Berliner Senatsverwaltung bestätigt: Drosten-PCR findet keine Krankheit

Juhhh..Wahnsinn..es geschehen noch Zeichen und Wunder 📷

So lieber HR. BK Kurz,jetzt können sie sich warm anziehen !!

Die Berliner Senatsverwaltung für Gesundheit hat eine bisher als Verschwörungstheorie bezeichnete Tatsache nun offiziell bestätigt. Mit einem PCR-Test kann man keine Corona-Infektion nachweisen, so die höchst offizielle Aussage der Behörde.

von Günther Strauß

Es ist kaum zu glauben, aber der staatliche Corona-Betrug ist endgültig aufgedeckt. Die Senatsverwaltung für Gesundheit hat bestätigt, dass PCR-Tests eigentlich nicht in der Lage sind, eine Infektion im Sinne des Infektionsschutzgesetzes festzustellen. Das geht aus der Antwort auf eine Anfrage des Einzelabgeordneten Marcel Luthe hervor.

Die Senatsverwaltung erklärte, dass es sich im Zusammenhang mit dem Gesetz um ein „vermehrungsfähiges Agens (Virus, Bakterium, Pilz, Parasit) oder ein sonstiges biologisches transmissibles Agens, das bei Menschen eine Infektion oder übertragbare Krankheit verursachen kann“ handeln müsse, damit von einem „Krankheitserreger“ gesprochen werden könne. Auf die Frage des Abgeordneten, ob „ein sogenannter PCR-Test in der Lage“ sei, „zwischen einem ,vermehrungsfähigen‘ und einem ,nicht-vermehrungsfähigen‘ Virus zu unterscheiden“, antwortete die Senatsverwaltung mit einem „Nein“.

PCR-Tests sind reiner Betrug

Damit stellt eine Behörde offiziell fest, dass in der BRD ein groß angelegter Betrug läuft. Der Berliner Senat selbst nutzt sogar trotz dieses Wissens die Ergebnisse aus PCR-Tests, um die Freiheiten der Bürger einzuschränken und andere willkürliche Maßnahmen zum angeblichen Infektionsschutz zu treffen. Das ist reine Diktatur und Rechtsbruch mit Ansage.

Auch der Abgeordnete Marcel Luthe ist schockiert über dieses skandalöse Vorgehen. Er sagte der Berliner Zeitung: „Es wird nun dringend Zeit, wieder rational und rechtsstaatlich zu handeln. Wenn sogar der Senat einräumen muss, dass die täglich gemeldeten Testzahlen nichts über eine Infektion im Sinne des Gesetzes aussagen, fehlt auch den Verordnungen die Grundlage. Denn niemand kann aktuell sagen, ob und wie viele Infektionen tatsächlich vorliegen. Die Tests kosten immense Mittel, sind für die Hersteller ein Milliardengeschäft, aber für die Infektionsbekämpfung nutzlos.“

Brief einer besorgten Bürgerin:

Mein heutiges Schreiben, an Herrn Kathriner, der wie auch unsere Regierungsgsrätin Maya Büchi in der heutigen Ausgabe der Luzerner (obwaldner) Zeitung für Bussen gegen Corona massnahmen verweigerer ausgesprochen hat😡😡

Sehr geehrter Herr Kathriner,

Als besorgte Bürgerin und Abonenntin der Obwaldner Zeitung möchte iFXch Sie, da Sie Ordnungsbussen bei Widerhandlungen
gegen Corona-Sicherheitsvorschriften begrüssen würden, auf folgende in den öffentlichen Mainstream Medien nicht zur Sprache gebrachten
Punkte aufmerksam machen:

1. Man weiss mittlerweilen, dass der von Prof. Dr. Drosten am Computer zusammengebastelte PCR Test keine Infektiösität nachweist und ausserdem für eine Diagnostik nicht zugelassen ist. Positiv getestete sind keine Kranke und meist völlig symtomlos. Warum recherchierenSie da nicht?
Der BR schuldet uns, der Bevölkerung noch immer einen evidenzbasierten Beweis, dass Masken gegen das Virus schützen, es aber genügend Studien für deren Schädlichkeit gibt. Ausserdem ist es seit 15.3.2019 eine Straftat, Menschen zu zwingen, ihre Gesichter zu verhüllen, was den Strafbestand der Nötigung gemäss Art. 181 StGB erfüllt, also mit Gefängnis oder Geldstrafe bestraft werden muss (siehe Sach- und Rechtsattest von Dr. Heinz Raschein)

3. Angst und Schrecken im Volk zu verbreiten ist ebenfalls eine Straftat. Ausserdem verstossen die eidgenössischen und kantonalen Maskenpflichten gegen die Art. 5 und 9 der Bundesverfasung (ebenfalls im Attest von Dr. Raschein nachzulesen).

4. Die Maßnahmen müssen verhältnismässig sein, wobei der Schaden durch die Maßnahmen nicht größer sein darf, als das Problem selbst.

Masken sind Virenschleudern und würde es sich bei Covit tatsächlich um ein tödliches Killervirus handeln, dürften selbstgebastelte Stofflappen, oder die sogenannten Alltagsmasken, auf deren Packung sogar steht, dass sie nicht gegen Viren helfen, nicht verwendet, sondern nur zertifizierte Masken zugelassen sein. Ausserdem müssten die Masken nach kurzer Tragezeit als Sondermüll entsorgt und bei 1000° verbrannt werden, wozu Sie sich bei jedem Dekontaminationsmitarbeiter erkundigen könnten. In Deutschland z.B. weigern sich bereits die Versicherungsgesellschaften, für eventuelle durch Masken verursachte Schäden, aufzukommen. Ausserdem dürfe man Masken, wenn überhaupt, höchstens während 2 Stunden, ohne ernsthafte Gefährdung der Gesundheit aufsetzen,
Am Allerschlimmsten finde ich jedoch, dass uns vom Staat die Sauerstoffzufuhr durch den Widerstand der Masken abgewürgt wird, selbst bei Kindern, was ein Angriff auf unsere körperliche Unversehrtheit darstellt. (Co2 Rückatmung, Zahnprobleme, Atemnot und v.m.) Zusätzlich findet keine Kommunikation unter den Menschen mehr statt. Alle schleichen wie Zombies durch die Geschäfte ohne den geringsten Hauch eines Lächelns… soll dies unsere Zukunft sein?
Werter Herr Kathriner, ich schreibe Ihnen dies alles, weil ich hoffe, dass Sie im Herzen drin vor allem Mensch und nicht nur Polizist sind und dass Sie offen dafür sind, die verordneten, nicht verhältnismässigen Massnahmen, wie z.B. die Maskenpflicht zu hinterfragen, uns, unseren Kindern und Enkeln zuliebe. Berichte zum Thema findet man genügend im Internet.
Eines Tages in nicht allzu ferner Zukunft wird man Sie alle verantwortlich machen, für den Schaden, der durch diese Verordnungen angerichtet wurde …Kollateralschäden, Selbstmorde usw.
Sich nur auf einen von Drosten simulierten PCR Test zu verlassen, der sich schon bei der Schweinegrippe total geirrt hatte, ist verwerflich.
In diesem Sinne wünsche ich Ihnen einen schönen Abend und einen wundervollen Sonntag. Geniessen Sie mit Ihrer Familie einen der vermutlich letzten tollen Herbsttage und denken Sie bitte über meine Worte nach. Ich habe mir viel Mühe mit diesem Schreiben gemacht und fände es schade, die Mail gleich im Müll zu entsorgen.

#brief #schweiz #massnahmen

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