Aufgenötigte Vermummung, aber „auf eigene Gefahr“ – so zynisch ist der sozialistische Senat von Berlin und anderswo

Achse/Tichy, [10.11.20 11:28]
𝗔 (Fundstück von Felix Perrefort)
Einerseits nötigt der Staat die Menschen zum Maskentragen, andererseits sollen sie „auf eigene Gefahr“ hin gehorchen. Es ist pervers. Derselbe Berliner Senat, der Kritiker der Alltagsvermummung als „Maskenmuffel“ verhöhnt, informiert offiziell:
„Die Benutzung von Alltagsmasken erfolgt immer auf eigene Gefahr. Je nach Dichte des Gewebes kann das Atmen durch eine Alltagsmaske deutlich schwerer sein als üblich. Dies verstärkt sich noch, je länger die Maske getragen wird. Vor allem kleinere Kinder oder ältere Menschen, die bereits im Alltag Schwierigkeiten beim Atmen haben, können dadurch gefährdet sein. Welche Alltagsmaske verwendet wird, muss daher immer kritisch abgewogen werden.“
Darüber hinaus weist er auf die Bedingungen eines hygienischen Gebrauchs hin, die im (Schul-)Alltag nicht gegeben sind. Eine gesundheitsgefährdende Nutzung liegt damit in der Natur der Sache.
„Beim Anziehen einer Maske ist darauf zu achten, dass die Innenseite nicht kontaminiert wird. Die Hände sollten vorher gründlich mit Seife gewaschen werden.“
„Nach Absetzen der Maske sollten die Hände unter Einhaltung der Hygieneregeln gründlich gewaschen werden (mindestens 20-30 Sekunden mit Seife).“
„Die Maske sollte nach dem Abnehmen in einem Beutel o.ä. luftdicht verschlossen aufbewahrt oder sofort gewaschen werden. Die Aufbewahrung sollte nur über möglichst kurze Zeit erfolgen, um vor allem Schimmelbildung zu vermeiden.“
Wann werden die Gerichte diesen Irrsinn endlich kippen?
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Achse/Tichy, [10.11.20 12:10]
𝗔 (Manfred Haferburg) Die Bundesregierung hat gerade mal wieder einen ihrer weisen Beschlüsse zur Rettung der Welt durch Deutschland auf den Weg gebracht, nämlich das „Einwegplastik“ verboten. Sie verbietet das Material, das den Leuten zum Essen außer Haus dient, nachdem sie den Verzehr in Gaststätten untersagt hat. https://ift.tt/3lhNpGY