Wenn Pflegekräfte sich nur noch in Telegram offen unterhalten können – anonymisiert

Pflege- und Krankenhauspersonal für Aufklärung, [11.10.21 20:23]
Ich bin ehrenamtlich im Gesundheitswesen tätig. Kein Pfleger oder Arzt.
Zum letzten Kommentar des Notfallsanitäters möchte ich gerne etwas schreiben.
Für mich ist Covid eine schwere Erkrankung. Und ja, es gibt schlimme Fälle.

Was mich stört und was ich gerne spiegele: Nur weil ich seit 20 Jahren als Notfallsanitäter arbeite, bedeutet das nicht, dass ich eine so komplexe Situation objektiv und umfassend einschätzen und beurteilen kann.

Er schreibt, man soll etwas Vertrauen haben. Ich kann zu niemanden Vertrauen haben der mir ein halbes Jahr sagt, dass Stoffmasken ausreichend sind, dass med. oder ffp2 ausreichend sind, der AZ empfiehlt und es plötzlich doch zu Nebenwirkungen kommt, der Moderna plötzlich wie in dk für Jüngere zurückzieht, der Kinder impfen will, wo die Chance beim Schwimmen 3 mal tödlicher und beim Schulweg 10 mal tödlicher ist, als Covid!
Ich kann keinem Vertrauen, der mir erzählt, dass die Impfung sicher ist, keinem der mir erzählt, ich könne keine anderen anstecken und ich würde nicht an Covid sterben, wenn ich geimpft bin.
Jemandem vertrauen, der Menschen mit überstandener Erkrankung impfen will, dies nicht vorher überprüft, der nicht vorher auf eine Allergie bei PEG testet. Der mir nicht sagen kann, was eine RRR ODER ARR ist.
Der mir nicht die Zusatzstoffe und ihre Wirkungen aufzählen kann. Nein, ich möchte nicht am Grab meines Kindes stehen und sagen: Ich habe vertraut.
Meine Familie und ich sind durchgeimpft und ich habe auch kein Problem mich gegen Covid impfen zu lassen. Aber nicht mit den jetzigen Impfstoffen.
Man kann keine allgemeine Empfehlung geben, nur eine Individuelle!
Solange mir Ärzte nicht erklären können, was die Impfung im einzelnen bei mir bewirkt, nicht garantieren können, dass ich nicht gelähmt, blind oder tot bin, nicht erklären können, warum es überhaupt zu solchen Nebenwirkungen kommt, solange werde ich mich nicht impfen lassen.
Man hat Tierversuche übersprungen, Toxikologie und Pharmazie übersprungen. Ich soll jemandem Vertrauen, der mich erpresst und nötigt? Nein, sicher nicht.
Ich bin der Meinung, jeder der sich impfen lassen will, der soll das tun und wer nicht, der soll auch nicht gezwungen werden.

Pflege- und Krankenhauspersonal für Aufklärung, [11.10.21 20:46]
Liebe Steffi
(2. Beitrag, exam Altenpflegerin)

ich bin mehr als schockiert über den Bericht dieses Rettungssanitäter und möchte dazu Stellung beziehen.

Denn sowas kann und darf man nicht so stehen lassen.

Kein Arzt und schon garkein Medizinausbilder ist durch Studium oder Ausbildung auch nur annähernd informiert über mRNA.

Gute Ärzte, Pfleger, Sanis haben stets die Pflicht sich weiterzubilden .

Was ist alles drin im mRNA und wie genau funktioniert der mRNA? Genau das wissen die Wenigsten und eigentlich nur sehr gut informierte Menschen. Dazu muss man kein Arzt sein.

Pathologen warnen und obduzieren Impftote.
Die Spikes lagern sich in allen Organen ab, sollte man wissen und als Arzt auch darüber aufklären.

Wieso lehnt man eine lang erprobte Grippeimpfung ab und lässt sich aber mRNA spritzen , wo doch nun bewiesen ist durch Wieler, dass man COVID der Grippe gleich setzen sollte.
Wir kennen die Risikogruppen, für die Meisten ist COVID harmlos .

Ich bin schockiert, denn durch solche „ Mediziner“ wird der Nürnberger Kodex einfach abgeschafft . Hörige Mainstreammediziner… lernen alles auswendig, aber können die einfachsten Zusammenhänge nicht verstehen, weil sie mit der Masse schwimmen.
Durch solche Mediziner werden noch sehr viele Menschen an den Folgen der gefährlichen Spikes sterben . Ich bin schockiert über diesen Bericht und ich denke mir meinen Teil.

Mein Respekt gilt den Menschen die standhaft bleiben, weil sie um die Gefahren und der Politik wissen.

Das RKI hat noch immer keine Suizid Zahlen von 2020 veröffentlicht.
Die Divi Zahlen stimmten auch nicht wie man nun weiß .

Durch diesen leicht unglaubwürdigen Bericht, der sich null mit anderen Erfahrungen deckt, werden alle anderen Berichte und Erfahrungen bewertet und das nicht gerade mit dem angemessenen Respekt.

Jeder kann sich impfen lassen, aber wer es nicht möchte bekommt nämlich von solch Leuten wie dem Sani Geschichten zu hören .

Ich hätte diesen Bericht hier nicht veröffentlicht, denn genau solche Menschen zerbrechen intakte Kollektive.

1/5 der Pfleger steigt aus, nicht wegen Corona, nein, wegen der politischen Maßnahmen und der Diskreditierung von Kollegen.

Ich bin immernoch schockiert und wünschen Allen, die hier lesen und schreiben weiterhin viel Kraft!

Pflege- und Krankenhauspersonal für Aufklärung, [11.10.21 21:08]
Hallo an Alle,
seit längerem lese ich hier mit und möchte, insbesondere nach dem Bericht des Notfallsanitäters, meine eigenen Erfahrungen mit diesem Thema schildern. Kurz zu meiner Person: ich bin Ende 50 und arbeite seit vielen Jahren in der Praxisverwaltung einer psychotherapeutischen Praxis. Seit Beginn der Krise haben wir 3 Patienten die an Corona erkrankt waren. 2 davon Hochrisiko Patienten, keiner hatte Spätfolgen oder länger anhaltende Symptome. Was aber wirklich auffallend ist, das Störungsbild, das wir behandeln, hat sich geändert: früher war im Grunde alles dabei: von Ess-, über Zwangs-, Angststörung, Panik, ab und zu mal eine Depression oder Burnout. Heute de facto nur noch massivste Angststörungen und mittelgradige bis schwere Depressionen und vor allem junge suizidale Erwachsene. Das ist auch meiner Chefin aufgefallen, die mich schon gebeten hat mal andere Fälle aufzunehmen, aber die gibt es im Moment nicht. Und das zeigt, was die Politik mit uns gemacht hat: viele sind in Schockstarre und trauen sich nicht mehr zu leben!
Ich habe das Glück, eine sehr tolerante Chefin zu haben. Sie ist (leider) geimpft, ich nicht! Ich bin keinerlei Druck ausgesetzt und muss mich auch nicht testen lassen! Ich gehe offen damit um, bin von Patienten schon beschimpft worden, ich sei unsolidarisch und schlimmeres, aber meine Chefin gebietet dem sofort Einhalt und verweist die Patienten in ihre Schranken. Allerdings darf ich auch keine Impfaufklärung betreiben, das akzeptiere ich, die Praxis gilt als neutraler Ort!
In meinem weiteren Freundeskreis ist ein HNO-Arzt und ein Notarzt, beide berichten andauernd von einer sehr entspannten Lage bezüglich Corona! Deshalb kommt mir der Bericht des Notfallsanitäters zumindest ein wenig merkwürdig vor, denn er widerspricht all meinen bisherigen Erfahrungen und auch dem, was ich hier gelesen habe!
Ich wünsche Euch weiterhin viel Kraft, Ihr seid für mich wie ein Anker, der mich erdet und der mir Zuversicht gibt, dass doch nicht alles schlecht ist! Aber ich glaube auch, dass wir noch eine ganze Weile durchhalten müssen, sehe aber auch, dass doch einige aufwachen! Alles Gute für Euch und danke für Eure Berichte!

Pflege- und Krankenhauspersonal für Aufklärung, [11.10.21 21:13]
Hallo,
Ich möchte auch nochmal einen Beitrag verfassen und mit euch meine Erfahrungen teilen.
Ich arbeite in einer Notaufnahme als ungeimpfte Krankenschwester. Ich habe zum Glück noch ein paar Kollegen die ungeimpft sind, darunter auch manche Ärzte, allerdings brechen immer mehr ein.
Zum Thema Impfschäden/Nebenwirkungen kann ich einiges Berichten. Wir haben diesbezüglich sehr viel zu tun. Unsere Notaufnahme ist brechend voll, jeden Tag. 90% der Patienten die mit Beschwerden
Die Notaufnahme aufsuchen sind geimpft. Natürlich hat dies nie etwas mit der Impfung zu tun und wird auch nicht dem PEI gemeldet.
Viele Junge Männer aber auch Frauen mit Herzmuskelentzündungen, Menschen mit plötzlichem Herzrasen, Druck auf der Brust, Atemnot bei Belastung.
Herzinfarkte, Schlaganfälle, neurologische Erkrankungen, Lungenarterienembolien, Thrombosen jeglicher Art, Allgemeinzustand Verschlechterungen, Atemnot mit sehr niedriger Sättigung, plötzliche Tumore/Krebs, Menschen die zur vor Fit und sportlich waren. Manche mit unerklärlichen Schmerzen.
Patienten aus dem Pflegeheim nach 3. Impfung die plötzlich eine Palliative Versorgung benötigen. Viele Reanimationen, auch bei jungen Menschen.
Viele Impfdurchbrüche, die geimpften liegen positiv auf Station oder intensiv.
Ich vermute im Winter wird es schlimmer werden und Ich weiß einfach nicht wie lange ich das noch durchhalte.

Pflege- und Krankenhauspersonal für Aufklärung, [11.10.21 21:40]
Hallo zusammen. Ich möchte hier die Gelegenheit nutzen um meinen Eindruck aus den letzten 18 Monaten zu schildern.
Ich bin Notfallsanitäter und Dipl. Rettungssanitäter HF (Schweiz). Davor war ich 16 Jahre bei der Bundeswehr inkl. Einsätze auf dem Balkan, in Afghanistan und Afrika. Durch die Einsätze in Kriegs- und Krisengebiete habe ich einiges gesehen, erlebt, und bin einiges gewohnt. Trotzdem bin ich zu tiefst erschüttert über das aktuelle Geschehen weltweit und insbesondere in Deutschland.
Als es im Februar und März letzten Jahres mit Corona anfing, war ich etwas verwundert. Einer der ersten Grundsätzen für Führungspersonal beim Bewältigen von Großschadenslagen, Naturkatastrophen, etc… ist, Ruhe bewahren, Panik um jeden Preis vermeiden, und sich einen Überblick verschaffen bevor man planlos handelt. Nicht nur werden bis heute die Panikmacher der Regierung (Wiehler, Lauterbach, Drosten, Brinkmann) medial aufgebauscht, nachdem dass interne Covid Strategie Papier des BMI geleakt wurden, ist klar, dass dies bewusst zur Strategie der Regierung gehört. Das was hier von der BuReg seit Beginn der Pandemie durchgeführt wird, nennt man PsyOps resp. Psychologische Kriegsführung. Nur ist hier der Feind, die eigene Bevölkerung.

Ich war bis letztes Jahr im Oktober in Baden-Württemberg im Grenznahen Bereich im Rettungsdienst und in der Klinik tätig. Die Klinik bei der unsere Rettungswache steht, hatte von April bis Mitte Juni ein Großteil der Anästhesie (Pflegepersonal & Ärzte) in Kurzarbeit geschickt. Wir hatten max. 5 Covid Patienten gleichzeitig auf der ICU (15Plz davon 10 Beatmung Plz), teils wurden die schweren Fälle durch uns zum nächsten Maximalversorger verlegt (regionale Corona Strategie) Von März bis Oktober 2020 gab es zu keinem Zeitpunkt eine Überlastung aufgrund eines Patientenansturm (im Gegenteil zu den Jahren davor), wenn dann höchstens weil Personal durch Kontakt 1° in Quarantäne musste.

In der Schweiz war es Covid mäßig sehr ruhig obwohl wir teilweise eine Inzidenz von über 400 hatten. Das arbeiteten ist allgemein etwas anders und als dipl. Rettungssanitäter HF übernimmt man je nach Region die Funktion des Notarzt, und das Arbeiten mit den Ärzten ist auf Augenhöhe. Es ist sehr interessante die unterschiedlichen Ansichten zu Corona in den med. Fachkreisen zu sehen. In der Schweiz war man bis August sowohl politisch als auch in der Bevölkerung sehr entspannt unterwegs. Auch in den Krankenhäuser respektive beim med. Fachpersonal war man allgemein entspannter als in Deutschland. Was mir immer wieder auffällt, und der Hausarzt/Notarzt in einem vorherigen Bericht bereits erwähnt hat, sehr viele, leider auch Ärzte, sind schlecht über das ganze Thema informiert, resp. glauben nur das offizielle Narrativ.

Ich denke die Leute hier im Chat sind einigermaßen gut informiert und wissen das ein schwerer Covid-19 Verlauf, eine lebensbedrohliche Erkrankung ist, und für gewisse Risikogruppen häufiger tödlich verlaufen kann. Ich hab in 18 Monaten nicht ein einzigen Patient <70 Jahre ohne relevanten Vorerkrankungen mit schwerem Verlauf gesehen. Dafür aber im gleichen Zeitraum etliche 8-70 jährige mit schwerem anaphylatischem Schock nach Medikamenten, schwere Polytraumatas nach Unfällen und eine deutliche Zunahme an Suiziden. Klar sind in gewissen Pflegeheimen in der 1 und 2 Welle überdurchschnittlich viele Menschen verstorben. Aber eben auch nicht überall. Meine Mutter hat bis zu ihrer Pension im März 2021, in einem Altersheim in der Schweiz gearbeitet. Bei den Bewohner hatten sie nach über einem Jahr Pandemie 1!!! positiven Fall. Und die Menschen waren nicht in ihren Zimmern eingesperrt wie in Deutschland, und durften, wenn auch mit speziellen Vorkehrungen, Besuch empfangen.

Ich will das Sars-COV-2 nicht verharmlosen…, aber wir sollten, wie mit allem, es in Relation betrachten, und damit leben, dass wir gewisse Infektionskrankheiten nicht auslöschen können. Und bei einer IVR von 0,2 – 0,25 sind unsere drakonischen, demokratiefeindlichen Massnahmen sehr viel tödlicher und schädlicher als es diese Virus jemals sein kann.

Pflege- und Krankenhauspersonal für Aufklärung, [11.10.21 21:40]
Da ich durch meine Verwendung im Ausland gegen so ziemlich alles geimpft bin was fliegt und kriecht, bin ich definitiv kein Impfgegner. Ich habe in Afghanistan und Afrika mit eigenen Augen gesehen was eine Poliomyelitis, Malaria und sogar Pest (kleines Bergdorf in AFG) anrichten kann. Ich hätte in der Schweiz bereits im Januar meine zweite Impfung haben können (Moderna oder BionTech), wollte mir aber erstmal anschauen wie es sich mit der Impfung verhält. Nachdem mir über 20 Studien zu den Impfung durchgelesen habe, ist für mich klar, dass ich mich definitiv weder mit einem Vektor oder mRNA Impfstoff „picksen“ lasse. Auch wenn ich absolut der Meinung bin, dass sich die Risikogruppen unbedingt impfen lassen sollten, finde ich es grob fahrlässig und bei den Kindern ein Verbrechen, was hier mit der Bevölkerung gemacht wird. Diesbezüglich empfehle ich jedem das Statement von Robert W. Malone dem Erfinder der mRNA und Michael Yeadon Ex C.O von Pfizer zu lesen.

Ich hätte nie gedacht, dass wir in Deutschland wieder mal eine staatlich initiierte Segregation haben werden. Wichtig ist bei allem was hier momentan abgeht eines nicht zu vergessen: Wir sind alle Teil dieser Menschenfamilie…, Geimpfte und ungeimpfte, Getestete und Ungetestete, Infizierte und Gesunde, Alte weiße Männer und junge schwarze Frauen,… alle!
Also: „sprung auf marsch, marsch…“, lasst euch nicht hängen, lebt das Leben, denn jeden Tag gibt’s nur einmal im Leben 😉

Pflege- und Krankenhauspersonal für Aufklärung, [12.10.21 21:26]
Hallo, ich melde mich hier nun schon zum 3. Mal! Ich bin Intensivkrankenschwester und möchte mich auch zum Bericht des Notfallsanitäters äußern, der hier fast eine Welle losgetreten hat. Meine erste Frage, warum lässt er sich impfen, wenn er so viele Antkörper hat? Die natürliche Immunität ist das beste was einem passieren kann.Das wurde auch in den Mainstreammedien schon oft thematisiert. Mir scheint als würde er vor allem von seinen Erfahrungen aus der beginnenden 1. Welle berichten. Ich kann mir sehr gut vorstellen, wie es dort zuging und auch, dass es sich so zugetragen hat. Ich kann mich noch sehr gut daran erinnern, was diese Nachrichten damals in mir ausgelöst haben. Wie wird es erst den Menschen dort ergangen sein, die vor Ort waren! Angst, Panik, lässt Blutdruck in die Höhe schnellen, Zucker entgleisen, das Immunsystem spielt verrückt! Welche Leute waren es, die er beatmen musste? Risikofaktoren? Man hatte zudem keine Erfahrung mit dem Coronavirus. Aber wir haben dazugelernt!
Die weiße Lunge, die er anspricht, kenne ich auch, aber mittlerweile wissen wir, dass das Röntgenbild sich wesentlich schlechter darstellt, als das subjektive Befinden der Pat.. Es muss außerdem immer im Zusammenhang mit der Klinik des Pat. gesehen werden. Ich glaube auch, dass Ärzte in der Behandlung oft nicht die richtige Entscheidung getroffen haben, weil sie damit überfordert waren und sich an die damaligen Leitlinien hielten , die jetzt zum Teil schon überholt sind. Die Maßnahmen und Lockdowns haben erst nach Ischgl begonnen und ich würde auch nie behaupten, dass Masken und Abstand halten nichts bringen, aber die vielen Kollateralschäden, wie die psychisch kranken Kinder, für die wir viel zuwenig Ärzte haben, die Nebenwirkungen der Impfung, wie stürzende Ältere, aufgrund des Schwindels, die nun mit ihren Oberschenkelhalsoperationen die Stationen befüllen, die jungen Sportler, die plötzlich während der Fußballspiele Herzrhythmusstörungen erleiden, weil sie gleich nach der Impfung wieder losstarten, obwohl sie sich ins Bett legen sollten, sowie entzündete Implantate, und vieles mehr, sind auch nicht zu unterschätzen. Eine Verwandte von mir hat Atemprobleme seit der Impfung. Man schreibt dies alles den Maßnahmen und Impfungen zu. Die Impfung hilft anscheinend, denn covidmäßig ist bei uns nix los und auch in anderen Häusern nicht! Aber warum wird dann dieser Druck auf die Ungeimpften weiter ausgeübt, wieso lässt man sie nicht in Ruhe?
Es gab bei uns keinen, gesunden, jungen Menschen ohne Vorerkrankung! 95% der Covidpat. mit Atemproblemen waren und sind übergewichtig, wobei natürlich muss es nicht jeden übergewichtigen treffen…
Jeder hat das Recht sich impfen zu lassen, aber auch ich möchte an mein Immunsystem glauben dürfen! Ich gebe jede Menge Geld aus für hochwertige Nahrungsergänzungsmittel, für Lebensmittel und einen gesunden Lebensstil. Trotzdem soll ich mir jetzt etwas Spritzen lassen, dessen Langzeitschäden noch nicht bekannt sind, bzw. dessen Potential eine unerwünschte Reaktion auszulösen anscheinend sehr hoch ist und soll russisches Roulette mit meinem Körper spielen,
bekomme vielleicht kein Bett auf der Intensivstation, obwohl ich dem Gesundheitsystem geholfen habe Geld zu sparen? Wir befinden uns im Krieg, aber wir sind nicht die Ansprechpartner, das ist die Regierung, die sich jetzt aus dem Staub macht und der so viele Menschen in Österreich in dieser schweren Zeit vertraut haben.
Ernährt euch gesund, geht raus, nehmt Vitamin C, Zink und VitD, glaubt an euren Körper und bleibt standhaft, dann wird euch nix passieren.

Alles Liebe! 🥰

Pflege- und Krankenhauspersonal für Aufklärung, [12.10.21 21:58]
Ich schreibe zum 2. Mal als Kinder- und Jugendpsychiaterin. Mir hat der Bericht des Haus- und Notarztes aus dem Herzen gesprochen, weil ich mit Fassungslosigkeit zusehe, wie Grundlagen der ärztlichen Denkens und Handelns über Bord geworfen werden. Gleichzeitig bin ich froh und dankbar, dass auch völlig anders geartete Wahrnehmungen und Bewertungen, wie die des Notfallsanitäters hier Platz haben. Und ich denke, dass beide Wahrnehmungen Realität sind und es nicht um ein entweder/ oder geht. Ich habe im persönlichen Umfeld einen Mitte 40 jährigen gesunden Bekannten, der in der 1. Welle 2 Wochen im Koma lag. Allerdings kenne ich inzwischen mehr Menschen mit vielfältigen Symptomen in zeitlichem Zusammenhang mit der Impfung. Ich denke, dass man je nach Umfeld Unterschiedliches erlebt hat und frage mich eher, wie das kommt. Außergewöhnliche Röntgenbilder habe ich auch gesehen, bzw. aus zweiter Hand davon gehört und frage mich, wie kommen diese unterschiedlichen Verläufe zustande? Aus meiner Wahrnehmung gab es diese extremen Fälle vor allem am Anfang, z.T. auch im Zusammenhang mit sehr früher invasiver Beatmung. Ich würde mir wünschen, dass es wieder möglich wird in einen Dialog einzutreten und Fragen zu stellen. Es gibt nicht „die eine Wahrheit“, sondern viele verschiedene Facetten.

Pflege- und Krankenhauspersonal für Aufklärung, [12.10.21 22:01]
Noch kein kurzer Nachtrag weil von mir „haltet durch“ kam

Ich bin seit 20 Jahren im Rettungsdienst, Notfallsanitäter, Ausbilder, Dozent, Praxisanleiter….
seit Beginn der ‚Pandemie‘ hatte ich zwei (!) Patienten, bei denen ich einen grippalen Infekt und gemäß Dienstanweisung va. Corona aussprechen musste.
Bei beiden nicht bestätigt bzw. hatte die Klinikaufnahme andere Gründe (KHK, Sepsis). Ich hatte noch nie so eine entspannte Grippe Saison.
Ich leugne kein Covid-19 Erreger aus dem Labor oder nicht. Es gibt meines Wissens 13.000 Coronaviren und 400 grassieren üblicherweise. Dazu sende ich gleich den saisonalen Infektkalender der Hausärzte (ich glaube der ist von 2016). Ich leugne auch keine schweren Fälle von Erkrankten an und mit Covid-19. Zumeist Pat. mit schweren, teils auch bisher unerkannten Vorerkrankungen, Adipositas etc. Aber das rechtfertigt keine derartigen Maßnahmen.
Wer „wie-soll-es-weitergehen“ von Sebastian Friebel kennt, versteht die Hintergründe vielleicht.
ich stehe durch NEF Dienst im regen Austausch mit Ärzten und kenne auch die andere Seite. Ärzte die in einer Blase aus ITS Patienten mit extremen Symptomen arbeiten. Wenn man diese fragt, wie es die letzten Jahre war, fällt es ihnen oft schwer, aber die meisten erinnern sich an schlimmere Grippesaison.
Wir können vermutlich nicht noch mehr aufklären. Die Propaganda durch Pharma-Konzerne und damit Mainstream-Medien, ist finanziell und psychologisch so perfektioniert, dass wir dagegen kaum ankommen.
Daher bin ich sehr froh gelegentlich in diesem Kanal zu lesen und ich begegne immer wieder Kollegen im RD und BF die ebenso denken und die gleichen Erfahrungen gemacht haben.
Danke Euch allen für die Zeit und Mühe, Eure Berichte!

Pflege- und Krankenhauspersonal für Aufklärung, [12.10.21 22:01]
[ Bild ]
Saisonaler Infektkalender von/ für Hausärzte ca. 2016
Durch Lockdown und soziale Distanz hat sich allerdings vieles verschoben.
Tegnell – der schwedische Gesundheitsminister meinte: „Lockdown verschiebt Tote in die Zukunft!“

Pflege- und Krankenhauspersonal für Aufklärung, [12.10.21 22:16]
Hallo Zusammen!
Ich möchte mich bei allen bedanken mit ihren hilfreichen Kommentaren, auch dem Notfallssanitäter mit seinem kritischen Bericht. Vielleicht hat er tatsächlich viel mitgemacht und gesehen. Es ist legitim das einzubringen und was wäre dies für eine Plattform wenn man nur Kontra Impfung lesen würde.
Was mir bei uns in der Klinik auffällt (Psychosomatik ) ist, dass die Befürworter alle ganz viele schwer erkrankten Covid Fälle „kennen“. Bei genaueren Nachfragen ist es dennoch Hörensagen.
Wir hatten heute in unserer Team Besprechung eine Diskussion bezüglich Impfungen, was sonst wirklich nie der Fall ist. Losgetreten wurde das dadurch, dass ich eine Fobi beantragt habe, die mein Chef dem Klinikchef vorgelegt hat. Dieser meinte dann wohl, warum ich mich denn nicht Impfen lasse und dass er trotzdem die Fobi tragen würde….. auch die Testungen (wir testen Zuhause mit selbstgekauften Tests auf Vertrauensbasis und unterschreiben, ich persönlich Dokumentiere über Photos auf dem Handy, zur Sicherheit).
Mein Abteilungschef hat das öffentlich in dieser Runde angesprochen. Unser lt. Arzt war auch anwesend. Da ging es natürlich los: Die übliche Diskussion über Solidarität, schwere Fälle, dass das Krankenhaus Personal keine Lust mehr hat, über Fehlinformationen, Rechtsradikale die Fake News nur inszenieren…..
Als eine (geimpften) Kollegin das durch die Impfung ausgelöste Gullian Barre Syndrom einer Freundin angesprochen hat, hieß es nur, da müsste man prüfen, ob dies tatsächlich auf die Impfung zurückzuführen wäre.

Was ich damit sagen möchte, die Fronten sind derart verhärtet und man kann argumentieren wie man möchte. Selbst nachweislich richtige Infos kontra Impfung werden abgetan, ignoriert oder als Verschwörungstheorien abgetan. Ich selbst bin immer schon politisch mittig, eher links eingestellt und da fallen die Worte „rechts“.
Das ist unglaublich.
Reflektieren möchte keiner mehr, so weit ist es schon gekommen.
Die Angst und Spaltung treibt ihr Unwesen. Das ist scheußlich.
Als ich das Thema Herdenimmunität angesprochen habe, die es nachweislich nicht geben wird (im Vergleich zur Möglichk bei Masern Pocken) war es still. Zumindest dagegen Argumentieren konnte keiner.
So, das musste ich mir von der Seele schreiben.
Liebe Grüße an alle da draußen, ob geimpft oder ungeimpft ❤️!

Pflege- und Krankenhauspersonal für Aufklärung, [13.10.21 15:10]
Hallo, dies ist meine erste Nachricht.

Ich bin 40 Jahre alt, seit fast 5 Jahren, als Quereinsteiger, im ZOP eines großen renommierten Klinikums beschäftigt. Seit knapp einem Monat lese ich hier mit und habe auch die vorherigen Nachrichten nachgeholt.

Meine medizinische Qualifikation entspricht der eines Rettungssanitäters inklusive der 5-jährigen Erfahrung im OP.
Zusätzlich habe ich mir aufgrund des eigenen Interesses einiges angelesen und nach persönlichen schlechten Erfahrungen mit Impfungen (und der Komplikationen dies offiziell nachzuweisen) viel in diese Richtung recherchiert.
Trotzdem fühle ich mich dazu verpflichtet jedes Mal darauf hinzuweisen, dass ich mich dafür auf qualifizierte unparteiische unvoreingenommene Fachliteratur beschränkt habe.

Nun zu meinen Erfahrungen während der Pandemie.
Bei uns werden nur getestete Patienten operiert, allerdings kann es in dringlichen Fällen auch zur OP kommen wenn das Testergebnis noch aussteht. Dann besteht die Vorgabe eine FFP2 Maske zu benutzen.
Mit genau einem solchen Fall bin ich schon des öfteren in Kontakt gekommen, mindestens einmal war das Testergebnis positiv. Dank einer mangelhaften Informationskette wurde ich über den fehlenden Teststatus erst hinterher informiert.

Auch mehrere Kollegen waren, in unterschiedlichen Zeitabständen, schon symptomatisch oder symptomfrei in Quarantäne. Mit vielen dieser Kollegen hatte ich vorher in beengten Räumlichkeiten unter anderem auch maskenfreien Kontakt.
Meine kaum noch zählbaren PCR-TESTs, von den Schnelltests ganz zu schweigen, waren bisher alle negativ.

In meinem Arbeitsbereich (ZOP), herrscht eine inzwischen leicht abfallende aber immer wieder aufkommende Anspannung. Der Großteil der Kollegen ist inzwischen geimpft, die wenigen anderen, mich eingeschlossen, werden nach meinem Empfinden bisher nicht diskriminiert oder anders behandelt. Bis heute kamen auch keine Aufforderungen, sondern nur Einladungen, zum Impfen was ich als sehr positiv empfinde.
Da jeder seine Meinung hat, haben darf und auch soll ist es mir persönlich vollkommen egal ob anderen Meine gefällt solange sie akzeptiert wird. Ebenso akzeptiere ich auch Meinungen, die der meinem widersprechen, egal ob mir das gefällt oder eben nicht.
Daher versuche ich niemanden zum Impfgegner/kritiker zu bekehren o.ä., erwarte auch dass keine Missionierung meinerseits versucht wird.

Nun gut zurück zum Thema.
Auf den Covid-ITS sind momentan nur wenige importierte Patienten aus anderen Ländern, auf den Normalstationen kann man fast sein Echo hören.

Im letzten Inzidenzhoch war es dort ziemlich voll. Dank Gesprächen mit meinen Kollegen aus diesen Stationen weiß ich, dass die schweren Covidverläufe auf ITS fast ausschließlich Vorerkrankt waren.
Adipositas, Lungenkarzinom, COPD, usw.
Auf den Normalstationen, für Covid positive, fanden sich größtenteils Symptomfreie, die z.B. wegen einer Hüft-TEP, Hemihepatektomie, Abrasio oder ganz simpel wegen einer Appendektomie dort lagen.

Mir ist nur ein Fall aus unserem Haus bekannt, der ohne Vorerkrankungen einen schweren Covidverlauf hatte. Ca. 50 Jahre alt, Einlieferung Tag 1 vor 4 Wochen ca 9:00 Uhr, innerhalb dieses Tages starker Temperaturanstieg, Sättigungsabfall, RR-Entgleisung, BG-Werte mir nicht bekannt, gegen 20 Uhr Intubation und ITS, welche Medikamentengabe weiß ich nicht, Tag 2 zwischen 6-7 Uhr Extubation, inzwischen (genaues Datum ist mir unbekannt) symptomfrei negativ getestet entlassen.

Im OP sehe ich zur Zeit sehr häufig Polytraumata nach schweren Stürzen die aufgrund unerklärlicher Schwindelgefühle passierten (diese Erklärung bekam ich in den letzten 2-3 Monaten von schätzungsweise mindestens 40-60 Patienten). Eine so hohe Anzahl von Stürzen habe ich in den 5 Jahren, die ich hier arbeite noch nicht mal während einer Glatteissaison am laufenden Band gesehen.

Im Familien-, Freundes-, Bekannten- und Kollegenkreis gab es in der letzten Zeit sehr häufig Krankheits- und Todesfälle. Verdacht auf Myokarditis, Myokardinfarkt, Apoplex, etc.

Pflege- und Krankenhauspersonal für Aufklärung, [13.10.21 15:10]
Zweimal im Freundeskreis, ca 2 Monate nach Impfung mit Biontech, unerklärliche Fazialisparese über einen Zeitraum von 4-5 Wochen, in einem der zwei Fälle starke strahlende Schmerzen über die betroffene Körperhälfte. Die Beiden haben ansonsten keine Berührungspunkte.

Des weiteren häufen sich in meinem persönlichen Umfeld die diagnostizierten Krebserkrankungen, teils vorher durch Chemo und Bestrahlung schon überstanden, teils zum ersten Mal aufgetreten.

Natürlich frage ich mich ob mir diese ganzen Sachen jetzt nur verstärkt auffallen weil ich jetzt darauf achte oder ob es wirklich häufiger passiert. Eine verifizierte Antwort darauf suche ich noch.

Das musste ich mir jetzt mal von der Seele schreiben.
Hoffen wir auf bessere Zeiten und bleibt gesund.