturen, die fälschlicherweise als Viren (Krankheitsgift) bezeichnet werden haben positive Einflüsse auf Pflanzen, Tiere und Menschen. Beispielsweise sorgen sie dafür, dass das Leben sich differenzierter ausbilden kann. Der Mensch lebt mit den Mikroorganismen und den sehr kurzen Stückchen an sog. Erbsubstanz (genannt Nukleinsäuren) in einer vollendeten Symbiose und Homöostase (Gleichgewicht). Diese Nukleinsäuren werden nur gedanklich und einem Zwangsdenken folgend, als Viren tituliert und zu viralen Genen zusammengesetzt. Ohne Bakterien und ohne diese Vielzahl an kurzen Nukleinsäuren hätten wir ein großes Problem – unser Leben wäre zu Ende!

 Wenn Sie tiefer in dieses Thema eintauchen wollen und verstehen möchten, warum es zu dieser gravierenden Fehlentwicklung in der Medizin kam, empfehlen wir Ihnen an dieser Stelle unser Buch „Corona – Weiter ins Chaos oder Chance für Alle?“.

Tatsache ist, dass sich die meisten Menschen eines jahrhundertealtem Weltbilds des Glaubens an krankmachende Viren und Bakterien bedienen, das sie nie überprüft haben, weil es ihnen die Fachleute auf diese Art und Weise dargestellt hatten. Viele Menschen glauben an diese Hypothese, weil es keinen Grund gibt, das ganze Konstrukt zu überdenken und weil der Großteil der Menschen diese medizinische Theorie teilt. Man folgt einfach der Masse und trottet hinterher.

 Aus diesem Grund bekamen viele Menschen auch keine Zweifel als Corona ausgerufen wurde. Den Glauben an die „Wissenschaft“ hinterfragt man nicht, man schließt sich der Meinung der Mehrheit an und wird dadurch nicht aus der Gesellschaft ausgeschlossen. Mittlerweile spüren jedoch immer mehr Menschen, dass nichts so ist, wie es dargestellt wird und hinterfragen das System. Der Schlüssel zum Verständnis liegt in der Erkenntnis, dass es keine krankmachenden Viren oder Bakterien gibt und in dem Wissen woher und warum Krankheiten tatsächlich entstehen.

 Mit der Ausrufung des behaupteten „gefährlichen Corona-Virus“ verschwanden im Laufe des Jahres 2020 nach und nach die sonst übliche Erkältung, bzw. die Grippe aus dem Tagesgeschehen. Die Ursache lag jedoch entgegen dem politischen Narrativ der schützenden Maske schlicht an der Tatsache, dass die Krankheiten umbenannt wurden.

Auf Grund der permanenten Schreckens-Nachrichten über alle medialen Kanäle kam es in der Mehrheit der Bevölkerung zu einer gesteigerten Panik und Angst. Fast jeder hatte furchtbare Angst, sich mit diesem todbringenden Virus zu infizieren. Was vorher Schnupfen, Bronchitis, Husten oder Geschmacksstörungen war, wurde ab dem Frühjahr 2020 Corona.

Das kam für viele einem Todesurteil gleich, vergleichbar mit einer Krebs-Diagnose.

Ein banaler Schnupfen oder ein noch banalerer und völlig gewöhnlicher Geruchs- und Geschmacksverlust war nun eine gefährliche Corona-Infektion, obwohl die Symptome dieselben blieben.

Kaum einen Menschen hat man auf der Straße gesehen, der noch gehustet oder sich die Nase geschnäuzt hat. So viel Angst und Furcht entstand in der Bevölkerung, nur weil ein Schnupfen, ein Husten oder eine Lungenentzündung eine neue Bezeichnung bekam. Stattdessen sah man Menschen, deren Hände durch massiven Desinfektionsmittelmissbrauch offen waren. Man konnte Menschen beobachten, die Latex-Handschuhe trugen und vollkommen vermummt durch die Straßen gingen. Während vor 2020 solch ein Verhalten noch als Neurose betitelt und in der Psychiatrie behandelt wurde, fällt diese neue „Lebensart“ gesellschaftlich mittlerweile unter die Norm und ist allgemein anerkannt.

Sind Sie immer noch der Annahme, dass eine Gruppe von Wissenschaftlern einvernehmlich vorgeben zu wissen, was man tun muss, wenn man eine Erkältung oder eine Grippe bekommt? Haben Sie nicht auch vielmehr schon die Erfahrung gemacht, dass Sie sich mit einer Erkältung oder Grippe einfach ins Bett gelegt, sich geschont haben und nach drei oder vier Tagen wieder gesund waren?

Jahrtausendalte bewährte Naturmedizin gerät immer mehr ins Abseits und wird von bestimmten Gruppen geradezu verpönt. Stattdessen werden synthetische Medikamente bevorzugt, die in der Regel eine Vielzahl von Nebenwirkungen mitbringen.

Durch die Gesetzgebung befinden sich Mediziner auf einer rechtlichen und von Patienten nahezu unangreifbaren Position, solange sie sich an den vom Gesetzgeber und Lobbyverbänden aufgestellten Richtlinien (Leitlinien) orientieren. Eine Therapiefreiheit haben Ärzte schon seit langem nicht mehr.

 Ärzte müssen mit ernsten Problemen rechnen, wenn sie sich nicht an die vorgegebenen Leitlinien halten!

Jegliches Handeln gegen die Corona-Politik kann zum Entzug der Approbation führen. Seit 2020 schreibt die Politik den Medizinern vor, wie sie sich gegenüber Patienten zu verhalten haben. Es besteht Maskenpflicht, man darf keinen Patienten mehr mit Handschlag begrüßen, es soll ausreichend Desinfektionsmittel benutzt werden, usw. Alles Maßnahmen, die der Gesundheit nicht dienlich sind. Die Patienten werden dadurch eher krank anstatt gesund. Kaum ein Arzt nimmt sich noch Zeit für ein Patientengespräch. Die überaus heilsame Konversation zwischen Patienten und Mediziner gehört schon lange der Vergangenheit an.

Vermischt sich an dieser Stelle nicht die Gesetzgebung/Politik mit der Medizin?

Vergessen Sie bitte auch nicht die Macht, die den Gesetzgebern durch diese Monopolstellung anheim fällt. In der „Corona-Zeit“ kann man das sehr eindrücklich beobachten. Industrie, Politik, Privatpersonen und viele privat finanzierte Einrichtungen gewinnen immer mehr an Einfluss. Ärzte, die beispielsweise Atteste gegen das Tragen von Masken ausstellen oder Kritik an den Maßnahmen äußern, werden diskreditiert und regelrecht verfolgt. Der Beruf des Arztes wurde in einem außergewöhnlich starken Ausmaß eingeschränkt. Man gewinnt den Eindruck, dass die Politik und einige wenige wohlsituierte Privatpersonen und selbsternannte Menschenretter, sich besser mit Krankheiten auskennen als die Mediziner.

Wie Bill Gates am 12.04.2020 in einem 10-minütigen Interview im Anschluss an die Tagesschau verkündete, könne die Pandemie nur besiegt werden, wenn sieben Milliarden Menschen geimpft würden. Was für eine Anmaßung, von einem Softwareentwickler mit keinerlei medizinischen Kenntnissen, die Rettung der Menschheit von einem Impfstoff abhängig zu machen. Die Impfung als alleinige und allumfassende Rettung gegen das Killer-Virus – alle anderen wohltuenden Maßnahmen, wie eine tägliche Obstzufuhr, ein Spaziergang, Sport, Zusammenkünfte, Lachen, Freude, werden völlig ignoriert. Wir wissen doch alle, dass uns dies am besten bekommt. Dafür benötigen wir keine Experten.

Frau Merkel ließ sich vorwiegend von einem Virologen beraten, der öffentlich zugab, dass man lieber nicht zu ihm gehen sollte, wenn man krank ist. Er kenne sich mit Kranken nicht aus, verkündete Drosten in einem Interview. Eine der wenigen wahren Aussagen von ihm. Er hätte niemals eine beratende Funktion übernehmen dürfen. Man kann es Oliver Janich (investigativer Journalist) nicht verübeln, dass er häufig darauf hinweist: „Sie verhöhnen Euch!“.

China war seit März 2020 (es wurden aktuell – seit dem 19.03.2022 – wieder Todesfälle gemeldet) „Corona-Viren-Frei“. Vielleicht, weil es ab da zum kompletten Überwachungsstaat mutiert ist. Seit März braucht man in China eine App, um sich frei bewegen zu können. Die Chinesen finden das super, weil sie eine ausgesprochen große Angst vor einer neuen Krankheit haben. In Europa haben wir noch keinen Überwachungsstaat in diesem Ausmaß – Es drängt sich jedoch die Vermutung auf, dass sich dieser in Planung befindet.

Wir denken, dass nur das Be-Greifen (= man greift etwas; das Wissen wird mit der Handlung vereint; Wissen und Praxis stimmen überein) warum und woher Krankheiten kommen, der einzig gangbare Weg ist, um sich aus der Angst vor Krankheiten zu befreien. Der Schlüssel hierfür liegt in dem Wissen der Universalbiologie, um selbstbestimmt und frei mit Krankheiten umzugehen.

Alle anderen Wege münden in eine Abhängigkeit, die an das herrschende Medizinsystem gebunden sind. Man wird zum Dauer-Patienten und läuft Gefahr, täglich Medikamente einnehmen zu müssen.

Jeder, der an gefährliche Viren glaubt und Rettung sucht, ist leicht manipulierbar. Nur wer keine Angst vor Ansteckung hat, ist in der Lage richtig zu handeln und sich gegen die Maßnahmen zu erheben.

 Wir möchten Ihnen Antworten und einen anderen Blickwinkel darauf bieten, woher die sogenannten Grippe-, Erkältungs- oder Covid-19-Symptome kommen und warum sie entstehen. Nur mit diesem „Be-Greifen“ kann die Angst vor Krankheiten und krankmachenden Viren weichen und ein politischer Umschwung erfolgen, der vom Volk aus initiiert wird.

Natürlich kann eine Lungenentzündung einen so schweren Verlauf nehmen, dass man auf medizinische Hilfe angewiesen sein kann, dennoch ist und bleibt ein Husten ein Husten, ein Schnupfen ein Schnupfen und eine Lungenentzündung eine Lungenentzündung, auf die man selbstverständlich reagieren muss.

Dazu sei gesagt: Werden alternative Methoden angewandt, stellt das für den Organismus eine schonendere Vorgehensweise dar und würde sich weniger belastend auswirken. Der Nachteil der schonenden Methode ist, dass man mehr Zeit in die Behandlung investieren muss. Werden schulmedizinisch übliche (allopathische) Maßnahmen eingesetzt, lassen diese im besten Fall die Symptome nach ein paar Tagen verschwinden. Der Nachteil: als Betroffener hat man häufig unter den Nebenwirkungen zu leiden und die Krankheit kehrt in aller Regel nach ein paar Wochen (oder Monaten) wieder zurück.

Es steht außer Frage, dass es zu den Abscheulichkeiten gehört, Menschen wissentlich und auch noch unbegründet Angst einzujagen. Selbstverständlich weiß man schon lange, dass man mit einer „verordneten“ und planmäßig gewollten Angstmache nicht nur dramatische Situationen erzeugen kann, sondern auch Krankheitssymptome ins Unermessliche steigern kann. Es gibt genügend Beispiele, betrachtet man den Leidensweg von Menschen, die eine Krebsdiagnose erhalten haben.

Kaum einer kann sich vorstellen, dass neben dem materialistischen Erklärungsmodell der Schulmedizin, noch etwas anders existiert.

Es gibt ein anderes, biologisches und lebendiges Denk- und Naturgebäude, welches sogar wissenschaftlich beweisbar ist. Dieses biologische, lebendige und leicht nachvollziehbare Wissen werden wir Ihnen anhand der Symptome bei „Grippe“, „Erkältung“ und „Covid-19“ in dieser Lektüre vermitteln.

Ebenfalls klären wir darüber auf, wieso Husten, Schnupfen, Kopfschmerzen, Müdigkeit, Abgeschlagenheit, usw. häufig zusammen auftreten und wieso es jedes Jahr zu den sogenannten Grippe-Wellen (seit 2020 sind es Corona-Wellen) kommt. Es spielt absolut keine Rolle, wie man eine Erkrankung nennt – entscheidend sind immer die einzelnen Symptome. Kennt man die Symptome, ist es einem Universalbiologen leicht möglich herausfinden, was dem Menschen zugestoßen ist, bzw. warum er an den Symptomen leidet.

Viele Menschen sind der Ansicht, dass die Symptomatik von „Corona“ weitaus länger anhalten und sich drastischer darstellen – im Vergleich zu einer „gewöhnlichen“ Grippe oder zu einer Erkältung. Wobei eine Grippe schon immer als dramatischer galt als eine Erkältung, die oft auch mit Fieber einhergeht. Heute gilt eine Coronaerkrankung wesentlich bedrohlicher als eine Grippe.

Die Umbenennung einer normalen Grippe in eine gefährliche und potenziell tödliche Covid-19 Erkrankung ist im Prinzip eine vorsätzliche Täuschung. Die Schwere und die Dauer der vorhandenen Symptome haben andere Ursachen, die durch die Panikmache gesteigert werden können. Wodurch sich die verschiedenen Zeichen der aufgeführten Erkrankungen unterscheiden. Wie sich die Verläufe darstellen, erfahren Sie ebenfalls in dieser Schriftreihe.

Eine Grippe oder Covid-19 soll im Erklärungsmodell der Schulmedizin schwerer verlaufen als eine Erkältung. Diese Annahme rührt zum einen daher, dass man Viren als Verursacher annimmt und behauptet, dass manche von diesen „Fieslingen“ gefährlicher seien als andere. Im Klartext: Die Grippeviren sind schlimm, aber noch schlimmer sind die Coronaviren und am schlimmsten sind die Virenmutanten, die aus dem Ausland kommen.

Diese vollkommen unwissenschaftlichen und unbegründeten Behauptungen werden benutzt, um weiter an der Angst-Spirale zu schrauben.

Alle diese Aussagen entsprechen nicht der Wahrheit, weil es in der Realität keine krankmachenden Viren gibt. Behauptete krankmachende Viren wurden ausschließlich gedanklich unter Zuhilfenahme enormer Computer-Rechenleistung erzeugt.

Die Grippe wurde gegenüber einer Erkältung ebenfalls als deutlich gefährlicher deklariert, weil es trotz des Einsatzes von Antibiotika nicht zu einer erwünschten Wirkung kam – die Symptome verschwanden nicht. Man war der Grippe gegenüber scheinbar machtlos. Aufgrund dieser Erfahrung festigte sich der Glaube, dass „Viren“ an allem Schuld haben müssen. Nach dem Motto: „Wenn selbst Antibiotika versagen, können es nur noch die Viren sein“.

Mit dem Einzug der Virostatika (= Mittel gegen „Viren“), die erst sehr viel später als Antibiotika erfunden wurden, zeigte sich, dass die Anwendung dieser nicht unproblematisch war: Diese Substanzen sind weitaus gewebeschädigender als Antibiotika. Oft geht mit der Verabreichung eine nachhaltige Schädigung des gesamten Organismus einher. (Anmerkung: Virostatika sind in der Lage Eiweißverbindungen aufzubrechen, führen oft zu verheerenden Nebenwirkungen oder sogar zum Tod).

Verabreichte man Virostatika, wurde manchmal ein gewisser „Erfolg“ verzeichnet, denn hin- und wieder verschwanden die Symptome, ohne dass die Betroffenen offensichtlich unter den Nebenwirkungen der Medikamente litten. Vorwiegend ist dies der Fall, wenn Virostatika als Salbe angewendet werden. Beispielsweise kann ein „Lippenherpes[1]“ schnell verschwinden. Warum das so ist, erfahren Sie ebenfalls in dieser Artikel-Reihe.

Durch ein Aufbringen von chemischen Stoffen auf die Haut gelangen weitaus weniger schädliche Substanzen in den Organismus als wenn man diese spritzt oder schluckt. Aus diesem Grund treten auch deutlich weniger Nebenwirkungen auf.

Dennoch, die Nebenwirkungen dieser Substanzen sind selten berechenbar, zum Teil ziemlich heftig und überlappen oft die eigentlichen Symptome der ursprünglichen Erkrankung. Nimmt man Medikamente ein, um z.B. die Symptome einer Grippe, oder anderer, sogenannter viral bedingter Erkrankungen zu lindern, zu denen auch Ebola, AIDS und natürlich Corona gehören, leidet man wahrscheinlich mehr an den durch die Arzneimittel erzeugten Nebenwirkungen als an den ursprünglichen Symptomen. Würde man versuchen, Symptome zuzuordnen, würde man scheitern, da man nicht in der Lage wäre einzuschätzen, welche Zeichen von den Medikamenten herrühren und welche von der Erkrankung ausgehen. Verabreichte Virostatika tragen dazu bei, dass es sowohl bei einer Grippe-Erkrankung als auch bei einer heute diagnostizierten Covid-19 Erkrankung zu einem schlimmeren Verlauf kommt. Man muss erwähnen, dass den Medizinern selten Zeit bleibt, sich darüber Gedanken zu machen. Jeder Arzt oder jede Ärztin befindet sich rechtlich mit dem Einsatz von Virostatika bei Grippe oder Covid-19, auf der sicheren Seite. Er/sie hat alles getan, um dem Leidenden zu helfen und sich an die geltenden Leitlinien gehalten. Aufgrund dessen kann er nicht belangt werden. Jeder Mediziner, der nicht den Leitlinien folgt, begibt sich auf sehr dünnes Eis und würde jeden Prozess wegen vorgeworfener Fehlbehandlung verlieren.

 Eine Erkältung oder eine typische Lungenentzündung[2] soll laut Erkenntnissen der Schulmedizin durch bekannte Erreger verursacht werden. Und weil sogenannte bakteriell begründete Krankheitsverläufe mittels Antibiotika schnell unterdrückt werden können, gehört dieses Krankheitsbild zu den milderen Verlaufsformen, so das schulmedizinische Weltbild. Warum Antibiotika die Fähigkeit besitzen, Symptome schnell zu beseitigen, bringen wir ebenfalls zur Sprache. Die Ursache ist mit Sicherheit nicht nur in der teilweisen Vernichtung der Bakterien zu finden. Das ist „nur“ ein zusätzlicher Effekt, der weitere negative Folgen (z.B. Durchfall, Hautausschlag) mit sich bringt.

 Um das Konstrukt der Infektionskrankheiten zu untermauern, wurden verschiedene Testverfahren entwickelt. Je komplizierter und fachkundiger es erscheint, umso eher lassen sich Menschen beeindrucken. Das Gebäude, das rund um Corona errichtet wurde, wird immer größer und mit ihm der Glaube an die „Gefährlichkeit von Corona“. Die meisten Menschen lassen sich testen, weil sie zum einen Angst haben und zum anderen, weil die Bestimmungen der Regierung es so verlangen. Und wenn viele Menschen aus Angst die Testzentren stürmen, rennen immer mehr hinterher. Am Ende kann man an jeder Ecke ein Testzentrum platzieren und schon bald hinterfragt keiner mehr, ob dies Sinn hat. Es wird zur Gewohnheit.

Mit den Corona-Testverfahren werden Menschen die scheinbar erkrankt oder auch kerngesund sind, getestet und oft als Corona-Positiv stigmatisiert. In den Jahren zuvor wäre kein Mediziner auf die Idee gekommen, jemanden auf Grippe zu testen, der nicht krank war. Selbstverständlich auch keine Familienmitglieder.

Dass gesunde Menschen (ohne Symptome) falsch positiv getestet werden können, wurde zunächst verschwiegen. Diese Tatsache ist jedoch mit zunehmendem testen aufgeflogen, weil immer mehr Menschen positiv getestet wurden, die nicht krank waren. Aus diesem Grund und der Anzahl der durchgeführten Tests schnellten die Fallzahlen nach oben. Jeder positiv Getestete, sehr oft Menschen ohne Symptome, galten nun irrsinniger Weise und gegen jegliches medizinische Verständnis als potenzielle Gefahr für den Rest der Menschheit. Um den Irrsinn auf die Spitze zu treiben, wurden die Nicht-Kranken auf der Internetseite des Robert-Koch-Instituts als „Genesende“ geführt, wenn sie irgendwann einen negativen Test aufweisen konnten. Keiner hat sich gefragt, warum jemand genesen konnte, der zuvor gar nicht krank war.

Diese Vorgehensweise fand jedoch nicht erst mit Corona statt.

Wer sich in der Geschichte der Medizin auskennt weiß, dass bei der sogenannten AIDS-Erkrankung Menschen mit einem positiven Test als krank gelten – auch wenn sie keinerlei Symptome haben. Allein ein Testverfahren hat dies ermöglicht. HIV-Positive Menschen bekamen gewebeschädigende Medikamente und wenn sie bis dahin noch symptomlos waren, bekamen sie spätestens mit der Einnahme der Mittel „Krankheitszeichen“. Richtigerweise muss man von Vergiftungszeichen sprechen. An dieser Stelle empfehlen wir Ihnen den Film: „I won´t go quietly“ von Anne Sono. Sie finden den Film auf Youtube.

Ab dem Coronajahr 2020 galten nicht nur Gesunde, die positiv getestet wurden, als krank, sondern konnten sogar in Quarantäne weggesperrt werden.

Wer sich nicht an die Quarantäne-Bedingungen hielt, musste mit einem Bußgeld rechnen. Am 18.01.2021 postete die Hamburger-Morgenpost einen Artikel mit der Überschrift: „Für Quarantäne-Brecher: Im Norden geht der erste Corona-Knast in Betrieb“. Die Morgenpost schrieb dazu, dass in Schleswig-Holstein und bald auch in Hamburg, die schlimmsten „Regel-Brecher“ eingebunkert werden sollen. Die Quarantäneeinrichtung befindet sich auf dem Gelände der Jugendarrestanstalt in Moltsfelde in Neumünster, in der insgesamt sechs Personen hinter Schloss und Riegel gebracht werden können. Betreut werden sollen sie von 30 Beamten im Ruhestand[3].

Während HIV-Positive Menschen „nur“ unter einer sozialen Ausgrenzung zu leiden hatten („Fass den bloß nicht an, der hat AIDS!“), wurde es mit Corona möglich, die Menschen „legal“ („zum Schutz vor der Bevölkerung“) einzuschließen. Und nicht nur das – aus Angst vor Ansteckung halten viele Menschen Abstand zueinander, eine Berührung ist vollkommen ausgeschlossen.

Wer im Frühjahr des Jahres 2020 noch davon überzeugt war, dass im Rahmen der Corona-Pandemie extrem viele Menschen hospitalisiert wurden oder gar dem Tod erlegen sind, kann sich heute mit nur wenigen Klicks vom Gegenteil überzeugen. Bestattungsunternehmen mussten Kurzarbeit anmelden und von Januar bis August 2020 wurden vierzehn Krankenhäuser allein im ländlichen Raum geschlossen. Die mit einem Kostenaufwand von 40 Millionen Euro im Berliner Messegelände aus dem Boden gestampfte Corona-Notfallklinik mit 500 Betten nahm keinen einzigen Patienten auf, weil die Kranken fehlten. Bis September 2021 wurde das Zentrum komplett abgebaut.

In den einschlägigen Medien wurde behauptet, dass jedes Krankenhausbett gebraucht wurde und die Krankenhäuser an ihre Kapazitätsgrenzen stoßen. Operationen mussten aufgrund des hohen Corona-Aufkommens verschoben werden. Das war jedoch eine glatte Lüge – bislang wird geschätzt, dass im Coronajahr 2020, über 20, wahrscheinlich sogar 25 Krankenhäuser schließen mussten. Im Vergleich dazu wurden im negativen Rekordjahr, 2019, 47 Krankenhäuser insgesamt (davon 19 im ländlichen Raum) für immer geschlossen[4].

Das Positive an dieser Erkenntnis ist, dass Sie sich davon überzeugen können, dass es nie eine Pandemie gab und geben wird. Zumindest nicht durch krankmachende Viren oder Bakterien, weil diese nicht existieren. Eine Angst-Pandemie gibt es sehr wohl.

Zu Beginn der Corona-Pandemie wurde behauptet, dass 27 Menschen mit dem neuartigen Virus infiziert seien, der ihnen die Symptome einer Lungenentzündung beschert. Später wurden mittels (PCR-)Tests auch Menschen, die an Schnupfen und Husten litten, „erfasst“. Diese Verfahrensweise gilt dann nicht nur als Beweis für die Ausbreitung eines Virus, sondern es werden automatisch zu der Grunderkrankung (Lungenentzündung) weitere Krankheiten dazu addiert und dieses Konglomerat als neue Virus-Krankheit oder Virus-Art ausgegeben. Dieser Strategie folgte man im höchsten Ausmaß bei Covid-19, konnte aber schon Jahrzehnte vor Corona beobachtet werden. Allerdings nicht in dieser Fülle, denn, hatte man bei der Grippe in den Jahren vor 2020 in Deutschland durchschnittlich etwa 2000 (Grippe-)Tests jährlich auf eine „Infektion“ durchgeführt, wurden bis Juli (2021) über 65 Millionen Menschen (oft mehrfach) auf das sogenannte Sars-Cov-2 Virus getestet[5]. Darin sind nicht die zahlreichen Tests, die in der Schule, in den Zelten, usw. durchgeführt wurden, enthalten. Und die Tests werden weiter abgewickelt – das Ende ist offen (Stand März 2022: Ein Ende wird am 2.4.2022 in Aussicht gestellt – warten wir es ab). Schließlich benötigt man zur Aufrechterhaltung der Pandemie positiv getestete Personen. Die kann man nur über falsche Testergebnisse oder durch eine Masse an Tests erzeugen.

In den Jahren vor 2020 ordnete man eine atypische Lungenentzündung anhand der typischen Symptome noch den Grippeerkrankungen zu. Ab Frühjahr 2020 war plötzlich jegliche Atemwegssymptomatik die neu erfundene Covid-19 Erkrankung. Man muss sich darüber bewusst werden, dass mittlerweile jeder Schnupfen, Fieber, Geruchs- und Geschmacksstörungen, Kurzatmigkeit, Atemnot, Halsschmerzen, Kopf- und Gliederschmerzen, Bauchschmerzen, Magen-Darm-Symptome, Hautausschlag, Bindehautentzündung, Lymphknotenschwellung, Schläfrigkeit und Bewusstseinsstörungen zu den Symptomen der neu ausgerufenen Krankheit Covid-19 zählen.

Nun könnte man ja beschwichtigend behaupten, dass es sich dabei um eine neue medizinische Erkenntnis handele, der man folgt. Nur stellt sich dann die Frage, warum denn all diese Symptome vor 2020 nicht als schwere Erkrankung eingeordnet wurden. Was vor 2020 ungefährliche Lappalien waren, werden nun als höchst ansteckende und gefährliche Krankheitsbilder gesehen? Da kann doch etwas nicht stimmen.

Es ist doch eine Tatsache, die noch nicht einmal die Schulmedizin bestreitet, dass der Influenza-Symptomenkomplex nahezu die identischen Symptome enthält, wie der von Covid-19. Hätte man zu Corona-Zeiten die Menschen auf Grippe getestet würde der Symptomenkomplex weiterhin Influenza heißen.

Die Aufrechterhaltung der pandemischen Lage internationaler Tragweite ist einzig und allein durch nicht validierte PCR-Testverfahren möglich. Ohne die Gutgläubigkeit der Bürger, die den Politiker, Medizinern und Wissenschaftlern vertrauen, wäre allerdings gar nichts möglich gewesen.

Versetzt man einen Menschen in Angst und Schrecken glaubt er im Prinzip alles – wie sonst könnte man von Menschen die Zustimmung erhalten, sich ein Tuch oder eine mikroplastikhaltige Atemschutzmaske vor das Gesicht zu binden, und ihnen dann noch glaubhaft vermitteln, dass diese völlig wirkungslose, ja sogar gesundheitsschädliche Maske vor Krankheiten schützt?

Die Kette der weltweiten Verunsicherungen, einschließlich der ausgerufenen SARS-Epidemien, der Finanzkrise, der Terroranschläge am 11. September 2001, behauptete Biowaffen, usw. verunsicherten und ängstigten die Menschen seit Jahrzehnten. Auch aus diesem Grund war es ein Leichtes eine Pandemie glaubhaft zu machen. Es mussten nur ein paar Bilder medial gestellt werden (gefaked werden), beispielsweise mit leeren Supermarktregalen, dramatischen Bildern von Intensivstationen und ein paar aufgebahrten Särgen, (die, wie sich später herausstellte, am 3.10.2013 auf einer Mittelmeerinsel (Lampedusa, Sizilien) nach einer Schiffskatastrophe fotografiert wurden) und schon glaubte fast jeder an eine Pandemie, die es nie gab und nie geben wird. Keiner fragte mehr nach. Warum denn auch? Wenn man Angst hat, stellt man keine Fragen, sondern man gehorcht.

Aber die Grundmauern des Lügengebäudes wackeln immer mehr: Da der PCR-Test (die Grundlage für die massiven Grundrechtseinschränkungen) nie validiert wurde und auch nicht für diagnostische Zwecke geeignet ist, und auch ganz sicher nicht eine Infektion nachweisen kann, hat Rechtsanwalt Dr. Reiner Füllmich in den USA und Kanada eine Sammelklage eingereicht. Auch in Deutschland liegt diese Klage dem Gericht vor[6].

Außerdem werden weitere Anzeigen in der Schweiz und in Deutschland vorbereitet, die die entscheidende Frage ob der Viren-Existenz enthalten.

Am 17. Februar 2022 ist eine der wichtigsten Klagen der schweizerischen Neuzeit erhoben worden. Diese Klage ist insofern hochbrisant, da die beklagte Partei den wissenschaftlichen Nachweis eines existierenden Virus erbringen muss. Mit über 10.000 Mitklagenden und deren Anwälten, wird dieser Prozess geführt.

Da auch Dr. Wu Zinyou (von der CCDC – der chinesischen Gesundheitsbehörde) in einem Interview von NBC am 6. Januar 2021 äußerte, dass das Virus nicht isoliert[7] sei, müsste man annehmen, dass die Wahrheit weltweit schnell ans Licht kommt. Die Zeitschrift „Der Wochenblick“ berichtete über dieses Interview ausführlicher mit der Überschrift: „Wissenschaftler warnen: Corona-Studien beruhen auf Modellen, nicht Fakten[8]“.

Im November 2021 veröffentlicht The Lancet, eine der renommiertesten medizinischen Fachzeitschriften der Welt, dass SARS-CoV-2 nicht isoliert wurde. Die preprint-Publikation „The Lancet Respiratory Medicine: Role of exosomes in false-positive covid-19 PCR tests“ beinhaltet brisante Informationen, so heißt es unter CONCLUSIONS WITH RECCOMENDATIONS „Wenn man die entsprechenden Veröffentlichungen [11] zu Rate zieht, stellt man fest, dass das entsprechende genetische Material rechnerisch identifiziert wurde, ohne ein Isolat der entsprechenden Viruspartikel herzustellen und ohne sie physisch von anderen Trägern genetischen Materials zu trennen, die in den biologischen Proben vorhanden sein könnten“. Warum bekommt das der Großteil der Menschen nicht mit?

Sarah Luzia Hassel-Reusing (Menschenrechtsverteidigerin im Sinne der UN-Resolution 53/144) bereitet eine Strafanzeige für den internationalen Strafgerichtshof in Den Haag vor.

Da viele Menschen durch den Aspekt der sogenannten weißen Folter (nach Prof. Biderman; hierzu gehören, laut Rundbrief von Amnesty International: Isolation, Beraubung der sozialen Kontakte, Störung des Schlafrhythmus, Stress und persönliche Erniedrigung – Anmerkung: z.B. Mundtuch[9]) in strafrechtlich relevanter Weise von den implementierten Corona-Maßnahmen betroffen sind, bittet sie um Zeugenaussagen, zu den in Betracht kommenden Straftatbeständen und Folterhandlungen[10].

Im Jahr 2020 musste die Grippe der neu behaupteten Covid-19-Erkrankung Platz machen. In Deutschland meldete das Robert-Koch-Institut (RKI) für das Jahr 2020, 412 Grippetote und ca. 11 000 „Corona-Tote“ (Stand: November 2020).

Im Vergleich dazu starben im Winter 2017/2018 innerhalb von acht Wochen 25 100 Menschen in Deutschland an den Folgen einer Grippe, ohne, dass eine Epidemie ausgerufen wurde, oder die Menschen zum häufigen Desinfektionsmittelgebrauch aufgefordert wurden. 2016/2017 verstarben in Deutschland 22.900 Menschen an erkältungsbedingten Symptomen[11].

Ab Dezember 2020 kam es plötzlich zu einem starken Anstieg der mit oder am behaupteten Virus verstorbenen Personen. Die Internet-Plattform „Statista“ verbuchte plötzlich eine Übersterblichkeit –  22.791 Tote mehr, innerhalb von zwei Monaten[12].

Was war passiert? Wieso unterstellte man innerhalb von zwei Monaten zusätzliche 22.791 Corona-Todesfälle? Die meisten glaubten an die Pandemie und sahen sich darin bestätigt. Ein gutes Argument gegen die Querdenker…aber, von diesen 22.791 Menschen waren über 90% im Alter von mehr als 80 Jahren verstorben. Wo befanden sich unsere alten Menschen? Wie ist man mit ihnen umgegangen? Richtig: Sie saßen in den Altersheimen und waren isoliert, weil der Staat verkündete, dass man sie besonders schützen müsse. Viele verweigerten das Essen – und einige sind an Auszehrung verstorben. Die meisten wollten nur ihre Familie wiedersehen und ließen sich deshalb sogar impfen. Genau das wurde ihnen nach der Impfung aber weiter verwehrt. Wenn sie nicht an der Impfung verstorben sind, dann an den unmenschlichen Bedingungen der Isolation. Manche nennen das Kollateralschäden, wir halten es für Tod nach Folter.

Denken Sie bitte über das Geschriebene nach. Gerade alte Menschen und Kinder benötigen dringend Sozialkontakte. Nur Menschen im mittleren Alter, die die Erfahrung der sozialen Gemeinsamkeit in ihrer Kindheit gemacht haben, sind in der Lage, längere Zeiträume der Isolation zu überwinden. Alte und schwache Menschen sind jedoch auf Zugehörigkeit, Gemeinschaft, Umarmungen, usw. stärker angewiesen.

Im Rahmen der durchgeführten grausamen Versuche zur Sprachentwicklung (Kasper-Hauser-Versuche) kam man bereits im 19. Jahrhundert zu dem Ergebnis, dass Kinder (und alte Menschen), denen man nur zu essen gab, die aber keine Liebkosungen und Ansprache bekommen, verstarben. Der wohl bekannteste Versuch hierzu wird Friedrich II. von Hohenstaufen (1194-1250, römischer Kaiser, deutscher König, Naturbeobachter und Schriftsteller) zugeschrieben. Der Kaiser wollte herausfinden, welche die ursprüngliche Sprache der Menschen ist. Man nahm den Müttern ihre neugeborenen Kinder weg und übergab sie Ammen. Diese durften ihnen zwar Milch geben und sie waschen, aber keinesfalls mit ihnen sprechen und sie liebkosen. Alle Kinder starben. Denn ohne fröhliche und ernstgemeinte Liebkosungen und Ansprachen konnten die Kinder nicht überleben. Genauso erging es in der „Pandemie“ den alten Menschen in Heimen, die auf Weisung der Regierung isoliert wurden und denen man jedwede soziale Kontakte verwehrte.

Ein Beispiel: Stellen Sie sich bitte vor, Sie sind alleinstehend und haben weder Angehörige, Kinder noch gute Freunde, die Ihnen nahestehen. Nun erhalten Sie die Diagnose Krebs. Schlagartig werden Sie jegliche Hoffnung verlieren, weil niemand da ist, der Ihnen Zuspruch, Mitgefühl und Trost spendet. Wieso soll es sich noch lohnen zu leben? Genauso oder ähnlich erging es den Senioren im Heim, denen man andichtete, an Corona verstorben zu sein. Ja, die meisten sind wirklich an Corona verstorben – nur nicht an dem Virus, sondern an den menschenverachtenden Maßnahmen der Regierung. Man kann es nur eindeutig formulieren: Gerade passiert ein unglaubliches Verbrechen an der Menschheit. Leider sind nur die wenigsten Menschen in der Lage dies zu erkennen, weil sie zum einen annehmen über keine Fachexpertise in der Virologie zu verfügen und zum anderen vor Angst gelähmt sind. Wenn man Sorge um das eigene Leben hat, denkt man nur noch daran. Alles andere zählt nicht mehr.

Beachtenswert ist, dass Martin Adam ein Software-Programm geschrieben hat, mit dem er die Daten vom RKI mittels einer Sonderauswertung für Menschen (Altersgruppe 80 Jahre und älter) durchführt. Er verglich die Anzahl der behaupteten Covid-19 Todesfälle (in genannter Altersgruppe) in dem Zeitraum vom 1.1.2020 bis zum 27.12.2020 mit der Anzahl der Todesfälle vom 28.12.2020 bis 24.02.2021. Die Corona-Impfungen in Deutschland begannen am 26.12.2020 in der Altersgruppe 80 Jahre und älter. Er kam zu dem erschreckenden Ergebnis, dass die Anzahl der Verstorbenen an der behaupteten Covid-19-Erkrankung im Januar und Februar (2021) fast überall mindestens so hoch sind, wie in den zwölf Monaten zuvor im Jahr 2020. In 51 Landkreisen liegt die Sterblichkeit über viermal höher und in 22 Landkreisen davon sogar über sechsmal höher[13].

Die dazugehörige Internet-Seite, samt den Grafiken finden Sie unter der Quellenangabe[13].

Neben der Grippe (Influenza) ist auch das erdachte Norovirus, welches eine Darm-Infektion auslösen soll, seit Corona fast völlig verschwunden. Im Jahr 2020 sprach man dem Norovirus 4000 Darm-Infektionen zu. Im Jahr 2019 sollen noch rund 10.000 Menschen an dieser Erkrankung gelitten haben – das sind ca. 60 Prozent weniger[14].

Wie heißt es so schön: „Wer Ohren hat zum Hören, der höre, und wer Augen hat zum Sehen, der sehe.“ Denn, die „Grippe-Symptome“ und die Darm-Infektionen gehören seit 2020 zu dem als neu ausgerufenen Symptomkomplex der Covid-19-Erkrankung.

Beliebig können noch mehr Symptome aus dem, bzw. in den Hut gezaubert werden. Das bedeutet, je mehr Symptome einer Krankheit zugeschrieben werden, umso mehr Menschen sterben auch an einer ausgerufenen Krankheit, in dem Fall an Covid-19.

Es wird behauptet, dass die Grippe-Impfungen und/oder die Mund-Nasen-Bedeckungen geholfen haben, die Influenza und das fiktive Norovirus zu verdrängen und dass das bösartige Cov-2-Virus, samt deren behaupteten Mutationen sämtliche Krankheiten auslöst. Möglich ist alles…Auch wird der Zusammenhang einer Todesursache mit einer Impfung weiterhin heruntergespielt und Obduktionen verhindert, so dass auch diese Opfer in die Covid-Statistik einberechnet werden können.

Ist es ein Ablenkungsmanöver oder geschieht dies zur Beruhigung der Bevölkerung? Ist sich die Politik über die Gefahren der Impfung bewusst? Am 17.03.2021 berichtet die Berliner Morgenpost, dass zwanzig Länder die AstraZeneca-Impfungen wegen Todesfällen ausgesetzt haben, darunter auch Deutschland[15].

Am 19.03.21 wurden die Impfungen mit AstraZeneca in Deutschland wieder aufgenommen.

Am 30.03.2021 berichtet die Tagesschau, dass wegen weiterer Thrombose-Fälle mehrere Bundesländer die Impfungen mit AstraZeneca für Menschen unter 60 Jahren vorerst gestoppt haben[16]. Ab 60 erhalten sie weiter den Impfstoff, der tödliche Thrombosen auslösen kann. Die Gesundheitsminister haben alles im Griff…Denken Sie bitte darüber nach.

Die meisten Menschen haben großes Vertrauen in die Medizin und glauben, dass die Ärzte und die Pharmaindustrie ihnen helfen möchten und können. Beides ist trotz dem vorherrschenden Renditezwang nicht völlig ausgeschlossen. Es gibt sicherlich nur wenige Pharmazeuten und Mediziner, die ihren Beruf aus rein egoistischen Gründen und aus Prestige gewählt haben. Die meisten glauben, dass sie etwas Gutes tun und sind fest davon überzeugt, dass sie richtig handeln. Ihre Ausbildung lässt ja auch leider keine andere Sichtweise zu. Das Problem der heutigen angewandten Medizin begründet sich auf dem sehr einseitigen Erklärungsmodell, welches zum einen auf Kampf und Krieg ausgerichtet ist, und zum anderen gelehrt und geglaubt wird. Die Schulmedizin sowie deren Patienten, die alle von dem Können der scheinbar wahren, modernen und etablierten Medizin und Pharmazie überzeugt sind, sind von ihren materialistischen Kerngedanken so gefesselt, dass sie sich eine Medizin, die den geistigen, seelischen und körperlichen Aspekt mit einschließt, nicht mehr vorstellen können. Dabei ist es aberwitziger Weise der medizinischen Forschung gelungen, sich selbst zu widerlegen, indem sie mittels des bildgebenden Verfahrens, der Röntgentomographie des Gehirns (CCT) [17], nachwiesen, dass eine Aktivierung von seelischen Konflikten in sogenannte Krankheiten (in Wahrheit: Symptome) mündet und man die dabei ablaufenden biologischen Phasen und morphologischen Veränderungen im Gehirn bildlich darstellen kann.

Die meisten Ärzte und Menschen glauben, dass die Impfungen helfen, Krankheiten zu besiegen, da sie kein anderes Erklärungsmodell von Krankheit besitzen. Aus diesem Grund kann man ihnen diese Einstellung nicht übelnehmen. Sie haben einfach nichts anderes gelernt.

Weder Impfstoffe noch symptomatische Behandlungen mit Medikamenten sind in der Lage „Krankheiten“ zu heilen noch etwas über deren Entstehung und Vermeidung zu lernen. Einzig mit dem Wissen um die Universalbiologie kann man etwas Positives erreichen. Dieses Wissen wird noch nicht an den Hochschulen gelehrt, jeder Mensch muss es sich selbst erarbeiten.

Wenn man bedenkt, dass Grippeimpfungen nun schon seit fast achtzig Jahren durchgeführt werden, ohne auch nur den geringsten Erfolg zu verbuchen, sollte damit nicht nur der Sinn der Impfungen klar sein, sondern auch das chronische Versagen der Virologie bewiesen sein. Bis heute kann die Grippeimpfung keinerlei objektiven Nutzen aufweisen. Sie ist nicht nur erfolglos, vom medizinischen Gesichtspunkt völlig sinnlos, sondern auch noch sehr gefährlich, was man an den zahllosen Impfschäden erkennen kann. Seit 1990 hat sich die Zahl der Grippeimpfungen verachtfacht, die Zahl der Sterbefälle je 100 000 durch Grippe und Lungenentzündung sind dabei gleich geblieben Die erste Ausnahme stellt das Jahr 2020 dar, in der es diese Krankheiten, wie durch ein Wunder, nicht mehr gibt. Trotz unermüdlicher und finanziell sehr ertragreicher Impfkampagnen hat sich die Anzahl der Krankenhausaufenthalte wegen Grippe und Lungenentzündung nicht etwa verringert, sondern sogar um 40 % erhöht[18]!

Schon allein mit diesem Wissen müsste man die Grippeimpfung (und alle anderen Impfungen auch) sofort verbieten und absetzen. Natürlich denkt man nicht daran, weil es ja nicht um die Gesundheit der Bevölkerung geht, sondern um den finanziellen Ertrag.

Am 2. Januar 2021 veröffentlichte Frontal+ auf YouTube ein Video, in dem Thomas Kalmund berichtete, „dass Ärzte, Wissenschaftler und Statistiker zunehmend Mängel in den Studien und Protokollen, die zur Zulassung des Impfstoffes (Anmerkung: Impfstoff von Pfizer/BioNtech; „Corona-Impfstoff“) geführt haben, auffielen. Die Zulassung des Impfstoffes wird kritisiert, da bei Probanden bereits lebensbedrohliche Nebenwirkungen aufgetreten sind“. Ein positiver Effekt der Impfungen sei kaum bis gar nicht nachweisbar. In dem insgesamt 376 Seiten langen Protokoll zur „Sicherheit und Effektivität des Covid-19-Impfstoffes“, das von Pfizer und BioNtech der amerikanischen Zulassungsbehörde zur Zulassung des Corona-Impfstoffs vorgelegt worden war, ist zu lesen, dass 84% der Probanden unerwünschte Reaktionen auf die Impfung zeigten. Weiter ergibt sich aus den Unterlagen, dass ungeimpfte Personen zwar häufiger an „Covid-19“ erkrankten, aber weniger als 2,5% davon schwer. Hingegen beträgt der Anteil der schweren Krankheitsverläufe bei den Geimpften 12,5%. Man hat demnach mit einer „Corona-Impfung“ ein bis zu fünfmal höheres Risiko für einen schwereren Verlauf. Thomas Kalmund berichtet weiter: „Bezogen auf die Gesamtzahl der 18.000 Studienteilnehmer schützte die Impfung 154 Personen, also weniger als ein Prozent der Geimpften. Berücksichtigt man dazu noch die zu erwartenden Impfreaktionen, ist eine Entlastung des Gesundheitswesens durch die Impfungen nicht zu erwarten, geschweige denn nachgewiesen“[19].

Im Gegenteil, die Kosten werden mit den Impfungen explodieren. Im Februar 2022 meldete sich der Vorstand der Krankenkasse BKK ProVita Andreas Schöfbeck zu Wort. Er verglich die Kassendaten zu den Werten des Paul-Ehrlich-Institutes und kam zu dem erschreckenden Ergebnis, dass vermutlich 2.5-3 Millionen Menschen in Deutschland wegen Impfnebenwirkungen nach Corona Impfung in ärztlicher Behandlung gewesen sind. Die Gesamtzahl der Nebenwirkungen liegt demnach um ein Vielfaches (1000 Prozent!) höher als die, die durch das PEI gemeldet werden[20]. Und anstatt die Daten zu ermitteln, bzw. die Impfungen sofort zu stoppen, wurde der BKK-Chef mit sofortiger Wirkung seines Amtes enthoben.

Wir haben die Erfahrung gemacht, dass die Betroffenen nach einer sinnlosen Grippeimpfung viel schwerer an Symptomen litten, die auf Grund der Reaktion des Organismus auf die Giftstoffe (Vergiftungsreaktion) und/oder wegen des erlittenen Konflikteinschlages entstehen. Da es keine Viren gibt, gegen die man impfen könnte, ist es doch kein Wunder, dass alle geimpften Menschen nach einer Grippe- oder Coronaimpfung weiterhin erkältungsbedingte Symptome, also die „Grippe“ bekamen.

Thomas Jefferson (von der „unabhängigen“ Cochrane-Collaboration) sammelt und bewertet seit vielen Jahren Studien über die Grippe-Impfstoffe. Er kommentierte das Vorgehen der Grippe-Impfungen mit folgenden Worten: „Der optimistische und selbstsichere Ton bei der Vorhersage der Viruszirkulation und der Wirkung von inaktivierten Impfstoffen, die der tatsächlichen Beweislage nicht entsprechen, ist bemerkenswert. Die Ursachen sind wahrscheinlich komplex und wohl auf eine chaotische Mischung von Konflikten mit der Wahrheit und Interessenskonflikten zurückzuführen“[21].

Mittlerweile werden die Problematiken der Grippe-Impfungen von vielen Wissenschaftlern anerkannt[22]. Unter der Quellenangabe [22] finden Sie nähere Informationen.

 Hinter der jährlich wiederkehrenden Werbung für die Grippeimpfung (und aller anderen Impfungen) liest man nur Panikmache und Profitgier heraus. Mit der gezielten Angstmache sollen die von Natur aus gutgläubigen und in medizinischen Fragen ahnungslosen Bürger dazu bewegt werden, sich „kostenpflichtig“ impfen zu lassen.

Vorwiegend die Pharmaindustrie und die von der Politik gesteuerte Presse haben ein Interesse daran, dass der Impfstoffmarkt weiter ausgebaut und der Absatz gesteigert wird. Im Jahr 2020 galt es noch als Verschwörungstheorie und wurde vom Bundesministerium für Gesundheit medienwirksam auch als solche tituliert, dass das Leben der Menschen, die sich nicht impfen lassen wollen, stark eingeschränkt würde.

Beispielsweise in der Reisefreiheit oder beim Theater-, oder Restaurantbesuch. Bereits 2021 wurde jedoch auch diese Verschwörungstheorie Realität und Menschen wurden nach 2G, 2G+ und 3G definiert. Wer nicht geimpft war, durfte nicht ins Restaurant, ins Kino oder auf sonstige öffentliche Veranstaltungen. Selbst private Treffen im Familien- und Freundeskreis wurden vom Gesetzgeber stark reglementiert.

Prof. Stefan Hockertz (geb. 1960; Biologe, Immunologe und Toxikologe) warnte in einem Interview mit Radio München im August 2020 vor einer millionenfachen und vorsätzlichen Körperverletzung mit dem „Corona-Impfstoff“[23].

Genauso gut hätte er vor den Grippe-Impfstoffen und allen anderen Impfungen warnen können. Auf die Frage, warum der „Corona-Impfstoff“ von heute auf morgen eine Schnell-Zulassung bekam, antwortete Prof. Dr. Hockertz: „Das ist der politische Druck. (…) Wenn die Politik die Wissenschaft bestimmt, dann endet das in der Regel fatal.“ „Politik“, so Hockertz, „habe auf die Wissenschaft einen derartigen Einfluss, dass die Wissenschaft sich beugt, weil sie von der Politik abhängig ist.“ Im Prinzip sind die Aussagen von Prof. Hockertz nichts Neues, denn diese Vorgehensweise fand im 19. Jahrhundert seinen Ursprung, als eine Zeit der Kriege und des kriegerischen Denkens dominierten. Schon in dieser Zeit war das Denken der nun voll und ganz staatlich gestützten „Wissenschaft“, einschließlich der „Seuchenmedizin“, nach dieser für eine jahrhundertelange prägenden Richtung ausgelegt.

Dies wurde nun durch „Corona“ im Jahr 2020 offengelegt und von vielen mutigen Wissenschaftlern benannt. Und darin liegt die Chance für uns alle zu verstehen, um was es wirklich geht und aus der Angst herauszukommen.

„Die Wissenschaftler“, sagte Prof. Dr. Hockertz, „die sich während der „Corona-Zeit“ äußerten, sind unabhängig und das sehen Sie in Deutschland, in der Schweiz und in Österreich. Die Personenkreise, die es wagen, Fragen zu stellen, sind wirtschaftlich unabhängig. Aus diesem Grund können sie sich frei äußern – zunächst einmal – ohne wirtschaftliche Einbußen befürchten zu müssen“[24].

 Im Dezember 2020 forderte Angela Merkel einen neuen harten Lockdown, der bis zum 18. April 2021 verlängert wurde. Sie stützte sich dabei auf ein Papier der Akademie der Wissenschaften, der „Leopoldina“. Das Schriftstück beinhaltet sieben Seiten, jedoch sind auf den Seiten sechs und sieben nur die Mitwirkenden aufgelistet. Es bleiben knapp fünf Seiten für eine wissenschaftliche Arbeit, die den erneuten Lockdown rechtfertigen soll. Ist es übertrieben, den Lockdown als „Todesstoß für die Wirtschaft“ zu bezeichnen? Entscheiden Sie selbst.

Das Schriftstück enthält lediglich zwei Verweise auf wissenschaftliche Studien. Aufgefüllt ist das Papier mit sorgenvollen Aussagen und drastischen Vorschlägen, wie der nächste harte Lockdown umzusetzen sei. Es ist nicht das Papier wert auf dem es steht und wohl kaum als eine wissenschaftliche Arbeit zu bezeichnen. Zu den „Mitwirkenden“ an dieser Schrift gehören auch Prof. Dr. Drosten und der Präsident des Robert-Koch-Instituts, Prof. Dr. Wieler. Folgt man Drostens Worten, „enthält das Papier keinen Rat, sondern eine deutliche und letzte Warnung der Wissenschaft“. Die Schrift enthält auch folgenden Satz: „Verschärfte Maßnahmen sind auch aus wirtschaftlicher Perspektive sinnvoll…“[25].

 Ein Schlag in die Magengrube aller Geschäftsleute.

Unter der Quelle [26] finden Sie das Schriftstück.

Neben dem Tierarzt und Präsident des Robert-Koch-Instituts, Prof. Dr. Wieler, gehört auch Angela Merkels Ehemann, Joachim Sauer zu den Mitliedern der „Leopoldina“. Die Einrichtung wird zu 80% vom Bund und 20% vom Land Sachsen-Anhalt finanziert. Unabhängige, wissenschaftliche Forschung sollte anders aussehen und auch Vertreter zu Wort kommen lassen, die anders denken. Berücksichtigt man nur einseitige, „wissenschaftliche“ Überlegungen, gerät man unweigerlich in eine Sackgasse. Vor allem Menschen, welche die Fähigkeit besitzen quer denken zu können, sollten in der Wissenschaft gefragt sein. Sie stellen eine Bereicherung dar und heben sich von denen ab, die jahrhundertealte Hypothesen wiederkäuen.

Jeder, der daran zweifelt, dass die sogenannten Infektionskrankheiten, wie z.B. Grippe, Masern, Keuchhusten, Röteln, Corona und alle anderen Krankheiten auch, wie z.B. Krebs, Multiple Sklerose, Diabetes und Bluthochdruck, von außen kommen, nicht vererbt werden oder durch „falsche Nahrung“, entstehen ist auf der richtigen Spur. Jeder andere benötigt eine verständliche Erklärung woher und wieso diese „Krankheiten“ (besser Symptome) entstehen.

Hat man die Universalbiologie verstanden, muss man sich damit abfinden, dass es keinen „Schuldigen“ (z.B. Virus, Kälte, Autoimmunprozesse, Bakterien, Viren usw.) gibt, den man für eine Erkrankung verantwortlich machen kann, unter der man leidet. Verantwortlich ist man selbst. Aus diesem Grund hat Giuliana Lüssi in ihrem Buch „Die Universalbiologie – Eine Lebenseinstellung“ (2020) ein ganzes Kapitel der Verantwortung gewidmet.

Das, was wir Krankheit, oder Krankheitssymptome nennen, basiert auf biologischen Prozessen, die im Körper ablaufen. Diese biologischen Prozesse, die sehr oft „Prozesse der Heilung“ sind, werden als Krankheit fehlgedeutet. Damit man zulassen kann, dass sich der Organismus selbst heilen kann, benötigt man das Verständnis der Universalbiologie und das Vertrauen in die Natur. Beides kann man einfach erwerben, da der „biologische Menschenverstand“ dieses Ur-Wissen seit Jahrtausenden in sich trägt. Es muss nur reaktiviert werden. Dies ist aber nur möglich, indem man sich von den falschen Glaubenssätzen befreit. Kann man die irreführende Lehre der Schulmedizin abschütteln, begreift man intuitiv die Richtigkeit der Universalbiologie.

Dass sich die heutige Medizin auf einer Talfahrt befindet, sei nur am Beispiel „Krebs“ verdeutlicht: Die Zahl der Krebserkrankungen ist von 2012 bis 2018 weltweit um 4 Millionen angestiegen und die Zahl der Krebstodesfälle hat um 1,4 Millionen zugenommen[27] (Stand: 2018).

Laut einer Prognose der WHO wird sich die Anzahl der jährlichen Krebsfälle weltweit bis zum Jahr 2040 verdoppelt haben (ausgehend vom Jahr 2018). Im Jahr 2020 wurde festgestellt, dass jeder dritte Europäer im Laufe seines Lebens eine Krebsdiagnose erhielt[28].

Jahr für Jahr steigt die Zahl der Krebstoten in den Industrienationen und entgegen allen beschönigenden Reden haben sich die Heilungschancen für die meisten Krebsleiden in den letzten 50 Jahren nicht verbessert. Erlagen im Jahr 1976 noch 152.000 Menschen in Deutschland einer Krebsdiagnose waren es im Jahr 2018 schon 238.345 Menschen.

Es besteht demnach meist keinerlei Aussicht auf Heilung – zumindest nicht mit den schulmedizinischen Behandlungen.

In den folgenden Abschnitten, die wir nach und nach veröffentlichen, finden Sie Informationen über die Universalbiologie, die es Ihnen ermöglicht, die biologischen Systeme zu begreifen und zu lernen, warum Sie krank geworden sind. Sie werden verstehen, dass Sie das, was Sie bis heute noch unter Krankheiten, Ansteckung und Viren verstehen, etwas völlig anderes ist. Sie werden das Prinzip des Lebendigen logisch erfassen und komplexe biologische Vorgänge nachvollziehen können. Sobald Sie die wahren Zusammenhänge erkannt haben, werden Sie Ihre Furcht vor Krankheiten, Ansteckung oder Viren dauerhaft verlieren.

Sie werden verstehen, dass kein körperliches Symptom ohne vorherige seelische Verletzung (Trauma/Schicksalsschlag) auftreten kann.

Bereichern und begeistern wir uns gemeinsam dafür, dass die Universalbiologie, die Biologie nach Hamer, und die Wahrheit ans Licht kommen – für Freiheit und Miteinander ohne Angst, mit viel Freude, Lachen und Gemeinsamkeit für uns und unsere Kinder und deren Kinder.

Alles Gute für Sie!

Bücher

Wir haben bereits unser 2. Werk der Buchbandreihe „Die Zeitzeugen“ veröffentlicht. Diese Buchreihe ist deswegen einmalig in der Geschichte, weil die Informationen in diesen Büchern, nachweislich durch Kontrollversuche, Schriftverkehr mit führenden Virologen und Institutionen und überprüfbaren Quellen, für jeden Laien aufgearbeitet und überprüft werden können.

Diese Buchreihe ermöglicht jedem Laien, eine ausführliche und lückenlose Wiederlegung der Virenexistenzbehauptung, welche vor jedem Gericht standhalten kann und wird, anzuwenden und zu verstehen.

In der Buchreihe bestätigen die weltweit führenden Virologen und Institutionen schriftlich, dass sie selbst keinen Nachweis für ein krankmachendes Virus haben und bis heute keine Kontrollexperimente durchführten.

Des Weiteren wird in den Büchern offensichtlich, dass die sogenannten Mainstream-Medien wie ARD, ZDF und selbsternannten Faktenchecker wie „Correctiv“ und die Deutsche Presse Agentur (DPA) falsche Behauptungen als Tatsache darstellen, welche durch die Virologen und Testhersteller bereits selbst schriftlich widerlegt wurden sind.

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