Tagesbriefing von Reitschuster.de vom 14.9.2021

Guten Tag!

Hier die aktuellen Beiträge auf meiner Seite im Schnellüberblick:

Weder die Bundesregierung noch das Robert Koch-Institut können die lautstarken Aussagen des Ministers zu den Intensivstationen bestätigen. Im Gegenteil: Auf Nachfrage kommen sie heftig ins Schwimmen. Haben die Kritiker Recht und es handelt sich um Irreführung? Hier geht es zum Beitrag und hier zum Video dazu.

„Befinden wir uns schon im Hirn-Lockdown?“ fragt Oskar Lafontaine und rechnet in einem neuen Text gnadenlos mit der Impfpolitik der Bundesregierung und ihrer Widersprüchlichkeit ab. „Der Impfzwang durch die Hintertür“, so der Linken-Politiker, nehme „immer skurrilere Formen an“. Hier finden Sie den Artikel.

Merkwürdiges Format: Im ZDF dürfen die kleinen Parteien mal an den Katzentisch inklusive AfD. Aber mit wem sollen sie sich schlagen? Mit sich selbst? Alexander Wallasch beschreibt eine bizarre TV-Debatte.

In Schlüsselmomenten des Umbruchs und der Veränderung bekommen politische Kommentare eine besondere Bedeutung und wirken nach. Ein Aus- und Rückblick zur Bundestagswahl von Ost-SPD-Legende Gunter Weißgerber.

Kaum zu fassen, aber neuer Berliner Alltag: Asylbewerber erhalten hohe vierstellige Summen gleich für drei Monate und oft schon am ersten Tag. Von Alexander Wallasch.

Fast drei Millionen Studenten wurden in der Pandemie vergessen, zu wenig befragt und nicht genügend einbezogen. Die Folgen werden genauso wenig untersucht wie das Leid der Studenten. Ein öffentlicher Diskurs ist längst überfällig. Von Dana Samson.

Kontakt gibt es hier überall – Maske und Pass Sanitaire hindern die Franzosen nicht am Leben. Drei Tage im Hochinzidenzgebiet an der Côte d´Azur haben mir gezeigt, wie infektiös Kontakte sein können. Ich wurde mit Lebensfreude angesteckt. Von Sönke Paulsen.

Die neuen grünen Spießer: Wie der Pirat im Ausguck. Mit dem Lastenfahrrad durch die Stadt zu radeln, ist absolut en vogue, total angesagt! Die Ironie dahinter lässt sich erst auf den zweiten Blick erkennen: Leute, die „hip“ sind, verlieren allzu häufig den Bezug zur Natur. Von Ulrike Trebesius.

Herzlich
Ihr
Boris Reitschuster

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