Rebecca Sommer berichtet aus Moria:

„Hier mein Kurzvideo vom 9.9.2010, am nächtsen Tag nachdem das Flüchtlingslager Moria auf Lesvos, Griechenland, in Flammen aufging“ (Rebecca Sommer)

Εδώ είναι το σύντομο βίντεό μου από τις 9.9.2010, την επόμενη μέρα μετά τη φλόγα του στρατοπέδου προσφύγων Moria στη Λέσβο.“

Außerdem postet Rebecca Sommer dies auf FB:

„Mein VIDEO und TAGEBUCH vom 9.9.2020 – Lesbos/ Moria Camp: (Gesamten Text bitte kopieren, er wird nicht automatisch mit angehängt)

Seit 2 Monaten befinde ich mich auf der Insel Lesvos, das Tor zu Europa für illegale Migration.

Das überhaupt eine derart überbordende Massenmigration zu unserem Kontinent passieren kann, verdanken wir U.N. Zielen, von Agenda 2021 bis hin zur New Yorker Erklärung 2016 (https://www.unhcr.org/57e39d987) und seinen zwei Regelwerken, dem Flüchtlingspakt (https://www.unhcr.org/gcr/GCR_English.pdf) und dem Migrationspakt (https://www.un.org/en/ga/search/view_doc.asp?symbol=A/RES/73/195), die Ende 2018 ohne dem Wissen noch der Zustimmung von den Völkern Europas erarbeitet und verabschiedet wurden. Letzter unter der Präsidentschaft von? Ja richtig. Deutschland.

Warum aber vor allem der Migrationspakt ein Problem ist, eine U.N.gerechtigkeit,habe ich schon oftmals betont und hier auf facebook, oder auch in einem Artikel, erklärt.

In Deutschland wurde mir schon vor Jahren aufgrund von eigenere Beobachtung klar, Hauptdrahtzieher sind aber auch die Asyl&Migrationsindustrie, NGOs und Stiftungen. Die Refugees Welcomeers, die eine Narrative gestrickt haben, nach der selbst hochgradig gewalttätige kriminelle illegale Migranten als zu schützende traumatisierte Kuscheltiere verharmlost werden. Schuld sind immer wir, also privilegierte Weiße mit unserem systemischen Rassismus und dementsprechend bösen Taten. Eine unserer bösen Taten – dass sich in ganz Europa immer mehr Stimmen regen, die eine weitere Migrationsflut mit all seinen sicht- und spürbar negativen Folgen nicht weiter hinnehmen wollen.
Da nützt aber kein diskutieren, mit den zwar ebenfalls bleichhäutigen, aber hochgradig ideologisierten Landsleuten. Warum auch, entweder Papa Staat zahlt, der richtige Papa, oder Spenden.


Ich war sowohl als Ehrenamtliche im Aufnahmelager Moria tätig als auch investigativ unterwegs, um mir ein genaues Bild von den Lage zu machen. Ich wollte genau wissen was all diese NGOs wirklich tun, viele davon aus Deutschland. Das sind Geschichten, mein lieber Schwan. Aber darüber berichte ich später.

Der eigentliche Grund meines hierseins ist aber folgender:
Ich kam in Solidarität mit den Insulanern. Und weil ich mein eigenes Land retten will. Denn hier fängt u.a. alles an, in Sache Asyl & Migration, der Implementation der U.N. Ziele und der Implantation von Neusiedlern, und unserem Europa (#EUexit).

Für mich wurden die Insulaner von Lesvos zu Hellenischen Helden, als die ganze Insel als auch die Nachbarinsel Chios Anfang des Jahres aufstand in revolte und Protest, jung und alt, links und rechts, Olivenbauer oder Geschäftsinhaber, und den Bau weiterer Riesenaufnahmelager verhinderten.

Wie auch bei uns in Deutschland, wurde das in Griechenland entschieden von da oben, ohne den “Free, prior and informed consent” der Bevölkerung.
Kurz darauf, aber auch m.M.n. deshalb, wurde der Evros gesperrt, Erdogan leitete die Massen um und schickte eine „Alhamdullilah- Migrationsarmee“, es ward Krieg am Evros. Wir alle klebten an den Nachrichten und sahen uns fassungslos ob der Gewalt die von den “Flüchtlingen” ausging, das Szenario in zig Videos an.

Dann kam Corona.

Nun, seit Mitte Juli bin ich also hier. Reiste von Dorf zu Dorf, u.a. auch um mein Wissen als langjährige Völkerrechtsadvokatin und eheml. Zivilbevölkerungsvertreterin innerhalb des UN Systems, mit den Einheimischen von Lesbos zu teilen. Ich habe also über UN Ziele und EU Agendas aufgeklärt und ihnen die Dokumente dazu zur Verfügung gestellt.

Einige dieser U.N. Ziele sind in die historische Inseldeklaration „We, the People of Lesvos“ eingeflossen, die man hier auf Deutsch lesen kann (http://people-of-lesbos.simplesite.com/446964830).

Diese Erklärung, mit Forderungen und Lösungsvortschlägen und einer Zusammenfassung der Inselgeschichte seitdem Lesvos von Migration geflutet wird, wurde noch kurz vor dem Grossbrand in Moria an die EU, UN und Griechenlands Regierung eingereicht. Da liegt sie jetzt, schwer verdaulich, weil so was ist nicht gewollt von denen da oben. Die arbeiten lieber mit eingereichten Dokumenten der Refugee Welcome Industrie, wo Flucht und Migration nicht mehr getrennt werden soll.

Ich wollte eigentlich am nächsten Tag, also gestern, abreisen, als ich vorgestern Nacht (8.9.2020) von dem ping ping ping meiner Whatsappnachrichten aufgeweckt wurde. Auch Videos, die mir Asylsbewerber aus dem Moria-Aufnahmelager schickten, Fotos und Nachrichten auch von NGOs. “Faschisten haben das Camp in Brand gesteckt”. Dann kamen schon die Nachrichten direkt von den Bewohnern im Dorf Moria, welches dicht am Aufnahmelager auf einem Berghügel liegt und man auf das Lager herunterschauen kann.

In einem dieser Video konnte ich selber betrachten, was mir inzwischen auch sowohl von Campbewohnern als auch von den Moriadorf-Leuten bestätigt wurde. Das Feuer wurde absichtlich und koordiniert gelegt und gezündet. (Siehe Videobeleg: https://www.facebook.com/100015489887132/videos/897177997475188/)

Am Tag davor hatten NGOs eine kurze Foto-Opt-Demonstration vorm Hafen abgehalten, husch husch, hoch die Schilder, Fotos – „Moriaflüchtlinge müssen von Europa aufgenommen und umgesiedelt werden“ – und so. . . .

Da war mir sofort klar, das ist ein koordinierter Zusammenhang mit der 13 000 Stühleaktion vor unserem Reichstaggebäude, weshalb dann auch kein Piep mehr über die bösen Reichstagsstürmer nur Tage davor gemacht wurde. Hier muss man dazu wissen, der deutsche Botschafter in Athen sitzend, arbeitet eng zusammen mit den Seenotschleppern hier auf Lesbos. Setzt sich rührend für sie ein, übergeht sogar, ganz nach deutscher Manier aus alten Zeiten, jegliches diplomatische Protokoll um ihnen zur Seite zu stehen. Dazu mehr ein anderes Mal.

Fragt sich eigentlich keiner, warum deutsche Schlepperboote mit deutscher Flagge hier in Griechelnand z. B. fahren dürfen, obwohl alleine schon ihre Schlepperei von Migranten eigentlich als ein „unfreundlicher Akt“ gegen einen Staat gelten sollten? Denn sie verschleppen die Migranten ja nicht in ihr Land, also Deutschland, sondertn nach Italien, Griechenland, Spanien . . .

Ich sah in einem Video, welches mir nun in der Nacht wo Moria brannte per Whatsapp zugesendet wurde, mit einem schwarzem Nachthimmel als Hintergrund, dass das Feuer im offiziellen strukturierten Camp schon lichterloh brannte, aber das in dem wilden Camp, also in den Olivenhainen drumherum, gleichseitig viele kleine Feuer gelegt wurden. (Videobeleg einen Post unter diesem Post)

Das Feuer andauernd und offensichtlich absichtlich gelegt werden innerhalb des Camps von den Asylsuchenden selber habe ich schon mehrfach selber beobachten können, als auch wie die Feuerwehrmänner verhöhnt und verspottet werden, wenn diese dann den Brand löschen. Andauernd bricht auch woanders ein Feuer aus, so als sei es einfach eine Hassaktion gegen die Bewohner in Moria, kleine Kapellen werden immer wieder und das sehr bösartig geschändet, es wird eingebrochen, gestohlen, bedroht, geraubte Tiere werden geschlachtet, Menschen angefallen, alles um das Moriacamp herum ist hochgefährlich. Keiner wagt sich dort hin von den Insulanern, obwohl die Strasse von A nach B führt, wenn es gen Abend wird. Man fährt einen Riesenbogen und zahlt trotz wachsender Armut einfach etwas mehr Benzingeld.

Am Morgen hatte ich eigentlich einen Termin in der Hauptstadt Mythilini mit dem von allen geliebten und geehrten echten Volksvertreter der Nord argäischen Inseln, Governeur Costas Moutzouris, der auch von den Inseln als Direktkandidat gewählt wurde. Aber anstatt dessen telefonierten wir nur, u.a. auch weil er in Coronaquarantäne zu Hause bleiben musste, denn ich wollte trotz massiver Abriegelung vonseiten der Sicherheitsbehörden, überall Militär und Polizei, es schaffen bis nach Moria durchzukommen.

Ein einziges Chaos mit wildem hin-und hertelefonieren, facebook, whatsapp, mit meinen Kontakten. Alle waren dabei sich zu organisieren, Bürgerwehren. Überall in der Regionen wurden Gruppen von verstreuten Migranten gesichtet und untereinander (unter den Einheimischen) gemeldet, wo sich einige der Mighranten anscheinend auch bewaffnet hatten. Mit Eisenstangen, Macheten, sogar Schwerter wurden gesehen, wie ich auch im Camp selber gesehen habe:
Bei Pakistanis, Talibabanies, Jihadisten aber auch einfachen Migranten, die Riesenmacheten nutzen um die Olivenbäume – die ihnen nicht gehören – zu zerhacken (um die gestohlenen Ziegen und Schafe, die ihnen auch nicht gehören, auf dem Feuer zu rösten).
Man muss dazu wissen, jeder bekommt Essen im Camp. Man muss hier nicht hungern. Auch Geld bekommt der illegale Migrant womit er sich Sachen kaufen kann.

Aber in der Stadt Mythilini selber? Stille. Als sei gar nichts passiert!

Ich sah nur die üblichen “Flüchtlinge”, die mich oftmals an Gockel erinnern, am flanieren, fesche Haarschnitte, in frisch gebügelten Markenklamotten, sauberen Markenschuhen und neustem I-Phone in der Hand (je nach Ethnie, Volkszugehörigkeit und je nach Herkunftsland mit eigenem Stil welchen man mit geschulten Auge, da schon in Deutschland kennengelernt, erkennen kann), die selben kopftuchtragenden Araberinnen, Afghaninnen mit dem etwas heruntergerutschten Kopftuch, und jede Menge Afrikaner, die Frauen oft dick und mit grellen Hairextentions und langen lackierten Fingernägeln. Die gleichen typischen Drogenhändler, alle von ihnen ebenfalls Asylbewerber, in den Partkflächen.

Überall in der rihigen Stadt vereinzelt Gruppen von aufgescheuchten NGOs und Flüchtlingshelfern. Keiner weiß was genaues. Die ersten tippen ihre Spendenaufrufe in den Restaurants sitzend, eine Gruppe hinter mir diskutiert lautstark für was genau die Spenden denn sein sollen.”Ach schreib einfach das ist eine Emergency, das reicht”. Höre ich alles mit, in deutscher Sprache. Rastahaare, Ökoklamotten, hier sind viele „Kapitän Rackete“ auf dieser Insel, man kann die eine mit der anderen verwechseln. Für mich sehen die alle gleich aus. Einzuordnen, so wie man meist auch sehen kann, wer Hazara, Pashto, oder Iraner ist, unter den Asylsuchenden. Ein Jeder hat seinen Gruppenstyle. Auch wenn das laut U.N. Richtlinien verboten werden soll, dass zu sehen, zu sagen, zu schreiben, oder zu denken. Ist aber so.

Mit einem deutschsprachigen Griechen Stefanou, dem ich gerade erst im Kaffeehaus kennengelernt hattee während ich Tichys Einblick ein Interview gab und er mithörte, fuhren wir nun, ohne Gurt..yeah (!), in seinem Oldtimer Mercedes bis zur abgesperrten Strasse, die uns direkt zum Dorf Moria und Camp geführt hätte.
Kein betteln half, wir müssten laut der Polizei die alles abgesperrt hatte, einen Riesenbogen machen.
Überall fuhren Militärwagen, die ich tunlichst nicht fotografierte, da verstehen die Griechen keinen Spaß.
Auch große Militärbagger kamen aus der Richtung wo das Moriacamp liegt. Ich wunderte mich, warum?

Ich machte während der Autofahrt ein Videointerview mit Stefanou, wo er die heutige (10.9.2020) Lage kurz erklärt.
Siehe mein
Auf dem Umweg aber sahen wir die ersten wandernden Migrantengruppen am Straßenrand, Busse die vollgepackt mit Migranten wegfuhren, auch ein abgezäuntes Gelände mit darin eingeschlossenen Leuten, Polizei und UNHCR Staff, was ich kurz beim vorbeifahren ebenfalls filmte.

Wir sehen nun schon von weitem gewaltigen Rauch im Himmel. Da brennt es im Moria-Camp ja noch immer!

Als wir kurz vor dem Moriacamp bei der Polizeiabsperrung anhielten, sahen wir schon die Dorfbewohner von Moria, in einer Kulisse von Inferno, gewaltige pechschwarze Rauchwolken mit knallorangenen Stellen eines Riesenfeuers, es donnert und knallt andauernd, Gasflaschen explodieren, glaubte ich, hoffte ich . . . . .meinen Fluchtimpuls unterdrückend.

Ich stieg aus dem Wagen aus und sah eine wütende verbale Auseinandersetzung zwischen Dorfbewohnern und der Polizei, Takis ganz vorne, den ich am ersten Tag schon als freiwilligen Feuerwehrmann aus Moria kennengelernt habe. Ich nenne ihn immer den „Feuerwehrmann-Piraten“, wenn ich mit meinen Deutsch-Griechenfreunden, die mir echt viel geholfen habe und mich endlos beraten, telefoniere.

Ich erfuhr, dass die Dorfbewohner der Grund für die abziehenden Militärbagger waren. Diese Leute haben dermaßen die “Sch . . . ” voll. Ich habe gesehen und kann bezuegen, wie mutig sie sind und der Willkür ihres Staates entgegentreten, nicht so wie bei uns in Deutschland brav und zahm, aber darüber berichte ich ein anderes Mal, detaillierter.

Die Dorfbewohner hatten dem Militär also den Zugang verwehrt, weil sie im fast verbrannten Camp keine Baumassnahmen zulassen wollen. Sie wollen, dass der Spuk endlich ein Ende hat. Nichts soll da mehr gemacht werden, auch keine Aufräumaktion, denn sie wissen von Griechenlands Verträgen mit einem Bauunternehmen, um für knapp unter einer Million Euro das Camp zu vergrößern, also genauer, um den Boden von ca. 650 m2 Acres zu ebnen und einen Zaun drumherum zu ziehen. Viel Geld für so was. Noch hinzukommend, auf einer Landfläche die der Regierung gar nicht gehört, es ist Privatbesitz und gehört den vielen Olivenhainbauern von Moria, die nicht gefragt noch vorab informiert wurden !

Ich erfahre nun, dass viele Migranten in das Camp zurückgekehrt waren, dort sogar Zelte noch stehen, neue aufgebaut worden sind, also nicht alles abgebrannt war im wilden illegal erbauten Teil des Camps. Die Migranten hätten aber erneut Feuer gelegt, so Zeugen die als Feuerwehrmänner arbeiten, als auch ein Polizist. Also ein absoluter Irrsinn.

Griechenland tut gut daran, keinen einzigen der Migranten aufs Festland zu holen und die ganze Aktion auch noch zu belohnen. Dann brennt nämlich ganz Griechenland mit seinen Aufnahmelagern, lichterloh. Nicht nur dort, auch anderswo. Forderungen stellen, mit Erpressung und mit Aggression, ist das was wir auch bei uns täglich in den Flüchtlingsheimen erleben. Nur bei uns wird gebuckelt und bedient.

Die Abholung und Unterbringung auf dem Festland von 400 Kindern (und ich denke mal auch deren Familien, denn die Regierung macht das hier genau so wie bei uns, und lassen wesentliches aus) hat ja die EU Kommissarin Ylva Johansson schon finanziert. Genau sie ist auch diejenige, unter deren Schirm der neue EU Pakt für Migration und Flüchtlinge koordiniert wird- der wiederum, genau wie schon beim UN MIgrationspakt unter welcher EU Präsidentschaft verhandelt wird ? Merkelianischem Deutschland ! Richtig!
Wir wissen schon was das bedeutet. Hinzugezogen wird auch die von der EU Commission beauftragten EU Resettlement Studie 2010 (LINK: https://archive.org/details/final_report_relocation_of_refugees) wonach laut dieser Griechenland, ein Land mit 11 Millionen Einwohnern bis zu 120 Millionen anwachsen kann mit “umgesiedelten Neubürgern”. Deutschland 274 Millionen. ich sag ja nur, kann man auf Seite 112 finden, als eines der Szenarien. Man erinnere sich, und sollte nie vergessen noch vergeben, an die UN Replacement Migration Studie von 2000 (https://www.un.org/en/development/desa/population/publications/pdf/ageing/replacement-cover.pdf), da hat man, oder ich zumindest, auch gedacht….soweit geht Deutschland niemals! Denkste.
Seitdem ist mein Motto: Trau schau wem.

NGOs fahren in kleinern Autos an die Absperrung, arabische Migranten steigen ein, streiten sich aber vorher mit den Einheimischen die Wache stehen, sagen zu ihnen “Fuck you”. Ich stehe daneben, mache zwei Fotos, und kann es alles bezeugen. Die NGOs sind nervös, wollen schnell weg, „please come Ali, Mohamed get in the car !“ . . denn sie werden von den Einheimischen angeschrien:” Go away, leave, go !” und weg fahren die Wagen, mit Mohamed und Ali drinnen.

Zwei weiße Autos fahren durch, nun ist es schon dunkel, das Feuer brennt und der schwarze Rauch macht den Himmel pechschwarz anstatt dunkelblau. Die Leute schlagen auf das eine der zwei Autos ein, welche mit quietschenden Rädern Gas geben, um den wütenden Dorfbewohnern zu entkommen. Ich filme auch das.

Darin sitzt der griechische Minister für Migration, Notis Mitarakis.

Ein „Schmidtchen Schleicher“, wie ich schon bei seiner angeblichen Konsultation im Dorf vor ein paar Wochen als am 20.8.2020 das Krankenhaus gespendet von Holland in Moria eröffnet wurde, beobachten konnte. Sie belügen die Leute von Lesvos, und machen was sie wollen über ihre Köpfe hinweg. Das eigene Volk zählt nicht für die da oben, es ist hier genau so wie bei uns. Sie nutzen die gleichen Mittel. Auch die Presse hier ist absolut auf “Refugee-Welcome”gedrillt.
Aber jetzt dreht sich wohl das Blatt.
Der Bürgermeister von Mytilini, Stratis Kytelis, stimmte den Vorschlägen der Regierung bezüglich der Ansiedlung von Einwanderern sowohl im verbrannten Hauptlager Moria welches erneuert und vergrößert werden soll als auch im Gebiet von Lemonos und im Gebiet von Klits Larsos überhaupt nicht zu und lehnte sie ab. “Diese Vorschläge auf Regierungsebene werden von der Gemeinde Mytilini und allen lokalen Regierungsstellen als ungenau und unbegründet angesehen. Sie bergen das Risiko, das Corona Virus im Großraum der Gemeinde Mytilini zu verbreiten, das Sicherheitsgefühl der Bürger zu stören und das Gefühl der Ungerechtigkeit zu verstärken“. sagte der Bürgermeister von Mytilini.“

Wir respektieren die Entscheidungen des Gemeinderats und wiederholen unsere feste Forderung nach der endgültigen Schließung von KYT Moria und der sofortigen Entstauung der Insel, die derzeit wichtiger denn je ist“, sagte die Gemeinde Mytilini in einer Erklärung.”

Der Regierungschef Griechenlands betonte gestern, dass nur die 400 Kinder von der Insel aufs Festland gebracht wurden, aber keine Erwachsenen. Der erpresserische feindselige Akt der Flüchtlinge solle nicht belohnt werden und somit falsche Signale setzen.

Anstattdessen soll sollen eine Fähre, 2 Militärschiffe und anscheinend weiterer Schiffe kommen, um die Migranten die schon eingesammelt worden sind, unterzubringen und dort auch zu verköstigen. Die Schiffe kommen wohl heute Nacht an.

Deutschland aber reißt sich nun darum, koste es was es wolle, ganz nach deutscher Manier – und genauso wie sich hier auch die Deutschen NGOs verhalten, die Flüchtlinge, darunter Diebe, Drogendialer, Jihadisten und Brandstifter, bei uns anzusiedeln. So wie Kaptän Rackete, die brachte ja auch welche her.

Aber wir Deutschen haben ja noch viel Luft nach oben, ich mein ja nur, 274 Millionen laut der EU Studie, die nun in der Erarbeitung des Neuen EU Migrations&Flüchtlingspaktes beratend mit einfliesst. Der dann Pflicht werden wird, für alle EU Länder. Deutschland, stramm marschierend, wieder ganz vorne dabei. Man ist ja wer! Gehasst und ungläubig teils mit Mitleid betrachtet von allen anderen Ländern und Völkern.

Kaptäin Rackete sucht sich, während sie illegale Migranten als Flüchtlinge getarnt in Länder einschleppt die nicht die ihren sind, ja ein anderes Land zum leben, so las ich mal, was nicht so dichtbesiedelt ist wie Deutschland. Denn dichtbesiedelt findet sie doof. Ich auch. Da haben wir zumindest einmal was gemeinsam.

🌬💨💨💨🌨🌧🇬🇷

Kurz-VIDEO hier: https://youtu.be/tZP3oTHrQ-g
—–muss noch downloaden, ist online um ca. 11:20 Uhr—-

Rebecca Sommer in coronaischen Zeiten,
mein Tagebuch- und Videobericht ist vom 9.9.2020

(Gesamten Text bitte kopieren, er wird nicht automatisch mit angehängt)

http://people-of-lesbos.simplesite.com/446964830