Whistleblowerin aus Gesundheitsamt packt aus!

“Nach Darstellung von Frau Fischer kann von Überlastung in den Gesundheitsämtern keine Rede sein. Bis etwa November hätten sie etwas mehr zu tun, weil die Gesundheitsämter selber getestet hatten.
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In Bezug auf Quarantäne-Verfügungen weisst Frau Fischer darauf hin, dass Betroffene sich unbedingt den CT-Wert ihres Testergebnisses nennen lassen sollten, der die Infektionslast angebe. Bei den Tests, die sie gesehen habe, sei in 80 Prozent der Ergebnisse kein CT-Wert angegeben gewesen, so Frau Fischer. Sie erwähnt eine Studie vom WDR, bei dem in 73 Prozent der Ergebnisse kein CT-Wert angegeben seien. Bei CT-Werten oberhalb von 30 rät die Gesundheitsamtsmitarbeiterin dazu, anwaltlichen Rat zu suchen, bevor man eine Quarantäne einfach so akzeptiere.
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Nach Mitteilung von Frau Fischer würden bei den Positiv-Meldungen Symptome grundsätzlich miterfaßt. Selbst in der Winterzeit seien nach ihren Beobachtungen 60 Prozent der Positiv-Getesteten völlig symptomfrei gewesen, der Rest hätte nur grippeähnliche Symptome aufgewiesen.
“Ich möchte den Leuten da die Angst nehmen. Ich habe es ja gemerkt, wie viele Angst haben. Ich hatte ja auch Angst und war davon überzeugt, dass das wirklich so schlimm ist. Aber als ich angefangen habe, dort zu arbeiten, bin ich ins Überlegen gekommen. Wie kann das denn sein, dass, wenn wir eine gefährliche Pandemie habe, ich praktisch niemanden habe, der ernsthafte Symptome hat. Ich habe niemanden, der sagt, ein Angehöriger wäre gestorben. Also die Toten, die es natürlich gab, sind eben fast ausschließlich alte Leute und da ist das meiner Meinung nach fraglich, ob die nun an oder mit Corona gestorben sind”, erklärt Frau Fischer

Frau Fischer äußert die Vermutung, dass es auf den Ämtern zu Doppelerfassungen von Testergebnissen kommt, weil die Ergebnisse per Excel erfaßt würden, so dass eine Unterscheidung von mehreren Tests praktisch nicht möglich seien.
Hinsichtlich der Ergebnisse aus dem letzten Jahr geht Frau Fischer davon aus, dass die Zahlen ganz falsch waren, weil mit Word, mit Excel gearbeitet wurde, zudem Ergebnisse noch gefaxt würden. Auf dieser ungenauen, händischen Basis sei eine seriöse Aufarbeitung der Meldungen nicht möglich.“
https://2020news.de/mitarbeiterin-aus-gesundheitsamt-es-gab-nie-eine-ueberlastung/