Alle Mörder sind psychisch Kranke Einzelfälle. Dennoch Mörder, auch wenn man islamischer Somali ist.

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So berichtet WEB.de: https://web.de/magazine/panorama/messerattacke-wuerzburg-details-opfern-taeter-35940130

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Nach der tödlichen Messerattacke in Würzburg rückt nun das Motiv des mutmaßlichen Täters in den Fokus. Auch in der Nacht zu Samstag war die Polizei eigenen Angaben zufolge mit zahlreichen Einsatzkräften vor Ort, um die Hintergründe und den Ablauf der Tat zu ermitteln.

Der 24-jährige Somalier tötete am späten Freitagnachmittag in der Innenstadt drei Menschen mit einem Messer und verletzte insgesamt sieben weitere zum Teil schwer.

Bei einer Pressekonferenz am Samstag hieß es von den Behörden, dass nur noch eine Person in Lebensgefahr schwebt. Zwei Verletzte wurden aus der Klinik entlassen, vier weitere sind ärztlich stabilisiert. Er hoffe und bete, dass diejenige, die in Lebensgefahr sei, wieder genesen könnte, sagte Bayerns Innenminister Joachim Herrmann (CSU).

Messerattacke in Würzburg: Täter soll laut Zeugenaussage „Allahu Akbar“ gerufen haben

Das Motiv für die tödliche Messerattacke von Würzburg ist noch immer nicht vollends geklärt. Es müsse jetzt ermittelt werden, inwiefern die Psyche des 24 Jahre alten Somaliers eine Rolle gespielt habe und inwiefern islamistische Einstellungen zur Tat beigetragen hätten, sagte Hermann am Samstag bei einer Pressekonferenz in Würzburg. Laut Aussagen des Kaufhausdetektivs rief der Täter bei der Tat „Allahu Akbar“ (deutsch: Gott ist groß), sagte die Polizei am Samstag. Die Ermittler gingen weiter davon aus, dass es sich um einen Einzeltäter handelt.

Nach Gesprächen mit dem 24-Jährigen könne er bisher kein islamistisches Motiv erkennen, sagte sein Pflichtverteidiger Hanjo Schrepfer: „Offiziell hat er sich noch nicht zur Sache eingelassen.“ Aus Sicherheitskreisen hieß es am Samstag, der junge Mann habe bei seiner Vernehmung eine Äußerung gemacht, die auf religiösen Fanatismus schließen lasse. Hinweise auf Kontakte zu militanten Salafisten gibt es dem Vernehmen nach bisher jedoch nicht.

Ermittler haben im Obdachlosenheim, in dem der mutmaßliche Messerangreifer von Würzburg zuletzt lebte, Hassbotschaften gefunden. Das sagte der Leitende Kriminaldirektor Armin Kühnert am Samstag in Würzburg. Das Material sei sichergestellt, aber noch nicht ausgewertet worden. Auch Nachrichten auf einem entdeckten Handy müssten noch untersucht werden, was wegen der dabei genutzten Fremdsprache etwas dauere.

Messerattacke in Würzburg: Drei Frauen sind tot

Unterfrankens Polizeipräsident Gerhard Kallert bestätigte am Samstag, dass drei Frauen getötet wurden. Sie waren zwischen 25 und 85 Jahre alt. Auch die Verletzten waren überwiegend Frauen – ein 11-jähriger Junge wurde ebenfalls attackiert. Die Frauen habe er offenbar wahllos ausgesucht. „Ich habe Verletzte gesehen, ich habe Tote gesehen“, sagte Kallert. Er bedankte sich unter anderem bei Bürgern, die durch das Verbrechen in eine Extremsituation geraten seien und mitgeholfen hätten, den Täter in eine Gasse zu treiben.

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Die Polizei hatte den mutmaßlichen Täter mit einem gezielten Schuss gestoppt, nachdem Passanten ihnen den Weg gezeigt hatten. Der Mann, der seit 2015 in Würzburg lebt, kam mit einem Oberschenkeldurchschuss in ein Krankenhaus.

Das bayerische Landeskriminalamt übernimmt in Zusammenarbeit mit der Staatsanwaltschaft die Ermittlungen zu den Hintergründen der Messerattacke von Würzburg. Das kündigte Kühnert am Samstag bei der Pressekonferenz in Würzburg an.

Gegen den Mann sei inzwischen Haftbefehl wegen Mordes in drei Fällen sowie versuchten Mordes und gefährlicher Körperverletzung in sechs Fällen und vorsätzlicher Körperverletzung in einem weiteren Fall ergangen. Er sei in eine Justizvollzugsanstalt gebracht worden, sagte der leitende Oberstaatsanwaltschaft Frank Gosselke.

Dank von Söder und Laschet an couragierte Bürger

In der Mainstadt herrschte am Freitagabend Entsetzen. Menschen stellten in der Nähe des Tatorts brennende Kerzen in Gedenken an die Opfer auf.

In den Blickpunkt gerieten auch die couragierten Bürger, die sich dem Angreifer in den Weg stellten. Dank kam unter anderem von vielen Politikern, die offensichtlich die kurzen Videoclips in sozialen Netzwerken gesehen hatten, in den Passanten den Somalier attackieren.

„Ein großer Dank und Respekt für das beherzte Eingreifen vieler Bürger, die sich dem mutmaßlichen Angreifer entschlossen entgegenstellten“, schrieb Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU) auf Twitter. Dies habe möglicherweise dann auch dazu beigetragen, weitere Opfer zu verhindern, sagte Innenminister Herrmann.“

Übrigens: Wer den politischen Islam – den man fälschlich Islamismus nennt, was es laut Islamexperten wie Erdogan gar nicht gibt – aktiv lebt und unterstützt, muss auch krank sein. Das kann kein normaler Mensch wörtlich aus dem Koran leben. Die meisten Muslime kennen zum Glück den Koran nicht und halten sich auch nicht daran. Sie sind einfach Menschen, z.T. Nachfahren zwangsislamisierter Vorfahren, von denen sie nichts wissen können, weil alle Informationen dazu verboten sin.d

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