Katholischer Pfarrer soll Nichten mehrfach missbraucht haben. Episkopat soll es gedeckt haben

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Zuerst kommt der Missbrauchstäter vor Gericht. Dann geht es den Vertuschern durch Veröffentlichung eines Gutachtens an den Kragen!

Staatsanwälte haben am Landgericht Köln am 31. Juli Anklage gegen den Pfarrer U. (69) erhoben (102 Kls 17/20). Der Priester soll über sechs Jahre (1993 bis 1999) seine drei damals zwischen sechs und 13 Jahre alte Nichten mehrfach pro Woche sexuell missbraucht haben.

Zum Kindesmissbrauch (Berühren der Scheiden der Mädchen) kam es laut Anklage häufig beim Computerspiel, beim Fernsehen schauen und in der Badewanne.

Gerichtssprecher Jan Orth zu BILD: „In der 22-seitigen Anklageschrift werden dem Geistlichen auch drei schwere Fälle, darunter ein Beischlaf-Fall angelastet.“

2010 zeigte eines der mutmaßlichen Opfer ihren Onkel an. Die Staatsanwaltschaft Köln ermittelte (195 Js 92/10). Drei Monate später wurde die Anzeige unter Berufung auf ein Zeugnisverweigerungsrecht wegen Verwandtschaft zurückgezogen. Der familiäre Druck war angeblich zu groß. Das Ermittlungsverfahren wurde eingestellt.

Doch bei seinen Vorgesetzten hatte der Geistliche bereits ein umfassendes Geständnis abgelegt:

„Aus einer Gesprächsnotiz (des Erzbistums vom 3. November 2010) über ein Telefonat geht hervor, 

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