đŸ’„Kann mir jemand das erklĂ€ren?đŸ’„ – Rechtsanwalt Ralf Ludwig stellt Fragen

RA Ludwig – Querdenkeranwalt, [16.10.21 10:00]


đŸ’„Kann mir jemand das erklĂ€ren?đŸ’„

Ich weiß, dass es in meinem Kanal auch BefĂŒrworter der Corona-Maßnahmen gibt.
In Italien soll jetzt laut FAZ die Testpflicht auch fĂŒr das Homeoffice eingefĂŒhrt werden.

https://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/corona-in-italien-3-g-nachweis-sogar-im-homeoffice-17585065.html

Ich möchte gerne den Sinn fĂŒr die öffentliche Gesundheit dahinter verstehen.
Können die MaßnahmenbefĂŒrworter nachvollziehen, dass solche Maßnahmen Angst vor einem totalitĂ€ren Staat machen?

Gerne weit teilen und mir Antworten zusenden.

Mein Kanal:

t.me/RA_Ludwig

RA Ludwig – Querdenkeranwalt, [16.10.21 11:50]
đŸ’„Das Argument mit der „Überlastung des Gesundheitssystems“ wird immer dĂŒnnerđŸ’„

https://www.aerzteblatt.de/archiv/221559

Bilder aus Wuhan oder Bergamo, Filme aus Intensivstationen, Erschöpfte Ärzte. Mit emotionalen Geschichten kann Angst, Wut, Trauer erzeugt werden. Es können Botschaften transportiert werden, die mit der RealitĂ€t nichts zu tun haben.
In einer juristischen Aufarbeitung geht es aber um Fakten (Sollte es um Fakten gehen). Wenn wir die Coronamaßnahmen aufarbeiten, schauen wir auf die nachprĂŒfbaren Zahlen. Diese geben immer mehr den Maßnahmekritikern recht. Eine Grundlage fĂŒr die massivsten GrundrechtseinschrĂ€nkungen seit Bestehen der Bundesrepublik Deutschland hat offensichtlich nie bestanden.
Eine behauptete Übersterblichkeit 2020 hat es nie gegeben. Altersbereinigt gab es eher eine erhebliche geringere Sterblichkeit als erwartbar.
Jetzt könnte man glauben, dass dies an der hervorragenden medizinischen Versorgung der Pandemiepatienten und einem unglaublichen, schier menschenunmöglichen Arbeitseinsatz in den KrankenhÀusern lag.
Aber auch hier sprechen die kalten, nĂŒchternen Zahlen fĂŒr etwas anderes. TatsĂ€chlich ist die Krankenhausbelegung bereits im Jahr 2020 um 13% zurĂŒckgegangen und im ersten Halbjahr 2021 um weitere 20%.
Die Geschichte vom ĂŒberlasteten Gesundheitssystem spiegelt sich also nicht in der RealitĂ€t wieder.

https://www.aerzteblatt.de/archiv/221559

Die Ärzte und Pfleger werden vielfach dennoch hart an ihrer Belastungsgrenze gearbeitet haben. Das ist aber ein politisches Problem. Aus AltersgrĂŒnden scheiden bereits seit Jahren mehr Menschen aus medizinischen Berufen aus als nachrĂŒcken.
Personal mit positivem PCR-Test wurde in QuarantÀne geschickt, Kontaktpersonen auch.
Das heißt die Krise wurde durch politische Entscheidungen erzeugt, Zahlen, die massive GrundrechtseinschrĂ€nkungen auch nur im Ansatz tragen wĂŒrden, liegen nicht vor.

Jetzt gibt es zwei ErklÀrungsmöglichkeiten aus meiner Sicht.

  1. Das Ganze ist gewollt und gesteuert und dient einem anderen Zweck als dem behaupteten. Es geht um Kontrolle, Gehorsam und Unterwerfung.
  2. Wir sind in etwas hineingerutscht, dass viel zu groß und zu komplex war, es zu durchschauen, hat aber vielen Menschen „Benefits“ gebracht (Geld, Aufmerksamkeit, erhabenes GefĂŒhl etc.)

Die dritte ErklÀrung wÀre, es gÀbe tatsÀchlich eine Notlage, die nicht menschenrechtskonform gelöst werden kann; dazu fehlt aber jegliche Evidenz.

Das bedeutet, wir haben es mit 1. oder 2. zu tun.
Aus meiner Sicht gibt es also eine gute Lösung, das Ganze zu beenden. Die SelbstermĂ€chtigung der Menschen. Nur wenn wir zeigen, dass wir gehört werden wollen und unsere BedĂŒrfnisse einen Anspruch haben, berĂŒcksichtigt zu werden, werden wir die aktuelle unwĂŒrdige Situation beenden und die Basis fĂŒr eine bessere, gerechtere Gesellschaft legen.

Wir haben die Möglichkeit und wir haben die Macht dazu.
Fangen wir mit dem Bayerischen Landtag an, machen wir mit ThĂŒringen weiter und nehmen wir uns dann jedes einzelne Bundesland vor. Zeigen wir, dass wir als Gesellschaft der Machthaber sind. Die Macht, die wir verliehen haben, können wir auch wieder nehmen. Diese Erkenntnis fĂŒr die Regierenden macht sie wieder offener fĂŒr die BedĂŒrfnisse der Menschen.
In Zukunft werden wir als der SouverÀn deutlicher Mitsprache und Gehör einfordern.

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