Bitte an Anwälte, Richter und Eltern weiterleiten:

Am 22. Februar 2022 erging am obersten Gerichtshof in Ontario, Kanada ein sehr bemerkenswertes Urteil vor einem Familiengericht.

Im Rechtsstreit zweier geschiedener Eltern ging es um die Frage der Covid-19 Impfung für ihre Kinder.

Der Vater bestand darauf, dass die Kinder geimpft werden sollen. Mutter und Kinder waren dagegen.

Das Urteil ist für heutige Verhältnisse deshalb außergewöhnlich, da der Richter bereit war unvoreingenommen und verständnisvoll beiden Seiten zuzuhören.

Er befasste sich mit den eingebrachten Quellen der Mutter, die unter anderem den mRNA Pionier Dr. Robert Malone zitierte.

Der Richter führt außerdem aus, dass aus der Geschichte hervorgeht, dass auch Regierungen und Experten sich immer wieder geirrt haben.

In Zeiten der Eilmeldungen und Tweets stellt Sie dieser Text vor die Aufgabe ein wenig mehr Zeit zu investieren.

Ich bin der Meinung, dass es sich lohnt, da die Worte des Richters an eine ausgewogene und kritische Rechtssprechung bezüglich Corona erinnern, die vor allem das Wohl der Kinder im Blick hat.

„Seit wann ist es verboten, Fragen zu stellen? Insbesondere im Gerichtssaal?

Und seit wann ist es für Richter unmodern geworden, Antworten zu erhalten? Vor allem, wenn das Leben von Kindern auf dem Spiel steht?

Wie konnten wir unsere Wachsamkeit vernachlässigen und zulassen, dass die Worte „unannehmbare Überzeugungen“ miteinander verbunden werden?

In einer Demokratie?

Auf der Waage der Justiz?“