Beweise gegen die Pandemie-Behauptung

Von Carsten Leimert

Beweise gegen die Existenz einer Corona-Epidemie und gegen die Wirksamkeit des PCR-Tests und gegen die Wirksamkeit der Impfstoffe:

 – Ein Beitrag von Carsten Leimert

Beweise gegen die Existenz einer Corona-Epidemie:

Ich behaupte nicht, dass Kranke nicht krank und Tote nicht tot seien, ich verwehre mich nur gegen die Zuordnung vieler Kranker und Toter zu der Krankheit „Corona“ bzw. gegen die Umdeklarierung vieler anderer Krankheitsursachen hin zu „Corona“.

Beweis, dass niemand ursächlich an Corona gestorben ist:

Da auch jeder 10. Bürger Corona-positiv ist, aber dabei fast immer gesund ist, d.h. nicht an Corona erkrankt ist, muss auch unter den Toten und unter den schwer Kranken jeder 10. Mensch positiv sein ohne zugleich auch an Corona erkrankt zu sein, d.h. dass Corona nicht ursächlich für seine schwere Krankheit oder seinen Tod war. Insgesamt müssten also 1/10 der gestorbenen Menschen also positiv sein ohne dass Corona ursächlich für ihren Tod war. Zieht man die Anzahl dieser falschen Fälle von der Anzahl aller registrierten positiven Kranken und von der Anzahl aller registrierten positiven Toten ab, dann bleibt nichts mehr übrig, d.h. es gibt keine Corona-Toten und keine schwer kranken Corona-Patienten.

Basierend auf einer Umfrage von Statista und YouGov vom 12. bis 14. April 2021 wurden seinerzeit 46 % der Bundesbürger, d.h. 38 Millionen Bundesbürger, mindestens einmal getestet*. Seit diesem Zeitpunkt wurden bis zu weitere 4 Millionen Menschen getestet (davon waren schon einige zuvor getestet worden), sodass sich die Anzahl der insgesamt getesteten Bürger bis zum August 2021 auf maximal 42 Millionen (eher etwas weniger) erhöht haben kann. Von diesen 42 Millionen getesteten Bundesbürgern wurden bis Mitte August 2021 4,4 Millionen Bürger positiv getestet**, d.h. rund 10 % bzw. jeder 10. Bürger hat das genetische Muster Corona im Körper. Im Zeitraum von Januar 2020 bis August 2021 sind etwa 1.666.666 Menschen gestorben. Allein 10 % davon, d.h. 166.666, müssten positiv, aber nicht an Corona erkrankt sein. Nun hat man lediglich rund 90.000 angebliche Corona-Tote bis August 2021 registriert. D.h. wenn man von diesen 90.000 registrierten angeblichen Corona-Toten 166.666 abzieht, dann erhält man sogar einen negativen Wert. Der Grund hierfür dürfte sein, dass man wohl nicht alle Toten, sondern wohl nur 54 % der Toten getestet hat. Hätte man alle Toten getestet, so wären wohl 166.666 der Toten positiv getestet worden.

Analog hierzu kann man auch beweisen, dass niemand ursächlich an Corona schwer erkrankt ist.

*: Quelle: Statista.com, „Jeder Zweite wurde schon (ein)mal auf Corona getestet“ am 20.4.2021

**: Quelle: Statista.com, Rainer Radtke, „Labortest für das Coronavirus (COVID-19) in Deutschland bis 2021“ am 26.08.2021

Beweis gegen die Existenz einer Corona-Pandemie:

Mitte März 2020 lag die Quote der positiv Getesteten an der Gesamtzahl der Getesteten bei mindestens 7,34 %, wahrscheinlich sogar noch höher (Nebenbeweis 1, s.u.). Fast 1,5 Jahre später (im August 2021) lag sie bei rund 10 % (Nebenbeweis 2, s.u.) und damit merkwürdigerweise nicht wesentlich höher. Wenn es eine Pandemie gegeben hätte, dann hätten sich immer mehr Menschen mit Corona infizieren müssen und die Quote hätte daher deutlich steigen müssen. Dieser Beweis legt ein weiteres Mal nahe, dass es sich bei „Corona“ wohl nur um ein zufälliges Genmuster handelt, dass nicht mit einer Krankheit korreliert.

Nebenbeweis 1:

In der 12. Kalenderwoche 2020 wurden 221.162 Menschen mehr getestet als in der Vorwoche und es wurden dabei 16.238 mehr Menschen positiv getestet als in der Vorwoche***, d.h. von den 221.162 Menschen waren (mindestens) 16.238, d.h. 7,34 % positiv. Hinzu kommt, dass Mitte März 2020 der Anteil der positiv Getesteten an den Getesteten sogar noch höher als 7,34 % gewesen sein muss. Denn von den weiteren 221.162 getesteten Menschen waren einige bereits in den vorhergehenden Wochen positiv getestet und registriert worden, sodass sie als bereits positiv registrierte Menschen in der 12. Kalenderwoche nicht mehr erneut als „positiv“ gezählt und registriert wurden. Zählt man diese positiv getesteten Menschen mit, so ergibt sich daher eine noch höhere Quote, die wohl der Quote von 10 % von Mitte August 2021 entspricht.

***: Quelle: Robert Koch Institut, „Tabelle 5: Anzahl der SARS-CoV-2-Testungen in Deutschland (Stand 19.5.2020), Nachweis z.B. bei „de.pokerstrategy.com“

Nebenbeweis 2:

Basierend auf einer Umfrage von Statista und YouGov vom 12. bis 14. April 2021 wurden seinerzeit 46 % der Bundesbürger, d.h. 38 Millionen Bundesbürger, mindestens einmal getestet*. Seit diesem Zeitpunkt wurden bis zu weitere 4 Millionen Menschen getestet (davon waren schon einige zuvor getestet worden), sodass sich die Anzahl der insgesamt getesteten Bürger bis zum August 2021 auf maximal 42 Millionen (eher etwas weniger) erhöht haben kann. Von diesen 42 Millionen getesteten Bundesbürgern wurden bis Mitte August 2021 4,4 Millionen Bürger positiv getestet**, d.h. rund 10 % bzw. jeder 10. Bürger hat das genetische Muster Corona im Körper.

*: Quelle: Statista.com, „Jeder Zweite wurde schon (ein)mal auf Corona getestet“ am 20.4.2021

**: Quelle: Statista.com, Rainer Radtke, „Labortest für das Coronavirus (COVID-19) in Deutschland bis 2021“ am 26.08.2021

Gegen diesen Beweis kann auch nicht eingewandt werden, dass die beiden Auswahlen (16.238 Menschen aus 221.162 Menschen und 4,4 Millionen Menschen aus 42 Millionen Menschen) nicht repräsentativ seien. Denn Covid würde gegebenenfalls näherungsweise in allen Bevölkerungsgruppen gleich oft zu finden sein, da sich die Menschen aller Bevölkerungsgruppen gleich häufig damit infizieren würden, sodass keine repräsentative Auswahl nötig wäre. Überdies wären beide Auswahlen zwar nicht repräsentativ, aber strukturgleich hinsichtlich der darin enthaltenen Anteile der Bevölkerungsgruppen und damit vergleichbar (auch ohne Repräsentativität). Außerdem ist jedenfalls die eine Auswahl (4,4 Millionen aus 42 Millionen) so riesig, dass man näherungsweise eine Repräsentativität annehmen kann, zumal „jedermann“ und nicht nur eine bestimmte Bevölkerungsgruppe, deren Mitglieder öfter oder seltener Krank sein könnten, getestet wurde.

Beweis, dass praktisch alle der angeblichen Coronatoten allenfalls zu einem Bruchteil an Corona gestorben sind:

Verwunderlich ist der extrem hohe Anteil der Coronakranken an den Grippekranken und der Corona-Toten an den Toten. Wie kann es sein, dass eine einzige Grippeart (nämlich Corona) einen solchen gigantischen Anteil am Grippegeschehen haben kann und dass es 2020 mehr Coronatote gab als Tote durch alle anderen Milliarden Grippearten (insbesondere Virusarten) zusammen?! Wie soll eine einzelne Grippeart (Virusart) einen solchen gigantischen Anteil erlangen?! Hierzu müsste sie mindestens Milliarden Mal tödlicher oder Milliarden Mal ansteckender sein, als alle anderen Grippearten. Dies ist jedoch beides nicht der Fall. M.a.W.: Dass es überhaupt eine solche Virusart gibt, die stärker (tödlicher) ist als alle anderen Milliarden Grippevirenarten zusammen, d.h. dass es ein solches Superman-Virus gibt, ist völlig unwahrscheinlich. Entsprechendes gilt für die nun angeblich dominierende Deltavariante.


Die hohe Anzahl der Corona-Toten im Vergleich zu den sonstigen Grippetoten kann auch nicht etwa damit erklärt werden, dass es 2020 (aufgrund der Corona-Maßnahmen wie etwa aufgrund des Tragens von Masken und aufgrund des Einhaltens der Abstandsregeln und der Lockdowns) angeblich weniger Fälle an sonstiger Grippe gab. Denn die Anzahl der Grippekranken und Grippetoten 2020 war größenordnungsmäßig nicht extrem weit entfernt von den Vorjahreswerten.
 
Übrigens ließe sich die hohe Anzahl der auf Corona positiv Getesteten bestenfalls damit erklären, dass sich Corona mit allen anderen Grippearten vermischt hat. Denn eine einzige Grippeart könnte sonst nie einen solchen ungeheuren Anteil am gesamten Grippegeschehen erlangen. Wenn dies aber der Fall ist, dann hatten die positiv Getesteten nicht nur Corona, sondern noch unzählige andere Grippearten und sind daher allenfalls nur zu einem Bruchteil an Corona gestorben. Dass ein Großteil der Bevölkerung an einer einzigen Grippeart (nämlich an Corona) gestorben ist, ist auch deswegen unwahrscheinlich, da die Menschen verschieden sind und daher nicht überwiegend auf dieselbe Grippeart empfindlich reagieren.


 
 
Theoretische Kritik am konstanten Corona-Genmuster und damit am PCR-Test:
 
Jede Erkältungskrankheit basiert wohl nicht auf einem einzigen Erreger, sondern auf unzähligen Erregern. Denn wenn ein Mensch mit Erreger A einen anderen Menschen mit Erreger B ansteckt, dann haben später beide wohl jeweils beide Erreger, wenn sie sich gegenseitig anstecken. (Denn wenn ein Mensch 2 Erreger hat, wieso sollte er einen anderen Menschen nur mit einem davon anstecken?!) Zumal man bei Grippen ein erhöhtes Aufkommen verschiedener Erreger, sogar verschiedener Erregerarten (wie Bakterien UND Viren) festgestellt hat (Stichwort: Sekundärinfektion). Da nun Erkältungskrankheiten von Mensch zu Mensch wandern, sammeln sie daher wohl im Laufe der Zeit immer wieder neue Erreger an, während andere Erreger wegfallen, zumal mittels Übersprung auch ständig neue Erreger aus dem Tierreich hinzukommen. Demnach dürfte das Genmuster einer Grippe-Welle nicht konstant sein, sondern müsste sich ständig ändern, da sich die Zusammensetzung der Erreger ständig von Ansteckungsfall zu Ansteckungsfall ändert (und zwar viel schneller noch als dies etwa durch die vergleichsweise seltene Änderung mittels Mutation, die ja auf dem seltenen Fall eines crossingovers basiert, möglich wäre). Demgegenüber wird jede auf Corona mittels PCR-Test getestete Person auf dasselbe Corona-Muster überprüft, d.h. durch den PCR-Test wird das Vorliegen eines konstanten und global einheitlichen, homogenen Genmusters überprüft und dieses gegebenenfalls der angeblichen Pandemie Corona zugeordnet. Aus den oben genannten theoretischen Gründen kann aber zwischen einem solchen konstanten PCR-Genmuster und einer Virus-Pandemie, die ein inhomogenes, uneinheitliches, fluktuierendes, wechselndes Genmuster aufweisen müsste, kein Zusammenhang bestehen. Die auf dem PCR-Test beruhende Corona-Pandemie könnte daher eine Fata-Morgana darstellen.

Weiteres theoretisches Indiz gegen die Existenz einer Corona-Pandemie:

Die Pandemie beruht auf den PCR-Tests, die angeblich das Erbgut des Corona-Virus detektieren. Das Erbgut von Viren stellt man indirekt (angeblich) fest, indem man das Erbgut von Zellen ausliest, die vorher angeblich von Viren befallen und modifiziert worden sind und dann nach der Modifizierung das Erbgut des Viruses enthalten sollen. Angeblich zerstört und zerstückelt ein Virus aber eine Zelle und verwandelt sie in lauter kleine Viren, nachdem er diese Zelle befallen hat, sodass praktisch keine Zeit verbleibt, um das modifizierte Erbgut der Zelle (inklusive dem Erbgut des Virus) auszulesen. M.a.W. kann man daher das Erbgut von Viren möglicherweise überhaupt nicht feststellen, auch nicht mittels PCR-Test.

Übrigens wird damit auch die Virus-Hypothese zweifelhaft, weil diese auf das (angebliche) Virus-Erbgut gestützt ist. M.a.W. ist das etwaige (indirekt abgelesene) Erbgut von Viren ein Indiz für deren Existenz. Wenn man aber das Erbgut von Viren nicht ablesen kann, dann wird damit auch ihre Existenz fraglich. Und wenn es keine Viren geben sollte, dann gibt es auch kein Corona-Virus.

Mangelnde Übersterblichkeit 2020 als Indiz gegen eine Pandemie:

Wenn Corona eine eigenständige, zusätzliche Krankheit dargestellt hätte bzw. es eine Corona-Epidemie gegeben hätte, dann wäre es im Coronajahr 2020 zu einer Übersterblichkeit gekommen. Dies war aber nicht der Fall. Vielmehr war 2020 das durchschnittliche Sterbealter höher als in allen Jahren davor. Dies ist ein weiteres Indiz gegen das Vorliegen einer Corona-Pandemie.

Die Entwicklung der Corona-Todeszahlen 2020 widerspricht epidemiologischer Theorie:

2020 sollen ja angeblich rund 37.000 Menschen an Corona gestorben sein. Aber wieso soll es dann Corona-Totenberge einmal etwa im März 2020 und einmal im Winter des Jahres 2020 gegeben haben (siehe 2. angehängtes Bild). Hat Corona zwischenzeitlich praktisch Pause gemacht?! War es zwischenzeitlich im Urlaub?! (Ironie) Eine (einheitliche) Epidemie, die auf ein und derselben Krankheit basiert, müsste doch immer schneller zunehmen und dann irgendwann wieder abfallen, da sich eine Herdenimmunität entwickelt hat. Eine solch lange Zäsur (von etwa März 2020 bis etwa Oktober 2020) lässt sich hingegen mit dem Narrativ einer einheitlichen, sich ausbreitenden Krankheit nicht vereinbaren.

Dass das Corona-Virus aus Wuhan stammt, ist völlig unwahrscheinlich:

Es gibt Trillionen Tiere auf der Erde. Und diese Trillionen Tiere besitzen Quadrillionen von Krankheitserregern (Viren und Bakterien) und mindestens eine Milliarde verschiedene Grippearten, die ständig auf den Menschen überspringen, und zwar insbesondere durch Steckmücken und durch Haustiere und Nutztiere, die ihre Schnauze ständig im Dreck haben und von Milliarden Menschen ständig geküsst werden. Dass ausgerechnet in dem Labor in Wuhan ein Virus entstanden ist, das stärker (tödlicher) ist als alle anderen Milliarden Grippevirenarten zusammen, ist völlig unwahrscheinlich. Zumal es schon völlig unwahrscheinlich ist, dass es überhaupt eine solch starke Virusart gibt (s.o.).

Weitere Indizien gegen die Wuhan-Ausbruchs-Theorie und gegen die gain-of-function-Entstehungstheorie von Corona:

Z.T. wird behauptet, dass das Coronavirus angeblich nicht vom Tier auf den Menschen übergesprungen sei, sondern künstlich in dem Labor in Wuhan kreiert worden sei, und zwar mit der Begründung dass es an einem für einen Übersprung notwendigen Zwischenwirt fehle. Jedoch gibt es in Anbetracht der zahlreichen positiv getesteten Tiere prinzipiell mehr als genügend potentielle Zwischenwirte, zumal diese positiv getesteten Tiere darauf hindeuten, dass es noch viel mehr potentielle Zwischenwirte gibt. Zwar wurde behauptet, dass der Mensch diese Tiere angeblich angesteckt habe, jedoch ist es wahrscheinlicher dass umgekehrt solche Tiere den Menschen angesteckt haben oder vielmehr gar dritte Tiere einer anderen Art wie zum Beispiel Mücken diese Tiere und den Menschen angesteckt haben.

Z.T. wird behauptet, dass mittels der sog. gain-of-function-Forschung der Übersprung des Virus vom Tier begünstigt/gefördert und verursacht worden sei. Jedoch wurden zahlreiche Tiere der verschiedensten Tierarten positiv getestet. Dies belegt, dass ein etwaiger Übersprung ggf. keiner Hilfe durch eine gain-of-function-Forschung bedurft hätte bzw. eine erfolgte gain-of-function-Forschung irrelevant war.

Ansonsten könnten die positiven Tests bei den Tieren ein Indiz dafür darstellen, dass es Corona ggf. möglicherweise viel länger als bislang angenommen gibt. Denn es ist unwahrscheinlich, dass das Virus erst vor kurzem auf diese Tiere übersprang. Viel wahrscheinlicher ist es, dass die Tiere schon vor geraumer Zeit positiv waren. Zumal ein Übersprung kein wahrscheinliches Ereignis ist.

Dessen ungeachtet sprechen viele andere gewichtige Indizien dafür, dass es sich bei dem (bei Menschen und Tieren) mittels PCR-Test festgestellten Corona-Gen-Muster lediglich um ein zufälliges, medizinisch bedeutungsloses (irrelevantes) Gen-Muster ohne medizinische Bedeutung handelt (s.o.) Demgemäß wäre Corona insbesondere nicht das Produkt einer gain-of-function-Forschung, sondern das virtuelle Produkt von unsinnigen PCR-Tests.

Beweisbarkeit und Beweislast:

Wenn ich zum Beispiel von einem Beweis für die Nichtursächlichkeit von Corona für die Todesfälle und Krankheitsfälle sprach, dann ist dies eine stilistische Verkürzung und umfasst inzident auch den Beweis dafür, dass die gegenteilige Behauptung (dass nämlich Corona ursächlich für die Todesfälle und Krankheitsfälle sei) unrichtig oder zumindest nicht erweislich ist. Denn ich habe nicht die Beweislast für den Nachweis der Existenz einer Corona-Pandemie und für den Nachweis der Ursächlichkeit von Corona im Gegensatz zum Staat, der nun schon seit 1,5 Jahren auf Basis dieser Behauptung meine Grundrechte einschränkt. Ein non-liquet (Unerweislichkeit) geht also zu meinen Gunsten aus.

Es kann daher hier dahinstehen, ob die Existenz einer Corona-Pandemie lediglich unerweislich ist oder ob gar vielmehr das Gegenteil, nämlich die Nichtexistenz einer Corona-Pandemie, bewiesen werden konnte. Kurz: Der Streit ist lediglich akademischer Natur.

Dessen ungeachtet kann man hier sogar davon ausgehen, dass die Nichtexistenz einer Corona-Epidemie bewiesen ist. Denn es gibt den sog. „Anscheinsbeweis“. Wenn keine Anhaltspunkte auf die Existenz einer Sache hinweisen, dann gilt der juristische Anscheinsbeweis, dass die Sache nicht existiert. Und die vermeintlichen Anhaltspunkte, die angeblich auf die Existenz einer Corona-Pandemie hinweisen, habe ich mit meinen obigen Beweisen zerpflückt. Auch die Naturwissenschaft ist übrigens gut beraten, das Konzept des Anscheinsbeweises in sein Theoriengerüst mit aufzunehmen. Denn andernfalls könnte auch die wildeste (oder gar unschlüssige, insbesondere widersprüchliche) Behauptung noch als non-liquet angesehen werden und die Wissenschaft damit ad absurdum geführt werden. Zumindest die Inhalte von Behauptungen bzw. Theorien, für die es nicht nur keine glaubhaften Anhaltspunkte gibt, sondern die auch in sich widersprüchlich sind und sie somit nicht möglich sind, sollten als nicht existent betrachtet werden. Da es für die Behauptung, dass eine Corona-Pandemie bestünde und dass die Todesfälle und Krankheitsfälle durch Corona bedingt seien, aus den oben genannten Gründen nicht nur keine glaubhaften Anhaltspunkte gibt, sondern diese Behauptung auch bereits in sich widersprüchlich ist und damit nicht möglich ist, sollte demzufolge die Existenz des Gegenteils als erwiesen betrachtet werden.

Schließlich könnte man noch erkenntnistheoretisch vertreten, dass im Falle eines non-liquet beide Ansichten existent seien. Dies gilt jedoch nicht für den Fall, dass eine Ansicht nicht möglich ist (insbesondere etwa, weil sie in sich widersprüchlich ist).

Des Weiteren sollten die Beweise (siehe hierzu die letzte angehängte Datei) nicht isoliert betrachtet werden, sondern in einer Gesamtschau bewertet werten mit der Folge, dass es insgesamt eine erdrückende Beweislage dafür gibt, dass keine Corona-Pandemie existiert.

Die uneinheitliche Symptomatik spricht gegen die Klassifizierung als Corona:

Dass die Corona-Toten nicht an der gemeinsamen Krankheit „Corona“ gestorben sind, erkennt man schließlich ja auch daran, dass die Corona-Kranken und Corona-Toten die verschiedensten Symptomatiken hatten, was ja gerade darauf hindeutet, dass sie die verschiedensten Krankheiten hatten und nicht alle dieselbe Krankheit, nämlich Corona, hatten. Diese Erkenntnis ist übrigens auch ganz wichtig, um diese Menschen richtig behandeln zu können. Denn wenn man alle diese Menschen, die die verschiedensten Krankheiten haben, nur mit denselben Coronamedikamenten behandelt werden, macht man etwas falsch.

Ungereimtheiten in der Todesursachenstatistik des statistischen Bundesamtes:

Zu 2020 gibt es eine vorläufige Todesursachenstatistik des statistischen Bundesamtes. Diese kann man so – wie es Herr Samuel Eckert gemacht hat – extrapolieren, da davon ausgegangen werden kann, dass sich die noch ausstehenden 8% der Todesursachen sich nach demselben Schlüssel verteilen wie die ersten 92%. Insgesamt starben 2020 985.620 Menschen, während 2019 nur 939.520 Menschen starben. Nun können wir die Werte für die verschiedenen Todesursachen von 2019 jeweils dergestalt erhöhen (extrapolieren), dass wir insgesamt einen (fiktiven) Gesamtwert von ebenfalls 985.620 Toten haben, indem wir den Wert jeder Todesursache von 2019 mit dem Bruch 985.620/939.520 multiplizieren. M.a.W. extrapolieren wir die Gesamtzahl der Toten von 2019 (939.520) auf eine höhere (fiktive) Gesamtzahl von ebenfalls 985.620 (d.h. auf die gleiche Gesamtzahl wie 2020). Wir erhalten dadurch eine Übersicht über die Toten der verschiedenen Todesursachen, wenn 2019 nicht nur 939.520, sondern 985.620 Menschen entsprechend dem Verteilungsschlüssel von 2019 gestorben wären. Auf diese Weise erhalten wir einen Erwartungswert für 2020 basierend auf dem Verteilungsschlüssel von 2019. Denn da die Menschen 2020 mit fast demselben Sterbealter wie 2019 gestorben sind, wäre zu erwarten gewesen, dass sich die Todesursachen auch 2020 genauso wie 2019 verteilt hätten. Merkwürdigerweise sind aber fast alle derartigen Erwartungswerte höher als die tatsächlichen (extrapolierten) Werte für 2020. Und zwar insbesondere in den Kategorien C, F, G, I, K, N, R und V. In diesen Kategorien starben 2020 insgesamt 32.690 weniger Menschen als zu erwarten gewesen wären.

  1. Dies ist erstens deswegen verwunderlich, da das durchschnittliche Sterbealter 2020 sogar leicht höher als das durchschnittliche Sterbealter von 2019 war. Da es mit einer bestimmten Wahrscheinlichkeit wahrscheinlich ist, dass man bis zu diesem Durchschnittsalter an einer bestimmten Todesursache stirbt, hätten sich die Todesursachen der Menschen 2020 eigentlich entsprechend dem Erwartungswert verteilen müssen. Da aber bezüglich fast aller Todesursachen der tatsächliche Wert niedriger war als der Erwartungswert (zumal das durchschnittliche Sterbealter 2020 sogar noch leicht höher war als 2019), muss sich das Sterberisiko bzw. die Letalität fast aller anderen Todesursachen gesenkt haben. Normalerweise erhöht sich die Letalität der verschiedenen Todesursachen bzw. Krankheiten nicht.
  2. Nun sind 2020 die Menschen anstatt an den erwarteten Todesursachen insbesondere an Corona gestorben. Doch wenn Corona die anderen Todesursachen verdrängt haben soll bzw. ihnen zuvor gekommen sein soll und damit das Leben verkürzt haben müsste, wieso hat sich dann 2020 das durchschnittliche Sterbealter gegenüber 2019 nicht verringert (sondern sich sogar noch leicht erhöht)?!
  3. Und wie kann es überhaupt möglich sein, dass Menschen anstatt an den zu erwartenden Todesursachen (wie z.B. Krebs oder Kreislaufproblemen oder äußeren Ursachen wie Unfallfolgen) plötzlich an einer völlig anderen Ursache wie Corona sterben? Abgesehen davon, dass es unwahrscheinlich ist, dass ausgerechnet einer, der sterbenskrank mit Krebs im Bett liegt, plötzlich tödlich an Corona erkrankt, und das dies auch noch so perfekt getimed ist, dass sich sein Sterbealter nicht erhöht, indem sein Coronatod zufälligerweise genau zum Zeitpunkt seines zu erwartenden Krebstodes eintritt (sodass sich das durchschnittliche Sterbealter nicht senkt).

Tabelle:

Todes-                2020 auf 100%       2019 auf 985.620:      Differenz:

ursache              extrapoliert             extrapoliert:

A                        15.133                    16.989

C                        240.583                   251.347                      10.764

E                        36.722                     35.276

F                         59.537                     60.677                        1.140

G                        35.399                     35.850                         451

I                          339.153                   347.463                       8.310

J                          62.034                     70.309

K                        42.489                      43.453                        964

N                        25.558                      25.954                        396

R                        31.184                      39.248                         8.064

V                        41.228                      43.829                         2.601

Insgesamt          985.620                     985.620

(Kategorien nach dem statistischen Bundesamt, 2. Spalte extrapoliert auf 100% nach Herrn Samuel Eckert)

Weitere Ungereimtheiten in der Todesursachenstatistik:

Indizien dafür, dass alle Coronatoten möglicherweise nur „MIT“ Corona und nicht „AN“ Corona gestorben sind:

  1. Samuel Eckert erwähnte in seinem neuesten Video, dass den Statistiken nach 2020 (angeblich) viel weniger Menschen an anderen Todesursachen gestorben sind, als normalerweise hätten sterben müssen und dass diese Menschen der Statistik nach angeblich an Corona gestorben seien. Doch wenn Corona die anderen Todesursachen (Reserveursachen) verdrängt bzw. überholt hätte (sog. Fall der überholenden Kausalität), dann hätte Corona hierzu den anderen Todesursachen zuvorkommen müssen, m.a.W. hätten die Menschen dann anstelle von anderen Todesursachen verfrüht/vorzeitig an Corona sterben müssen. Dann wäre aber das durchschnittliche Sterbealter gesunken bzw. es wäre zu einer Übersterblichkeit gekommen, was es jedoch der Fall war. Vielmehr stieg das durchschnittliche Sterbealter von 2019 zu 2020 (um das Übliche) und es kam 2020 auch zu keiner Übersterblichkeit. Wenn aber Corona den anderen gewohnten Todesursachen nicht zeitlich zuvorkam, dann müssen die Menschen in Wirklichkeit an den anderen üblichen Ursachen gestorben sein. M.a.W. starben sie wohl nicht „AN“, sondern nur „MIT“ Corona.
  2. Angeblich sollen die Menschen 2020 weniger als zu erwarten wäre an (fast) ALLEN möglichen Krankheiten und sonstigen Ursachen gestorben sein und dafür an Corona gestorben sein. Dass einer, der empfindlich gegenüber Grippe ist, anstelle einer anderen Grippe an Corona gestorben wäre, wäre ja noch denkbar, aber dass einer, der sonst z.B. an einem Herzinfarkt oder einem Gehirnschlag oder an psychischen Störungen gestorben wäre, stattdessen an Corona gestorben wäre, ist doch eher fern liegend, da ja anzunehmen ist, dass zwar ein schwaches Herz oder ein anfälliges Gehirn oder eine psychische Störung hatte, dass er aber ansonsten im Normalfall ein gutes Immunsystem hatte. Eine Verschiebung der Toten von fast JEDER anderen Todesursache hin zur (angeblichen) Todesursache Corona ist daher unwahrscheinlich, sodass angenommen werden muss, dass mehr als in der Statistik von 2020 in Wahrheit an anderen Todesursachen gestorben sind, und zwar so viele wie auf Basis der Vorjahreswerte für 2020 auch zu erwarten waren und damit entsprechend weniger „AN“ Corona gestorben sind.
  3. Damit in der Sterbeursachenstatistik die Toten aus den anderen Kategorien der Todesursachen in die Kategorie Corona rutschen, hätten sie sich nicht nur mit Corona anstecken müssen, sondern auch noch daran sterben müssen, was extrem unwahrscheinlich ist. Dies wäre ein winziger Bruchteil und würde niemals zu so vielen „Todesursachenwechslern“ bzw. Coronatoten (nämlich zu etwa 40.000 angeblichen Coronatoten) führen.
  4. Von Ende Januar 2020 bis zum 12.7.21 infizierten sich 3,74 Millionen von circa 83, 15 Millionen Bürgern mit Corona, d.h. 4,5%. Von den circa 1,48 Millionen in diesem Zeitraum Verstorbenen hatten mindestens 91.767 Corona, d.h. 6,2 Prozent. Beide Prozentsätze sind ähnlich hoch, was dafür spricht, dass die Toten nicht häufiger das Muster „Corona“ hatten und nicht „AN“ Corona, sondern nur „mit“ dem Muster Corona starben. Dass es ein bisschen höher liegt als im Bundesdurchschnitt könnte daran liegen, dass Krankenhauspatienten umfassender auf Corona getestet werden. Hätte man alle Bundesbürger getestet, so hätte man wohl auch auf einen höheren Wert als 3,74 Millionen erhalten.
  5. Etwaige Erklärung: Corona könnte auch einfach nur ein bestimmtes Muster innerhalb des Genprofils sein, das ganz eventuell auch durch Blutaustausch oder durch Viren übertragbar ist, das sich aber nicht symptomatisch und krankheitsmäßig auswirkt, etwa weil es keinem Virus entspricht oder weil es zumindest keinem gefährlichen und für die Pandemie ursächlichen Virus entspricht. Damit ließe sich erklären, dass es sich nicht auf das durchschnittliche Sterbealter ausgewirkt hat bzw. dieses insbesondere nicht 2020 gesenkt hat bzw. dass es zu keiner Übersterblichkeit geführt hat. Dementsprechend wären die Coronatoten dann nicht „AN“ Corona, sondern nur mit Corona gestorben.
  6. Dass es auch Coronatote mit den Symptomen Husten und Schnupfen gab, steht dem nicht entgegen. Diese könnten an irgendwelchen unbekannten Grippeerregern gestorben sein.
  7. Und dass es in einer Kategorie (Endokrine, Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten) keine (scheinbare) Verschiebung hin zu Corona gab, könnte allein daran liegen, dass die Toten in dieser Kategorie im Gegensatz zum Vorjahr zugenommen hat und daher nicht geringer war als zu erwarten war, obwohl einiger Kandidaten dieser Kategorie in der Kategorie Corona gelandet sind.

Auch nach der Studie von Dr. Bertram Häussler sind mindestens 80% der vermeintlichen Corona-Toten nicht ursächlich an Corona gestorben:

Und auch Herr Dr. Bertram Häussler konnte bei denen von ihm untersuchten vermeintlichen Corona-Toten belegen, dass <mindestens> 80% dieser Toten nicht ursächlich an Corona gestorben waren, da sie sich <mindestens< 5 Wochen vor ihrem Tod infiziert haben müssten, sodass man davon ausgehen müßte, dass Corona nicht die wirkliche Todesursache war. Richtigerweise hätte er allerdings schreiben müssen: „mindestens 80%“. Denn wie hat er das (vermeintliche) Infektionsdatum ermittelt? Ich nehme an, er ging davon aus, dass das Infektionsdatum mit dem Datum des ersten positiven Tests identisch ist. Jedoch könnte man aus diesem ersten positiven Testergebnis bestenfalls schlussfolgern, dass der Getestete spätestens ab diesem Datum mit Corona infiziert ist, nicht aber, dass der Getestete genau zu diesem Zeitpunkt sich auch infiziert hat. Und selbst wenn der Getestete zum Zeitpunkt des Tests symptomatisch war, so wäre dies kein Indiz dafür, dass zum Zeitpunkt des Tests eine Infektion stattfand, da erstens die Symptome durch eine andere Krankheit bedingt sein könnten, und da zweitens selbst für den Fall, dass diese Symptome durch Corona bedingt gewesen wären, eine abermalige Coronaerwiederkrankung hätte vorliegen können und da drittens ein zeitliches Zusammenfallen von Testzeitpunkt und Infektionszeitpunkt völlig unwahrscheinlich ist, einmal davon abgesehen, dass gewichtige Beweise dafür sprechen, dass das mittels PCR-Test festgestellte Corona-Muster in keinem Zusammenhang mit irgendeiner Krankheit steht und daher niemand ursächlich an Corona gestorben ist.

Untauglichkeit des PCR-Tests laut CDC:

Die oberste Gesundheitsbehörde der USA (CDC) gelangte am 21. Juli zu der Feststellung, dass der PCR-Test nicht zwischen SARS und Influenza unterscheiden könne und damit untauglich sei.

Das Impf-Märchen zu den Pocken:

Angeblich seinen laut der Werbung der Impfindustrie die Pocken mit Hilfe von Impfungen ausgerottet worden. Jedoch war nur ein winziger Bruchteil der Erdbevölkerung geimpft, d.h. es konnte infolge der Impfung keine Herdenimmunität bestanden haben, als die Pocken von der Bildfläche verschwanden, sodass die Impfungen nicht ursächlich für das Verschwinden der Pocken sein konnten. Krankheiten kommen und gehen ganz von alleine ohne dass es hierzu einer Impfung bedarf. Bestes Beispiel hierfür ist übrigens die Pest und die spanische Grippe. Letztere grassierte übrigens nur deshalb so stark, weil die Menschen durch den ersten Weltkrieg geschwächt waren.

Eine englische Studie ist ein gewichtiges Indiz für die Gefährlichkeit der Impfung:

Nach einer englischen Impfstudie* starben 82% der Kinder von geimpften schwangeren Teilnehmerinnen, die sich bei der Impfung in der ersten Schwangerschaftshälfte befanden. Dies ist nicht nur  ein gewichtiges Indiz für die Gefährlichkeit der Impfung für ungeborene Kinder, sondern ist auch ein gewichtiges Indiz und ein Indikator für die Gefährlichkeit der Impfung für alle anderen Menschen, wenngleich die Impfung natürlich für sehr schwache Menschen wie insbesondere für Foeten (ungeborene Kinder) und für sehr alte Menschen oder speziell vorgeschädigte Menschen mit Abstand wohl am gefährlichsten ist, da sehr alte Menschen und speziell vorgeschädigte Menschen ja auch oft schon aufgrund einer Grippe oder einer anderen Infektion vorzeitig sterben können.

*: Quelle: Studie unter dem Titel „Preliminary Findings of mRNA Covid-19 Vaccine Safety in Pregnant Persons“ vom 21.4.2021 im New England Journal of Medicine (Nachweis bei Dr. Peter F. Mayer, „Studie: Corona Impfung von Schwangeren führt zu hohem Prozentsatz von Fehlgeburten“ am 5.7.2021). Allerdings sprach diese Studie von „Schwangerschaftsabbrüchen“ und zählte solche in der 2. Schwangerschaftshälfte möglicherweise oft nicht mit, da diese dann möglicherweise nicht mehr als Schwangerschaftsabbrüche, sondern als Todgeburten klassifiziert wurden. Außerdem waren bei Deadline der Studie möglicherweise viele Schwangere noch mitten in ihrer Schwangerschaft, sodass ein Schwangerschaftsverlust noch möglich war, weshalb sich die Quote nachträglich möglicherweise noch erhöht haben könnte.

Eine Studie von Dr. Charles Hoffe ist ein Indiz für die Gefährlichkeit der Impfungen:

Nach der Studie**** von Herrn Dr. Charles Hoffe entwickelten 62% der geimpften Studienteilnehmer Gerinnsel im Blut, d.h. die Impfung erhöhte in 62% der Fälle die Gefahr von Krankheiten wie insbesondere Schlaganfall, Herzinfarkt, Thrombose und Mikroschlaganfälle und Gefäßkrankheiten (wobei die letzteren beiden ungleich häufiger vorkommen, d.h. den zunächst oft nicht oder nur kaum sichtbaren Großteil des Eisberges darstellen). Dies ist ein weiteres gewichtiges Indiz für die Gefährlichkeit der Impfungen.

****: Studie von Herrn Dr. Charles Hoffe, Nachweis bei Dr. Peter F. Mayer im Artikel „Untersuchungen zeigen bei 62 Prozent langfristige Schäden durch Blutgerinnsel nach Impfung“ vom 8.7.2021

Eine israelisch-amerikanischen Studie ist gewichtiges Indiz dafür, dass eine Impfung möglicherweise gefährlicher ist als ein Impfverzicht:

Nach einer israelisch-amerikanischen Studie** hatten geimpfte Teilnehmer eine 4,5 mal so hohe Menge an Antikörpern (Zentralwert) im Blut als selbst Menschen, die nicht nur positiv getestet wurden, sondern die zugleich eine schwerere, symptomatische (angebliche) „Corona“ hatten, d.h. die eine Grippe im oberen Mittelfeld hatten. Da die Menge an Antikörpern grundsätzlich ein Indikator für die Schwere und Gefährlichkeit einer Erkrankung ist, stellt dies ein gewichtiges Indiz dafür dar, dass Geimpfte möglicherweise infolge der Impfung schwerer erkranken als selbst Menschen mit einer schwereren, symptomatischen „Corona“ bzw. mit einer Grippe. Gegebenenfalls würde es also keinen Sinn machen sich gegen Corona mit einem ggf. noch gefährlicheren Impfstoff impfen zu lassen. Dies gilt umso mehr, als nur etwa jeder 10. Getestete, d.h. nur ein Bruchteil der Bevölkerung, auch positiv getestet worden ist und von diesem Bruchteil (1/10) wiederum nur ein winziger Bruchteil auch symptomatisch erkrankt ist, d.h. die Gefahr, an Corona symptomatisch zu erkranken, gering ist. Zumal die Wirksamkeit der Impfung und der PCR-Tests umstritten ist.

**: Quelle: Studie unter dem Titel “Large-scale study of antibody titer decay following BNT162b2 mRNA vaccine or SARS-CoV-2 infection” vom 22.8.2021 bei medRXiv (Nachweis bei Dr. Peter F. Mayer im Artikel: „Antikörper nehmen nach Impfung 8 Mal stärker ab als nach Infektion – Studie“ vom 23.8.2021). Nach dieser Studie wurden bei geimpften Personen nach der zweiten Impfung höhere SARS-CoV-2-IgG-Antikörpertiter (mit einem Zentralwert von 1581 AU/mL) festgestellt als bei rekonvaleszenten Personen (mit einem Zentralwert von 355,3 AU/mL).

Eine Japanische Studie ist ein gewichtiges Indiz für die Gefährlichkeit der Impfung:

Nach einer japanischen Studie*** sind nach etwa 6,5 Monaten nach der Impfung bei den Studienteilnehmern keine Antikörper mehr nachweisbar. Was heißt das? Das bedeutet möglicherweise, dass die Studienteilnehmer im Regelfall 6,5 Monate benötigten, um mit der impfstoffbedingten Infektion fertig zu werden. Das wäre eine verdammt lange Zeitspanne und stellt ein Indiz dafür dar, dass die Impfung möglicherweise gefährlich ist.

 
***: Quelle: Studie bei medRXiv, unter dem Titel: “Correlates of Neutralizing/SARS-CoV-2-S1-binding Antibody Response with Adverse Effects and Immune Kinetics in BNT162b2-Vaccinated Individuals” vom 30.7.2021 (Nachweis bei Dr. Peter F. Mayer im Artikel „Japanische Studie zeigt rasches Verschwinden von Antikörpern nach Pfizer Impfung“ vom 17.8.2021).

Die hohen Inzidenzien in Ländern mit besonders hoher Impfquote sind ein gewichtiges Indiz für die Unwirksamkeit der Impfungen:

Ein gewichtiges Indiz für die Unwirksamkeit der Impfungen stellt der Umstand dar, dass es ausgerechnet in Ländern, die eine Impfquote von fast 100% aufweisen (wie insbesondere in Island, Gibraltar, Malta und Hawaii) extrem hohe Inzidenzien gibt.

Eine Impfung ist möglicherweise für Kinder und Frauen gefährlicher:

Da Kinder und Frauen oft dieselbe Dosis bekommen wie Männer, obwohl Männer im Durchschnitt größer und schwerer sind, besteht die generell-abstrakte Gefahr, dass sich bei ihnen die Impfung möglicherweise stärker auswirkt.

Für sehr alte Menschen und speziell vorgeschädigte Menschen ist die Grippe wohl mit am gefährlichsten:

Sehr alte Menschen und speziell vorgeschädigte Menschen können oft schon aufgrund einer Grippe oder einer anderen Infektion vorzeitig sterben. Aufgrund der oben dargestellten Tatsachen besteht daher die Gefahr, dass sie möglicherweise auch aufgrund einer Impfung eher sterben könnten. M.a.W. sind sie neben den Foeten die am stärksten durch eine Impfung generell gefährdete Gruppe. Noch wesentlich höher als das Risiko, an der Impfung zu sterben, ist das Risiko, infolge der Impfung geschädigt zu werden, wobei z.B. das Risiko, Mikroschlaganfälle zu erleide und dadurch dement zu werden noch wesentlich höher ist als das Risiko, einen normalen (großen) Schlaganfall zu erleiden.

Die Impfungen widersprechen vielen religiösen Überzeugungen:

Nun glauben manche an Gott und andere an die Evolutionstheorie. Was stimmt, kann hier dahinstehen. Denn beide Sichtweisen sprechen gegen Impfungen.

Wenn es einen Gott gibt, so wird er wohl den Menschen nicht so unvollkommen geschaffen haben, dass selbst ein gesunder Mensch angeblich eine Impfung benötigt. M.a.W.: Würde Gott den Menschen so unvollkommen erschaffen, dass selbst ein gesunder Mensch angeblich eine Impfung benötigt?!

Wenn es einen Gott gibt, dann braucht ein Mensch keine Angst haben und kann darauf vertrauen, dass Gott ihn schützt, sodass er keine Impfstoffe zum Überleben braucht. M.a.W.: Ein Mensch benötigt keine Impfung, wenn und weil er bereits durch Gott vor Krankheit und Tod geschützt wird.

Von den Medien müsste überprüft werden, ob es stimmt, dass lebendige, unbetäubte ungeborene Kinder (Foeten) bei manchen Impfstoffen fortlaufend zwecks Qualitätssicherung der Impfstoffe verletzt und getötet werden wie von Pamela Acker auf Gloria TV erzählt. 

Die Wirksamkeit von Impfstoffen ist auch nach der Evolutionstheorie grundsätzlich völlig unwahrscheinlich:

Laut Werbung der Impfindustrie und ihrer politischen Helfer werden durch die Impfungen die Menschen angeblich gesünder und damit ungefährlicher für ihre Mitmenschen. Hierzu muss man sich nur Folgendes fragen: Wie wahrscheinlich ist es, dass ein (noch dazu auf die Schnelle entwickelter, experimenteller) Impfstoff (mit Notzulassung) die Menschen besser macht als es die knallharte, unbarmherzige Evolution in 3,5 Milliarden Jahren vermag?! Denn der Mensch ist das bisherige Maximum an Gesundheit und Intelligenz, das die Evolution nach 3,5 Milliarden Jahren Auslese hervorgebracht hat.

Die (auf die Schnelle und unter vielen Wissenslücken produzierten) Impfstoffe sollen dieses Maximum angeblich noch toppen können bzw. einen gesunden Menschen angeblich noch gesünder machen können. Eine Steigerung der körperlichen Leistungsfähigkeit einer gesunden Person ist sonst nur vom Doping bekannt, funktioniert dort allerdings nur kurzzeitig und hat extreme gesundheitliche Nebenwirkungen zur Folge.

Vor 3,5 Milliarden Jahren ist das erste Leben auf der Erde entstanden und daraus entwickelte sich in 3,5 Milliarden Jahren in knallharter Auslese der Mensch. Somit ist der Mensch das Produkt und das Maximum an Intelligenz und Gesundheit von 3,5 Milliarden Jahren Entwicklung durch die Natur. Die (auf die Schnelle und unter vielen Wissenslücken produzierten) Impfstoffe sollen dieses Maximum angeblich noch toppen können bzw. einen gesunden Menschen angeblich noch gesünder machen können. Eine Steigerung der körperlichen Leistungsfähigkeit einer gesunden Person ist sonst nur vom Doping bekannt, funktioniert dort allerdings nur kurzzeitig und hat extreme gesundheitliche Nebenwirkungen zur Folge. Impfen bedeutet erst einmal eine Infektion mit den Erregern, die im Impfstoff enthalten sind. Man will mit dem Impfen Menschen also gesünder als gesund machen, indem man sie erst einmal krank macht. Diese steile These wird damit begründet, dass das Immunsystem angeblich aufgrund der Impfung lernt. Gegen die These spricht, dass Neugeborene bereits ein gutes Immunsystem haben ohne vorher trainiert zu haben mittels Impfung oder Ansteckung von Krankheiten. Wenn das Immunsystem sich durch Training verbessern würde, dann müssten Menschen mit zunehmendem Alter aufgrund ständigen Trainings immer weniger anfälliger gegen Krankheiten werden. Das genaue Gegenteil ist aber der Fall.

Fast alle Wissenschaftler und Ärzte glauben aber an die Evolutionstheorie und an Impfungen, obwohl sich beides widerspricht.

Die englische Studie ist indirekt ein gewichtiges Indiz dafür, dass Geimpfte symptomatischer und damit krankheitsanfälliger sind und damit letztendlich auch eine höhere Sterblichkeit aufweisen:

Die Statistik der britischen Gesundheitsbehörden ist ein Indiz dafür, dass Geimpfte stärker anfällig für Krankheiten sind als Ungeimpfte und damit folglich auch eine höhere Sterblichkeit aufweisen:

Nach dieser Statistik gab es annähernd gleich viele Geimpfte wie Ungeimpfte, bei denen dann eine Deltainfektion festgestellt wurde (und zwar 83.133 Ungeimpfte und 163.329 Geimpfte). Da ein Delta-Test vorwiegend bei Menschen mit Symptomen vorgenommen wird, gab es somit auch annähernd gleich viele Geimpfte wie Ungeimpfte mit Symptomen, d.h. es gab nicht viel weniger Ungeimpfte mit Symptomen als Geimpfte, obwohl Ungeimpfte extrem viel häufiger mittels PCR-Test getestet und registriert wurden und es daher viel mehr positive und damit auch viel mehr symptomatische Ungimpfte als positive und symptomatische Geimpfte hätte geben müssen. Im Umkehrschluss bedeutet dies, dass Geimpfte wesentlich stärker zu Symptomen neigen, d.h. sehr viel anfälliger für Krankheiten sind als Ungeimpfte und damit folglich auch eine höhere Sterblichkeit aufweisen.

Und dies kann auch nicht etwa damit erklärt werden, dass es mehr Geimpfte als Ungeimpfte in der Bevölkerung gibt, da ungleich mehr Ungeimpfte als Geimpfte getestet wurden.

Zwar muss man auch berücksichtigen, dass die Alterstruktur der Geimpften eine andere ist als die der Ungeimpften, insbesondere gibt es unter den Geimpften mehr Ältere, die anfälliger für Krankheiten sind und damit auch etwas öfter Symptome zeigen. Allerdings dürfte dies die ungleich häufigere Testung von Ungeimpften nicht auch nur annähernd wett machen, zumal Ältere zwar deutlich öfter schwer erkranken, aber nicht besonders viel häufiger Symptome ausbilden.

Auch hier gilt: Hinzu kommt, dass die Anzahl der Geimpften auch deswegen noch etwas höher sein könnte, da Geimpfte mitunter möglicherweise als Geimpfte klassifiziert werden, wenn sie innerhalb von 2 Wochen nach der Impfung sterben oder möglicherweise auch aus anderen Gründen.

Quellen: Apolut, multipolar, Paul Schreyer: „Das Serben der Geimpften“, Alschners Klartext, „Die richtigen Schlüsse ziehen“

Indiz dafür, dass Geimpfte anfälliger für Krankheiten sind als Ungeimpfte:

Nach dem neuesten AGES Bericht sind von den dort in den Kalenderwochen 33-36 registrierten „Covid-Kranken“ über 60 Jahren mit typischer Symptomatik 53,45% geimpft (Quelle: Dr. Peter F. Mayer, österreichische Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit)

Dieser Prozentsatz von 53,45% ist zwar wohl etwas niedriger als die Quote der Geimpften in dieser Bevölkerungsgruppe, jedoch muss man berücksichtigen, dass Ungeimpfte ungleich öfter bzw. um ein Vielfaches häufiger getestet und damit registriert werden als Geimpfte. Allerdings muss man andererseits wiederum noch berücksichtigen, dass die Alterstruktur der Geimpften eine andere ist als die der Ungeimpften, und zwar gibt es unter den Geimpften mehr Ältere, die anfälliger für Krankheiten sind und damit auch etwas öfter Symptome zeigen. Allerdings dürfte dies die ungleich häufigere Testung von Ungeimpften nicht auch nur annähernd wett machen, zumal Ältere zwar deutlich öfter schwer erkranken, aber nicht besonders viel häufiger Symptome ausbilden. Kurz: Obwohl Ungeimpfte extrem viel häufiger getestet und registriert werden, sind sie bei den registrierten Patienten mit Symptomen nicht sehr viel niedriger vertreten. Im Umkehrschluss ist dies ein Indiz dafür, dass geimpfte Menschen wesentlich krankheitsanfälliger sind als ungeimpfte Menschen.

Ein etwaiges Massensterben infolge der Massenimpfungen sollte möglicherweise vielleicht einmal untersucht werden:

Jedes Jahr sterben zehntausende ältere und vorgeschädigte Menschen vorzeitig aufgrund von Grippewellen. Aufgrund der oben stehenden Umstände existieren gewichtige Indizien dafür, dass eine impfbedingte Infektion einer Grippeinfektion gleicht, zumal ja die Impfstoffe oft Viren und andere Erreger enthalten. Gegebenenfalls könnte sich eine Massenimpfung grundsätzlich mitunter genauso wie eine gigantische Grippewelle auswirken und möglicherweise mitunter zehntausende Menschen töten (gleichsam einer künstlich herbeigeführten/herbeigeimpften Art von Grippewelle).

Indiz für die Unwahrscheinlichkeit des offiziellen Narrativs zu Covid-19:

Ende Februar 2020 deklarierte die WHO den etwaigen Covid-19-Ausbruch als einen Notfall von internationaler Bedeutung und am 11.3.2020 stellte die WHO fest, dass insoweit angeblich eine (internationale) Pandemie bestehen würde. 4 Tage hatte der erste Impfstoffhersteller bereits den ersten Impfstoff offiziell entwickelt und begann mit den Teststudien. Die anderen Impfstoffhersteller waren nicht viel langsamer. Ein Vergleich: Es wird an einem bestimmten Tag ein sehr schwieriges Problem der Mathematik festgestellt, etwa die Goldbachsche Vermutung oder das erste Problem von David Hilbert. Ab da begeben sich mehrere Lösungsteams auf den Weg, eine Lösung (Beweis) für dieses Problem zu finden und finden die Lösung dann auch tatsächlich wenige Tage später, und zwar finden sie sogar gleich mehrere verschiedene Lösungswege. Jeder Mathematiker würden daraufhin denken: „Das kann nicht sein. Träume ich oder habe ich eine Halluzination?“ (Stichwort: rosa Elefant). Denn das wäre ja völlig unwahrscheinlich. Selbst einen potentiellen Impfstoffkandidaten, bei dem sich dann später leider im Rahmen der Studie herausstellt, dass er schlecht oder nicht wirkt, so schnell zu finden und so schnell zu entwickeln und zu produzieren, ist fast nicht möglich. (ob die etwaigen geleakten Dokumente, wonach mit den Impfstoffstudien bereits vor dem Auftreten des ersten Covid-19-Falles Ende 2019 begonnen worden sein soll, echt sind, kann daher dahinstehen.)

Englische Statistik* (siehe das erste angehängte Bild) beweist, dass das Corona-Narrativ und das Impf-Narrativ Märchen sind:

In Großbritannien wurden Daten zu den Covid-Fällen, den Covid-Todesfällen und zu der Impfrate erhoben. Herr Torsten Wiethölter hat diese Daten zu einem tollen Bild verarbeitet. Ich habe dieses Bild etwas vereinfacht (siehe 1. angehängtes Bild). Zu diesem Bild gibt es Folgendes zu bemerken:

  1. Die Anzahl der Corona-Toten (rote Kurve) müsste zu der Anzahl der Corona-Erkrankten (blaue Kurve) proportional sein. Ist es aber nicht. Grund: der PCR-Test und die Klassifizierung als „Corona“ sind Unsinn.
  1. Man erkennt auch, dass die Impfungen keinen Einfluss auf die Anzahl der Corona-Kranken und Corona-Toten haben. Denn die rote Kurve und die blaue Kurve sind bereits fast auf Null gesunken, bevor die gelbe Kurve (Anteil der Geimpften) überhaupt auf ein wesentliches Niveau gestiegen ist (die gelbe Kurve müsste ja erst ein sehr hohes Niveau erreichen (sog. Herdenimmunität) um wirken zu können (falls die Impfungen wirksam wären)). M.a.W. die Impfungen haben keine Abnahme der (vermeintlichen) Corona-Kranken und Corona-Toten bewirkt. Dass die Anzahl der Corona-Kranken und der Corona-Toten infolge der Impfungen gesunken sind, ist ein Märchen.

* Quelle: Thorsten Wiethölter, Artikel “Auffälligkeiten bei unvollständig Geimpften im Vereinigten Königreich“

Impfstatistik von Wales (Vereinigtes Königreich) beweist die Unwirksamkeit der Impfung:

Laut der Gesundheitsbehörden von Wales (Vereinigtes Königreich) waren mindestens* 87% aller neuen Krankenhauspatienten geimpft, obwohl nur 69% der englischen Bürger vollständig geimpft sind. (*: mindestens wegen der diversen statistischen Tricks, etw. indem Ungeimpfte bis zum Zeitpunkt von 2 Wochen nach der 2. Impfung als Ungeimpfte zählen oder indem Geimpfte mit Krankheitssymptomen oder indem Menschen mit unbekanntem Impfstatus als Ungeimpfte klassifiziert werden etc. pp)

Quasi prophetische oder hellseherische Fähigkeiten von Herrn Dr. Drosten?

Erst Ende Februar 2020 deklarierte die WHO den etwaigen Covid-19-Ausbruch als einen Notfall von internationaler Bedeutung und noch viel später, nämlich erst am 11.3.2020 stellte die WHO fest, dass insoweit angeblich eine (internationale) Pandemie bestehen würde. Vorher wusste man gar nicht, dass Covid-19 jemals von Bedeutung werden sollte. Doch hatte die von Herrn Dr. Drosten geleitete Forschungsgruppe bereits Mitte Januar 2020 einen ersten Diagnostiktest für Covid-19 entwickelt, d.h. bereits vorher. M.E. müssen er und sein Team daher gleichsam über prophetische oder hellseherische Fähigkeiten verfügt haben.

Die Erzwingung der Impfungen ist rechtswidrig:

Die Impfungen werden meiner Rechtsauffassung nach erzwungen, wenngleich nicht mittels absoluter Gewalt (vis absoluta), sondern mit nötigender Gewalt (vis compulsiva), und zwar durch die Schlechterstellung der Ungeimpften gegenüber den Geimpften (spätestens seitdem man als Ungeimpfter Tests benötigt und dafür bezahlen muss). Und damit sind die Impfungen rechtswidrig. Denn wegen Artikel 1 und 2 GG (Unverletzlichkeit der Würde und Recht auf körperliche Unversehrtheit) darf mich niemand zu der Einnahme eines Medikaments zwingen (selbst wenn die Einnahme des Medikaments sinnvoll wäre). Dies würde umso mehr gelten, wenn die Vorteile und die Nachteile dieses Medikaments noch ungewiss wären. Und dies gilt erst recht, wenn und weil dieses Medikament gar kein Medikament ist, weil es keine positive Wirkung besitzt, sondern nur Nebenwirkungen und Risiken besitzt (was meiner Ansicht nach erwiesen ist). Und selbst wenn durch die Impfungen mehr Menschen gerettet würden als andernfalls andere Menschen infolge Covid sterben würden, dann wäre eine Erzwingung der Impfungen (gemäß den strafrechtlich geltenden Regeln über den sog. „übergesetzlichen Notstand“) nicht gerechtfertigt und rechtswidrig.

Bitte Beweise weitersagen! Danke.

Mit freundlichen Grüßen

Carsten Leimert