Wo bleiben die Menschen, deren Freiheit gerade zerstört wird?

Ihr Lieben, ich seh das wie ihr. Hier im äußersten Nordwesten, wo ich fernab großer Städte lebe, wohnen die Menschen zudem weit auseinander. Ich habe daher meinen Chor, meinen Pfarrer, den Pfarrer der Gemeinde meiner Frau, einige Geschäftsleute, auch unseren örtlichen Gastwirt angesprochen, der musste nun zumachen, aber keiner, wirklich KEINER war bereit mich auf eine Demo zu begleiten. Und ohne bekannte Zeugen geh ich nicht, Ich bin weder Anwalt noch vertrau ich darauf, dass sich Zeugen melden, wenn mir was zustößt. Ich habe gestern auf unserem Markt etwas für unsere Enkel gekauft, ohne Maske. Wurde angefahren von einem alten Sack, der meinte, ich solle eine Maske tragen. Ich sagte ihm, ich wolle gar nicht IN den Markt, ich bliebe eh draußen. Wenn er gefährlich sei, könne er ja gerne sich mit der Maske absichern, damit er mich nicht umbringe. Das hatte gesessen. Da meldeten sich zwei Frauen und ein Mann und dankten mir. Endlich jemand, der so denke wie sie. Ja, mein örtlicher Protest endete dann in einer kleinen Versammlung von 5 Leuten, die wir lauthals diskutierten, damit es jeder Passant hören konnte. Aber genutzt hat es nichts. Die Leute gingen im großen Bogen um uns herum, kopfschüttelnd. Wir sind eine Kleinstadt. Die Menschen haben Angst ohne Ende – vor dem Virus und vor der Freiheit und Eigenverantwortung. Alles Protestanten. Die Pfarrer pflaumten mich per Mail an, sie seien an der Seite der Alten und Kranken. Er würde nicht zweifeln an den Maßnahmen. Auch wenn die Kirche zu bleibt und der Chor nicht stattfindet, und das Orchester nicht, und Weihnachten nicht, Ostern und pfingsten eh nicht. Der andere Pfarrer antwortet bis heute nicht. Das ist unsere Gegenwart. Und ich ändere daran nichts, weil mir meine Familie sagt, dass all die Horrormeldungen zu Par. 28 InfSchG und zur Demokratie ja nicht bewiesen seien. Verrückt. Diesen Konflikt muss ich alleine durchleben hier. Da hilft mir weder ein Anwalt noch eine Gruppe, nicht meine linientreue Ärztin und auch nicht der linientreue Pfarrer, der an die NWO glaubt. So isses denn. Das WEF-Programm glaubt man mir nicht, schaut auch nicht nach, das sei eine Verschwörungstheorie. Ob ich nun auch so einer wäre. Natürlich nicht, möchte nicht noch mehr ausgegrenzt werden als eh jetzt schon. Hoffentlich besucht mich mal einer im Sammellager in Menden, wenn ich verhaftet werde. Sofern ich das überlebe. – So lerne ich langsam, Drosten anzubeten, an das Demutsläppchen vor dem Gesicht als Zeichen der Freiheit zu glauben, brav zu schweigen, wenn von den Millionen Toten geredet wird, die es zu verhindern gelte. Erwähne nur noch selten, dass Hunderttausende von Menschen sowieso immer wieder Lungenentzündungen, Influenza, grippalen Infekt, Herz- und Nieren- und… und dass man eh mal sterben wird. So bleibe ich weitgehend ohne Umarmung. Streit bringt Menschen auseinander. Da hilft auch die Liebe im Herzen nicht, wenn man nicht mehr sagen darf, was einen bewegt. Alles Gute euch. Es ist m.E. zu spät. Die Welt ist irre geworden. Der Irrweg geht schon lange, aber wir haben geglaubt, sie würden umkehren. Sie tun es nicht. Die Gewalttäter schlagen nun zu, mit Hilfe der Antifa und BLM zerschlagen sie unsere Geschäfte, die arbeitenden Menschen, die friedlichen Leute. Sie wollen die Macht. Und wie man in USA sieht, bekommen sie die auch. Und sei es mit Wahlfälschung oder Medienterror. Man darf nicht sagen „die machen nichts“ und „die kommen nicht zur Demo“. Das sage ich letztlich auch, dass ein Volk von 83 Millionen Menschen nicht mal ne Million auf die Barrikaden bekommt. Schlimm. Immer sind es dieselben wenigen Leute, die in der Kita, in der Schule bei der Elternpflegschaft mitreden; die sich im Beruf gewerkschaftlich für bessere Arbeitsbedingungen einsetzen; die sich für einzelne Kollegen einsetzen, die gemobbt werden oder sonst gedemütigt oder gekündigt werden. Das sind immer nur wenige Menschen. Und es sind vermutlich auch nur wenige Leute, die gerade das große Rad für den Great Reset drehen. Lange haben sie dafür gesorgt, Leute in Positionen zu bekommen. Sonst ginge es nicht, dass alle gleichgeschaltet agieren. Das geht nur über Seilschaften. Warum soll ich zornig sein? Ich bin es, aber es hat doch keinen Sinn. Wir müssen mal wieder ne Kapitulation erleben, darauf läuft es am Ende hinaus. Meine allerliebsten Enkel, und das macht mich zutiefst traurig, werden das austragen, instrumentalisiert werden gegen uns Alte, töten und getötet werden. Und alles ohne Sinn und Verstand. Bleiben wir friedlich. So werden wir zwar wehrlos umkommen und vernichtet werden, aber wir werden keine Verbrecher. DAS ist entscheidend. Bonhoeffer und die Geschwister Scholl starben mit den Worten zur Freiheit aufrecht. Bewundert selbst von den Verbrechern. Ihr Verstand und ihr Herz möge uns stärken. Jeder an seinem Platz. Oft ganz allein.ANTWORTEN