«Men in Black» – aus: Corona-Transition

Wenn einer mit Vergnügen zu einer Musik
in Reih und Glied marschieren kann,
dann hat er sein grosses Gehirn 
nur aus Irrtum bekommen,
da für ihn das Rückenmark 
schon völlig genügen würde.
Albert Einstein


Liebe Leserinnen und Leser

X müsse sich aus geschäftlichen Gründen impfen lassen, obwohl er dies gar nicht wolle.

X habe mit dem befreundeten Mediziner

Y eines Regionalspitals darüber gesprochen, der die Gen-Impfung ebenfalls ablehne.

Y sei im Spital für die Berechnung der Bettenauslastung zuständig und habe in seinem Spital noch genug freie Betten festgestellt. Zudem würde kein einziger Corona-Patient in einem Intensivbett liegen.

Im Glauben an das Gute habe Y dem Bundesamt für Gesundheit BAG die Unregelmässigkeiten gemeldet.
Am nächsten Tag seien drei Leute vom BAG bei ihm in der Praxis erschienen und hätten seine Berechnungen bestätigt. Aber: Dies dürfe auf keinen Fall an die Öffentlichkeit gelangen. Andernfalls verliere das Spital seine Lizenz, hätte die mafiöse Truppe vom BAG gleich angedroht.

Zudem sei Y von den BAG-Leuten dazu gedrängt worden, geimpfte Patienten zu bevorzugen. «Er war so geschockt, dass er gar nicht wusste, was er sagen soll», berichtet die anonyme Schreiberin Z im Telegram-Kanal «Impfschäden Schweiz». Ja, leider anonym. Aus Angst vor Repressalien, Denunzierung und Jobverlust – wie fast immer in solchen Fällen.

Diese Geschichte, wenn sie denn wahr ist, erinnert mich an den Film «Men in Black – MIB» aus dem Jahr 1997 mit Tommy Lee Jones und Will Smith. Die beiden «Experten» sind im Film auf ausserirdisches Leben auf der Erde spezialisiert. In schwarzen Anzügen tauchen die MIB immer dann auf, wenn etwas «Ausserirdisches» geschieht und sie löschen mit einer Art Pistole die Erinnerungen ihrer Klienten aus.

Eine andere Geschichte handelt von «Men in White». Eine Leserin der Corona-Transition, die wegen Vorerkrankungen eine IV-Rente beziehen muss (Name der Redaktion bekannt), fragte ihren Psychiater und auch ihren Hausarzt nach einem Impf-Attest (Namen der Redaktion ebenfalls bekannt). Beide hätten ihre Situation zwar verstanden und seien betroffen gewesen, aber ein Attest hätten sie nicht ausstellen können.

Nicht etwa deshalb, weil ein Attest bei der Frau nicht indiziert wäre, sondern wegen Droh-Mails vom Kantonsarzt, dem obersten «Men in White». Unsere Leserin berichtet: «Impfatteste aus psychischen Gründen werden nur für Autisten ausgestellt. Angst- und Panikstörungen werden nicht akzeptiert. Zudem müsste mein Psychiater das Attest von einem externen Psychiater begutachten lassen. Mein Hausarzt wurde vom Kantonsarzt angeschrieben, der ihn vor dem Ausstellen von ‹Gefälligkeitsattesten› gewarnt hat, mit Androhung von Bussen und Gefängnis.»

Auch unsere Leserin, der Hausarzt und der Psychiater wollen aus Angst anonym bleiben. Wenn das alle tun, werden die «Men in Black» weiterhin in Spitälern und Praxen aufkreuzen und irdische Ärzte bedrohen können. Herzliche Grüsse Stephan Seiler ******************

Bewilligte Kundgebung in Rapperswil SG Ort: Rapperswil
Lokalität: Sportanlage Grünfeld
Datum: 16.10.2021
Zeit: 13:00 Uhr Veranstalter:
Aktionsbündnis Urkantone
Stiller Protest
Mass-Voll!

Redner: Pirmin Schwander (Nationalrat) Josef Ender (Sprecher Aktionsbündnis Urkantone) Svenja (FaGe Lernende) Marco Vogt (Jungfreisinnige Kanton Zürich) David Beeler (Kantonsrat) ******************

Kundgebung in Lugano Homo Pandemicus Quo Vadis? Philosophie auf dem Platz, II. Akt Zeit: Samstag, 16. Oktober 2021
Ort: Lugano, Piazza Manzoni 13:30 Uhr: Versammlung im Parco Ciani, bei der Biblioteca Cantonale
14:00 Uhr: Umzug richtung Piazza Manzoni
14:30 Uhr: Beginn der Vorträge, Piazza Manzoni Redner: Werner Nussbaumer, Arzt, Ökologe, Politiker Francesco Scifo, Anwalt Musikalisches Intermezzo! Diego Fusaro, Philosoph Linda Corrias, Änwältin Organisiert von den Freunden der Verfassung Tessin