Wurden Staaten bestochen, damit sie den Lockdown anordnen? Nicola Bizzi soll das auf seinem Blog publiziert haben.

Wie ein Lauffeuer sprach es sich herum. Hierdurch.

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Die Seiten sollen hier stehen. Wer kann das aus dem Italienischen übersetzen?

https://www.databaseitalia.it/category/politica/

https://www.databaseitalia.it/

Auszug aus der Quelle 2, Link weiter unten:

„Demnach sagte der Präsident von Weißrussland, Aljaksandr Lukaschenko, letzten Monat auf einer Pressekonferenz, dass er von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) ein beträchtliches Barangebot (92 Millionen Dollar) erhalten habe, um „wie in Italien“ zu handeln und einen rigorosen Lockdown umzusetzen. Lukaschenko sei bekannt dafür, dass er sich immer geweigert hat, in seinem Land Notfall-, Abriegelungs- oder „sozial distanzierende“ Maßnahmen zu ergreifen.

Doch Lukaschenko habe das Angebot der WHO mit einem trockenen „Nein“ ausgeschlagen, woraufhin das Angebot in wenigen Wochen auf 900 Millionen Dollar verzehnfacht wurde, diesmal aber vom Internationalen Währungsfonds angeboten, mit derselben „Bitte“, im Land alles zu schließen und es „wie in Italien“ umzusetzen.

Bizzi schreibt weiter, dass er aus Geheimdienstquellen wisse, dass vielen anderen europäischen und nicht-europäischen Ländern ähnliche lukrative Angebote gemacht wurden. Und er wisse auch, dass viele Staats- und Regierungschefs, darunter auch der serbische Präsident Aleksandar Vučić, nicht einen Moment gezögert hätten, sie zu akzeptieren. Daher gebiete es die Logik, dass selbst Italien (das, wie wir wissen, in dieser ganzen Szene immer die Rolle eines Pilotmodells gespielt hat) in diesem Sinne ein reichhaltiges Angebot gehabt haben könnte, und da Bizi die Mentalität der Politiker in seinem Land kenne, bezweifle er stark, dass solche Angebote nicht angenommen wurden. Darüber hinaus könnte diese Hypothese erklären, wo und wie die Regierung Conte die Mittel gefunden hat, die – wahrscheinlich schon zu Beginn des Jahres – für die Verstärkung der Polizeikräfte bestimmt waren, um die Aufrechterhaltung und den Erfolg der Abriegelung zu gewährleisten. …“

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Der Widerstand der Bevölkerungen wird also zunehmend heftiger. „, schreibt Daniel Prinz in seinem Blog https://heimdallwardablog.wordpress.com/2020/08/15/weissrussland-haben-who-und-iwf-lukaschenko-geld-geboten-um-in-seinem-land-einen-lockdown-umzusetzen/?fbclid=IwAR1czRN1cyt_XswUJIkdqA_nd1ZIEpY1QxjRd-b3q1-lnEBGLaZCn_ZyMqg

Für die Aussagen übernehme ich noch keine Gewähr und fordere SIE auf, der Sache nachzugehen. Denn wenn das wahr ist, wäre dies ein Fall für das BKA sowie für zahlreiche Staatsanwaltschaften in aller WElt. Aber würden die gegen ihre Regierungen handeln? Wohl kaum. Man nimmt das Geld und zerstört die Boten, die davon berichten.

Ferner gibts diesen Satz in „heimdallwardablog….“ s.o.:

Am 14. August 2020 wurde berichtet, daß auf einer  italienischen Plattform Database Italia von einer Aussage des Präsident von Weißrussland, Aljaksandr Lukaschenko auf einer Pressekonferenz geschrieben wurde, die in der deutschen Presse nicht hinreichend gewürdigt worden sei.

Urheber des Artikels ist der investigative Journalist Nicola Bizzi. Investigativ … da muß man vorsichtig sein, wenn dieser Begriff genannt wird, denn die „Schule für investigativen Journalismus“ ist eine „Schule der Open Society Foundation“. Wer von den Lesern sich berufen fühlt, darf gerne recherchieren, ob Bizzi aus dieser Brutstätte stammt.

Bizzi behauptet, der Präsident Weißrusslands habe gesagt, die WHO habe ihm 92 Millionen Dollar in bar geboten, wenn er in seinem Staat handeln würde wie es Italien getan hat, um gegen die Covid-19 Pandemie vorzugehen.

Wir wissen, wie hart Italien hier vorgegangen ist. Der Lockdown bedeutete Gefängnis mit wenig Freigang für den größten Teil der betroffenen Regionen und eine massive Ängstigungskampagne. Weißrußland hingegen hat bis heute überhaupt keine Maßnahmen ergriffen ausser, daß es informiert und Ratschläge gibt an sein Volk. Weder wird übermäßßige Angst geschürt, noch die Wirtschaft abgewürgt wie in vielen anderen gehorsameren Ländern.

Dass Lukaschenko das Angebot rigoros abgelehnt hat, soll zur Folge gehabt haben, daß man ihm – wohl in seiner Rolle als Landesführer, nicht als Privatmann – 900 Millionen angeboten hat. Sollen die 90 Millionen noch als Barzahlung geboten worden sein, erfährt man nicht, ob die höhere Summe als Kredit oder sonstige Leistungen von Wert angeboten wurden. Jedenfalls fällt es einem hier nicht schwer, Gedanken eines Bestechungsversuches zu hegen, wie es  nun auch tatsächlich viele tun.

Lukaschenko hat sich durch Nennung von Roß und Reiter sogar viel Sympathie verschaft, auch unter denjenigen, die ihm und der mit seinem Namen verbundenen Korruption kritisch gegenüber stehen. Es ist ja nicht gerade häufig der Fall, daß Eliten das Volk oder sogar die gesamten Völker der Erde über Ereignisse hinter den Kulissen informieren. Omerta!! Man braucht schon wie der Journalist Bizzi Verbindungen zu Geheimdiensten, um bestätigt zu bekommen, was längst viele vermuten, aber nie belegen konnten: Auch andere Länder wurden und werden mit finanziellen Hilfen bewegt, bei dem großen Lockdown mitzumachen. Teil des großen und einzigartigen Projektes zu werden. Dazu weiter unten auch ein Papier der Weltbank.“