Gunnar Kaiser

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Studieren während Corona?

 

Hallo Freunde,

 

Woche für Woche verzeichnen wir weitere Einschränkungen und Einschnitte in nahezu allen Bereichen, die das öffentliche Leben betreffen. Das, was als Verschwörungstheorie galt und man im Innersten auch als bloße Theorie hoffte, bewahrheitete sich und anstelle Zweifel uns Misstrauen tritt die kognitive Dissonanz ein und der Standpunkt, in den man Zeit und Mühe investierte, wird verteidigt mit allen Waffen, die die Tagesschau zur Verfügung stellt-Totschlagargumente und Ignoranz.

 

Aber fassen wir uns an die eigene Nase. Wie hätte es auch anders laufen sollen, psychologisch ist das Festhalten an schädlichen Verhaltensweisen, mit dem Glücksspiel vergleichbar. Wir investieren immer mehr und rücken so weit von der Rationalität ab, weil wir uns selbst das Gefühl vermitteln, dass es sich doch lohnen muss, ansonsten hätten wir weise Wesen doch nicht so viel Geld in einen Automaten geworfen, wäre ja sinnlos, daher braucht es Gründe, um das eigene Handeln zu rechtfertigen. Was wir nicht mehr wahrnehmen ist, dass wir uns immer weiter von der Realität entfernen.

 

Wir leben in einer Scheinwelt, die aus Argumenten und Meinungen besteht, eine Blase, die wir immer größer werden lassen und dessen Radius uns aus dem Sichtfeld der Realität manövriert. Wenn diese Blase platzt, wird der Fall sehr tief und schmerzhaft. Diese Blase umgibt jede von Radikalität geprägte Denkweise, da Radikalität ebenfalls nicht die Vollständigkeit der Realität wiedergeben kann, eine Herrschaft aus Meinungen kann uns das Leben nicht näherbringen, sondern treibt uns von uns selbst weg. Wir sehen nicht mehr die Intention, die hinter einer Handlung steht, nicht die Emotionen und die Tatsache, dass wir Menschen sind und damit die Eigenschaft besitzen, fehleranfällig zu sein und uns zu irren.

 

Das gefährliche an dieser Verdrängung menschlicher Eigenschaften ist, dass wir verurteilen und uns selbst verleugnen. Womit wir uns und andere mit Meinungen identifizieren. Die menschliche Psyche ist fragil, das bedeutet aber auch, dass sie sich jederzeit ändern kann. Im Anbetracht der letzten Jahrtausende ist diese Beobachtung ein wesentliches Merkmal des menschlichen Geistes. Ebenso das Mehrheitsprinzip. 

 

Damit lassen sich Entwicklungen, die sich offensichtlich gegen die Würde des Menschen im weitesten Sinne richten, zumindest erklären. Zwar macht das Verständnis für eine solche irrationale Entwicklung diese nicht unbedingt angenehmer, jedoch bringt es uns die Realität in ihrer Ganzheitlichkeit mit all ihren Facetten näher und unsere Entscheidungen können anhand von Fakten getroffen werden.

 

Wenn Menschen sich gegenseitig zerfleischen, indem sie sich in Lager aufteilen und sich mit Spritzen und Beleidigungen bewerfen, können zwar beide Seiten Wahrheiten aussprechen, verhalten sich aber nicht zielorientiert und übersehen die wahren Verantwortlichen, ob in der Corona Krise, Rassismus Debatten oder bei Meinungen über Arbeitslosigkeit. Wir bewegen uns noch zu häufig auf der Mikroebene und diskutieren Entscheidungen aus, die wir nie getroffen haben, die wir noch nicht einmal in Gänze mit allen Hintergrundfaktoren verstehen.

 

Was macht das mit uns und wann fing diese Spaltung an? Das sind Fragen, die uns eventuell auf eine Metaebene heben können, auf der wir unsere Gemeinsamkeiten und Fähigkeiten erkennen, schließlich würde niemand sagen, er wolle dem anderen etwas Schlechtes, Güte und Warmherzigkeit würde niemand negativ assoziieren und in Gegenwart empathischer Menschen fühlt man sich verstanden. 

Diese Gemeinsamkeiten können aber nur entdeckt werden, wenn wir uns gemeinschaftlich betrachten.

 

Die Einteilung in Geimpft und Ungeimpft verspricht hingegen Feindschaften und Ausgrenzung. Aus einer ethischen sowie psychologischen Sicht ist dieses Vorgehen brandgefährlich, denn plötzlich ist es sozial, Menschen aus der Gemeinschaft auszuschließen, was der Definition von sozial völlig widerspricht, ob im Arbeitsleben, im Studium oder sogar schon in Grundschulen. 

 

Wie sich das Studium in Zeiten von Corona gestaltet und welchen Miseren Studenten und Studentinnen ausgesetzt sind, darüber spreche ich mit Gerald Dyker, Professor für organische Chemie Studienberater und Studiendekan an einer großen deutschen Universität, in diesem Video.

 

Mythen, Macht und Missbrauch

Eine Möglichkeit Gemeinsamkeiten wieder herzustellen sind Erzählungen,  die sich auf das menschliche Verhalten beziehen. Ob in Form von Märchen, Mythen und auch Fabeln.

 

Solche Sinnbilder in Geschichten verhelfen uns zur objektiven Auseinandersetzung mit uns selbst und zeigen zudem, dass bestimmte Phänomene schon immer existierten und allzu menschlich sind.

 

Diese Einsicht kann uns zu Akzeptanz verhelfen, da wir uns in solchen Geschichten wiederfinden und eine Verbundenheit zu anderen Menschen herstellen können, die ebenfalls auf Fehlern und Schwächen beruht, woraus sich Veränderungen und Stärken herausbilden können.

 

Die Interpretation der Geschichten fallen nicht zufällig ähnlich aus, ob es sich um Platons Höhlengleichnis handelt oder um die Moral von Grimms Märchen. Die psychologischen Mechanismen sind immer noch dieselben, nur in einer moderneren Zeit. 

 

Welche Faszination von Mythen ausgehen kann, ob Leben nach dem Tod, Persönlichkeitsentwicklung, Auseinandersetzungen mit Autoritäten, die existenzielle Erfahrung der Liebe, Sinnsuche -Mythen helfen uns, unser Leben und uns selbst besser zu verstehen. Doch sie haben auch eine Schattenseite. Darüber sprechen Axel Voss und die Philosophin und Autorin Claudia Simone Dorchain in diesem Video.

Wir lassen uns nicht zum Schweigen bringen

Haben wir erst einmal erkannt, weshalb wir einer gesellschaftlichen Spaltung ausgesetzt sind, akzeptiert, wenn wir uns geirrt haben, können wir die Bereitschaft herstellen etwas zu ändern. Das Fundament muss erst wegbrechen, bis wir verstehen, warum das Haus wackelte und es nichts mehr bringt es höher zu bauen. 

 

Den großen Zusammenbruch der menschlichen Werte gab es und es ist unser gutes Recht und sogar unsere Pflicht, daraus zu lernen und dafür zu sorgen, dass so etwas nicht noch einmal passiert.

 

Nachdem Professor Dr Sucharit Bhagdi als Antisemit bezeichnet wurde, geschah ein Akt der Solidarität. Zahlreiche Holocaust-Überlebende und ihre Nachfahren haben ihre Unterstützung für Prof. Dr. Sucharit Bhakdi ausgedrückt.

 

 Gegen den international bekannten Facharzt für Mikrobiologie und Infektionsepidemiologie sowie ehem. Professor und Institutsleiter wurde vor Wochen eine Diffamierungskampagne gestartet, um ihn mundtot zu machen. In einem offenen Brief unterstützen die Holocaust-Überlebenden Hillel Handler, Miriam Weiss u. v. a. aus Israel, den USA, Deutschland und anderen Ländern Bhakdi gegen die Vorwürfe.

 

Den Brief könnt ihr auf KaiserTV nachlesen.

 

Das ist Solidarität und Mut in der Praxis!

Überlebende des Holocaust übergeben offenen Brief an die EMA

Durch die Geschichte können wir viel über die Psychologie von Menschen lernen und auch wie Macht in der Geschichte für eigennützige Zwecke missbraucht wurde. wir lernen aber auch wie ein Ende der Macht zustande kam, indem wir die Psychologie der Mächtigen verstehen.

 

Hochmut kommt vor dem Fall und Regierende neigen dazu den Bogen irgendwann einmal zu überspannen. Das liegt daran, dass sie sich ebenfalls, so wie jeder fehleranfällige Mensch, von der Wahrheit entfernen, wie könnte man sich eingestehen, dass sie am Schicksal von Milliarden Menschen beteiligt sind. Niemand möchte von sich selbst sagen, ein schlechter oder sogar ein bösartiger Mensch zu sein, daher sind solche Menschen Meister darin, sich selbst zu belügen, ihr Verhalten zu legitimieren, zu rationalisieren und die Wahrheit damit ebenfalls zu verdrängen. 

 

Das Ende einer Macht begann mit einem Aufstand, indem die Bürger merkten, dass der Käfig, in dem sie sich sinngemäß befanden, immer enger wurde und keinerlei Zweck erfüllte und noch nicht einmal golden ist.

 

Das war der Moment des Aufwachens, des Idealismus und des Zusammenhaltes. Die Lösungen waren plötzlich kreativ und ein Gefühl von Selbstwirksamkeit und geistiger Freiheit überströmte die Massen. Wünschenswert wäre es, wenn es gar nicht erst so weit kommen müsste.

 

Die Anfänge des Widerstandes sind der Grundstein der Zuversicht in die eigene Wahrnehmung, dieser Prozess ist nötig, um das Vertrauen ineinander wieder herzustellen. Widerstand kann auf so vielen verschiedenen Arten stattfinden und sogar ansteckend sein. Wer weiß, vielleicht richten sich die Maßnahmen zu Eindämmung von Corona in Wirklichkeit gegen den Widerstand. Abstand, Quarantäne, Ausgrenzung, wenn wir uns allein fühlen, und Angst haben unsere Meinung zu äußern, kann auch kein Widerstand stattfinden.

 

 Am 25. August 2021 haben Holocaust-Überlebende und ihre Angehörigen einen offenen Brief an die Europäische Zulassungsbehörde EMA in Amsterdam übergeben. Sie werfen den Behörden vor, Menschen über die Risiken und Folgen der neuartigen Covid-Therapie nicht richtig zu informieren. 

 

Je mehr Stimmen des Zweifels sich jetzt erheben, desto effektiver ist der Widerstand, es liegt an uns allen das Chaos zu beenden und uns wieder wie Menschen gleicher Klasse zu betrachten.  

 

Den vollständigen Brief und die kaum überraschende Antwort der EMA könnt ihr auf KaiserTV nachlesen. 

Was ist eigentlich ein PCR-Test?

Und nun zu den wirklich wichtigen Themen des Lebens. Nachdem ICH Professor Larry Hesch euch erklärt habe was eine Diktatur und eine Pandemie ist- die Panflöte, ihr erinnert euch, kommen wir jetzt zu DEM  Messinstrument der DER Wissenschaft: Dem PCR-Test!.

 

Ohne das Stäbchen der Wahrheit würden wir völlig orientierungslos, im Irrglauben symptomlos gesund zu sein, andere Menschen brutal gefährden, indem wir ihnen unsere Aerosole um die Ohren hauen. 

 

Ich empfehle euch, immer mindestens ein Stäbchen dabei zu haben, er eignet sich nicht nur zu genauster Bestimmung von Viren, er ist sogar richtig vielseitig. Klebt man mehrere Stäbchen davon aneinander, eignen sie sich sogar als Abstandsmessgerät, toll nesch. 

 

Das sollen Verschwörungstheoretiker erst einmal widerlegen! Tja geht nicht, das beweist sogar die Mathematik: Wenn wir 8 Stäbchen a 20cm zusammenkleben, mit Klebstoff oder Tesafilm, haben wir (20cm x 8) 160cm, das sind 1,60m. Damit können wir jeden, der uns mit seinen Aerosolen gefährden möchte, einfach wegpieksen. Ganz einfach und wissenschaftlich sowie mathematisch überprüfbar, so wahr mein Name Larry Hesch ist. 

 

Worum es sich bei diesem Wunderstab handelt, erkläre ich euch hier.

Mit Humor kommt man bekanntlich besser durchs Leben oder wie man so schön sagt, ,,aus der Tragödie eine Komödie machen“. Es mag bitter klingen, ist aber ein wesentlicher Aspekt der Resilienz, der inneren Widerstandskraft. Die wollen wir behalten und verbreiten.

 

Bleibt resilient und traut euch, zu euch und eurer Meinung zu stehen, seid offen für Kritik und lernt daraus, Fehler machen ist keine Schande, nicht daraus zu lernen, eine Schande für alle Beteiligten, wie wir aus den Fehlern der Mächtigen im großen Stil lernen können.

 

Bis nächste Woche.

 

In Liebe

Euer Gunnar

 

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