Expertin: „Sie sind keine Flüchtlinge, nur diejenigen mit Geld steigen in die Boote“ | UNSER MITTELEUROPA

Haargenau was wir von der Initiative an der Basis, die mit Asylsuchenden / illegalen Migranten direkt zu tun haben, immer schon sagen. Die allermeisten Asylsuchende sind Reisende, und keine Flüchtlinge. Des weiteren, wer Kontinente überquert, viele Länder, um z. B. nach Deutschland zu kommen, ist automatisch kein Flüchtling mehr, sondern schlichtweg ein illegaler Migrant.

Ja, ja, kein Mensch ist illegal. In seinem eigenen Land. Im Nachbarland, oder dem daneben, auch ein Flüchtling. Aber in Deutschland, Griechenland, Italien, Spanien und so weiter, wird er einfach zu einem rein rechtlich gesehen auch laut Genfer Flüchtlingskonvention, bei uns zum IIlegalen aber zu einem legal gemachten „Pflichtling“.

Nicht umsonst war ich lange Jahre im UN system inkl. in der Flüchtlingsarbeit auch on-the-ground in vielen Ländern tätig. Ich weiss wie die Regeln wirklich sind, und gehandhabt wurden. Dass es das UN System selber ist welches das nun drastisch verändern will, steht auf einem anderen Blatt geschrieben, als auch der Grund warum das so ist.

Auch wissen wir, direkt an der Basis arbeitend, dass nur Mittelständler bis Oberschicht es sich überhaupt leisten können, bis zu uns zu kommen. Oder eben Kriminelle die sich in den Städten das Reisegeld zusammengeraubt, betrogen, erpresst und sogar gemordet haben. Sorry, ist einfach so. Nicht umsonst haben wir auch eine rasant ansteigende Kriminalitätsrate, trotz Kulturbonus und psychiatrischen Gutachten, und Statistiken die nicht „sein dürfen“, alles nichtballes ist auch gleich alles wegen „Alhamdullilah“.

So sendet Z.B. der in Saudi Arabien arbeitende „syrische“ Vater seinen minderjährigen Sohn Yasan, um letztendlich eine Familienzusammenführung vorauszuplanen. Dann kommt Mama und weitere Geschwister, weil eine anstehende Krankenhausbehandlung hier umsonst ist. Yazan kommt aus dem minderjährigen Heim raus, zieht zu ihr (Wohnung und alles von uns bezahlt inkl. teure Behandlung im Krankenhaus) ist nun 15, dann 16, und verprügelt regelmässig seine Mama.

Oder letztens, ein minderjähriges Mädchen aus Angola (!- ich nur so: wie bitte?), deren Papa nicht nur Luxushaus mit Schwimmbad besitzt, sondern auch Massen an Diamanten. Wurde stolz gezeigt aufm Handy.
Uns kostet die kleine hochnäsige Göre die sich wie Zuhause von Bediensteten bedienen lassen will aber etliche tausend Euro an Heimkosten mit speziellem Sozialschlüssel an Betreuern, Bespielung und Pädagogen. Infrastruktur, die ebenfalls genutzt wird, nicht mit einbezogen. Auch den Platzverlust nicht, für ein eventell echtes Flüchtlingsmädchen (Resettlement, special protection proceedure) ist in der Rechnung.

Dementsprechend hat diese Expertin aber sowas von recht:

„Warum beschließen diese Menschen, die in ihren Herkunftsländern als reich zu gelten haben, illegal nach Europa zu kommen und sich von der Heimat zu trennen? Sie wollen, dass es ihnen noch besser geht, was zwar ein durchaus verständlicher menschlicher Antrieb ist, aber da ihr „Wunsch“ mit unserem Recht kollidiert, nicht zu verarmen, sicher zu leben, keine illegalen Einwanderer aufnehmen zu müssen und unsere Traditionen aufrecht zu erhalten, müssen wir unser Recht über ihren Wunsch setzen. Denn sie sind eben keine „verzweifelten“ Flüchtlinge, wie es uns die Medien einreden wollen, sondern relativ reiche Individuen auf der Suche nach noch mehr Wohlstand.“

„Rebecca Sommer in coronaischen Zeitren, 3.9.2020

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