Gesundheitsämter werden dumm gehalten

EIN KRITISCHER BEITRAG? Na ja… LESEN SIE DAS ENDE DES ARTIKELS (hier nicht zitiert 🙂 UND DA HABEN SIE DIE POINTE: TESTEN, TESTEN, TESTEN !!! Der Ct-Wert könnte ja noch von den Gesundheitsämtern missverstanden werden 😉 ALLES KLAR?!

„Die meisten Gesundheitsämter bekommen nach Recherchen von WDR, NDR und SZ bei einem positiven Corona-Test keine Laborwerte mitgeteilt. Diese sind jedoch ein wichtiger Hinweis darauf, wie ansteckend jemand ist.

Das Robert Koch-Institut (RKI) weist darauf hin, dass Infizierte auch „noch Wochen nach dem Symptombeginn“ positiv getestet werden können. Die US-amerikanischen Centers for Disease Control (CDC) berichten sogar, dass jemand noch drei Monate nach seiner Genesung „niedrige Virenlevel“ haben kann. „Dass diese positiven PCR-Ergebnisse bei genesen Patienten nicht mit Ansteckungsfähigkeit gleichzusetzen ist, wurde in mehreren Analysen gezeigt“, schreibt das RKI.

Einen Hinweis darauf, ob jemand überhaupt noch ansteckend ist, trotz positivem Corona-Test, gibt der Ct-Wert. Dieser Laborwert zeigt an, wie viele Zyklen ein PCR-Test laufen musste, um ein positives Ergebnis zu zeigen. Je höher der Wert, desto weniger Virusmenge ist vorhanden.
Ab etwa 30 Runden findet sich in der Regel aber kein Virus mehr, das vermehrungsfähig wäre. Der Ct-Wert ist deshalb nach Angaben des RKI ein Wert, der „für die Verkürzung der Isolierungsdauer“ herangezogen werden könnte.“
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Die meisten Gesundheitsämter bekommen nach Recherchen von WDR, NDR und SZ bei einem positiven Corona-Test keine Laborwerte mitgeteilt. Diese sind jedoch ein wichtiger Hinweis darauf, wie ansteckend jemand ist. Von M. Grill und M. Leurs.

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