Der Fall Uni Biberach

https://www.hochschule-biberach.de/stellungsnahme-der-hochschulleitung-hochschule-biberach-steht-fuer-eine-offene-gesellschaft

Stellungnahme der Hochschule Biberach zu meiner „Kündigung“

Ich habe auch gestern das Wort Kündigung in Anführungsstriche gesetzt, da es formal gesehen eine nicht Weiterbeschäftigung war, was aus dem Schreiben aber auch hervorgeht.

Der offiziellen Stellungnahme der Hochschule Biberach lässt sich entnehmen, dass sie „Feinden dieser offenen Gesellschaft“, also mir, keine Plattform bieten möchte. Damit handelt es sich bezüglich meiner Person nicht mehr nur um die Privatmeinung von Professor Dr. Balensiefen, sondern um die Ansicht der Hochschule Biberach.

Auch diesbezüglich steht es natürlich jedem frei, gegenüber den Verantwortlichen der Hochschule Stellung zu nehmen.

bleicher@hochschule-bc.de (Rektor)
schwaeble@hochschule-bc.de (Kanzler)

Leider hat die Hochschule Biberach versäumt mitzuteilen, warum ich Feind einer offenen Gesellschaft sein soll. Nichts liegt mir ferner.

“Wer aus der Geschichte nichts lernt, ist dazu verdammt, sie zu wiederholen”
George Santayana (1863-1952)
US-amerikanischer Philosoph

Markus Haintz
Rechtsanwalt
Querdenken 731 Ulm

https://t.me/Haintz

„Ungerechtigkeit an irgendeinem Ort bedroht die Gerechtigkeit an jedem anderen.“

Martin Luther King

PS:
Ich bedaure nicht, nicht noch mal an der Hochschule beschäftigt zu werden, was ich aber bedaure ist, die Entwicklung unseres Rechtsstaates und der Demokratie der letzten 7 Monate.

Das Schreiben stammt ursprünglich vom 2. September, ich habe es aber erst gestern geöffnet, da der Brief längere Zeit liegen geblieben ist.

Quelle: RA Markus Haintz