Frauen sind Luft. Der Mann ist im Djihad

Netzfund

„Ich sach mal so.
Ein Blick hinter die „bunte“ Blase.

Die Strukturen in manchen islamischem Ländern sind ja bekannt.

Am Beispiel Afghanistan ist es dort für Männer völlig normal, dass Frauen „unsichtbar“ sind, keine eigene Identität und Meinung haben und noch nicht mal einen eigenen Namen.

Am Beispiel einer afghanischen Großfamilie in Deutschland wird deutlich, dass sie einfach hier so weitermachen, wie sie es gewohnt sind, auch weil niemand sie daran hindert.

Dadurch, dass es immer mehr Verschleierung auf unseren Straßen gibt, fühlen sie sich bestätigt. Niemand fordert die Gleichberechtigung und den Respekt gegenüber Frauen ein.

In der beschriebenen Familie lebt die Frau so, wie in ihrem Heimatland und ist eigentlich noch schutzloser, weil sie die Sprache nicht spricht.

Also die komplette Isolation.

Ich habe eine Bekannte, dort gegenüber ist eine Großfamilie aus Afghanistan eingezogen. Sie haben 7 Söhne und eine Tochter, die war taff und witzig, eine kesse kluge Göre. Sie wollte studieren.

Wenn sie aus der Schule kam, hat sie sich mit der Bekannten im perfekten Deutsch unterhalten. Seit die Tochter 14 Jahre ist, ist sie tief verschleiert und man sieht nix mehr von ihr und in die Schule geht sie auch nicht mehr.

Die Mutter (mit 13 zwangsverheiratet) ist auch tiefverschleiert und verlässt nicht das Haus und Deutsch spricht sie kein Wort. Ab und zu guckt sie mal hinter dem Vorhang hervor.

Die erwachsenen Söhne gehen aus, kommen Mitternacht lautstark nach Hause und beobachten an sonnigen Tagen durch das Fenster die gegenüberliegende Balkone, ob sich da FRAUEN sonnen.

Zwei Mieterinen haben Markisen angebracht, damit sie überhaupt mal auf dem Balkon sitzen können.

Meine Bekannte hat leider das Haus nebenan und schon einen hohen Sichtschutz angebracht, damit sie nicht im Wintermantel im Garten sitzen muss.

Das Haus hat ein afghanischer Landsmann gekauft und an die Familie vermietet. Es wird alles vom Jobcenter bezahlt.

Der Vater ist den ganzen Tag zuhause, spricht kein Wort Deutsch, „bewacht“ seine Frau und Tochter und lässt sich bedienen, ausser Freitags wird er abgeholt um zur Moschee zu gehen.


So und jetzt frage ich mich, wer kümmert sich und unterstützt eigentlich die Frauen, die hier ausgeliefert und isoliert ihr Dasein fristen?

Was war jetzt eigentlich der Grund für den Mann für die „Flucht“?

Was wird aus dem 14jährigen klugen taffen Mädchen?

Was erwartet sie hier? Zwangsheirat und ein Leben im Haus?

Gut, sie kann flüchten in ein Frauenhaus. Dafür muss sie mit der Familie brechen und wird lebenslang von ihren Brüdern bedroht sich verstecken müssen.

Was ist also der Unterschied zu einem Leben in Deutschland und in Afghanistan?

Was lernen die Söhne daraus? Wie werden sie mit ihren zukünftigen Frauen umgehen oder holen sie sich die sogenannten Importbräute?

Ist das die Integration die sich so manche vorstellen? Die Bereicherung die wir brauchen?

Wer nimmt diese Männer in die Pflicht? Wer vermittelt ihnen unsere freiheitlichen Werte? Wer fordert und fördert und wer bezieht Stellung?

Und wenn jetzt das als Hetze verstanden wird ( was es definitiv nicht ist) wäre ich dankbar, wenn meine Fragen befriedigend im emanzipatorischen Sinne beantworten würden.

Mit Lösungen und Vorschlägen….

wie dieser Irrsinn weitergehen soll.“