Wie geht’s den Opfern des islamischen Terrors? Man redet nicht von ihnen.

„Bislang war Deutschland vom islamistischen Terror ziemlich verschont geblieben. In der letzten Woche hat sich das grundlegend geändert. Zuerst gab es letzten Montag eine ‚Islamistische Axt-Attacke in Deutschland‘ nahe Würzburg. Es folgte am Freitag ein tödlicher Amoklauf in München (siehe ‚Terror in München am fünften Jahrestag von Massenmord in Norwegen‘). Am Sonntagabend kam es zum „Erste[n] Selbstmordanschlag in Deutschland – Bundesanwaltschaft übernimmt Ermittlungen“. Ein abgelehnter syrischer Asylbewerber sprengte sich in Ansbach in die Luft. Zum Glück gab es dabei (bislang) keine weiteren Toten, sondern „nur“ 15 Verletzte, vier davon schwer. Eine weitere Gewalttat durch einen Syrer gab es in Reutlingen (siehe „Mann greift Menschen mit Machete an“), wobei sich der öffentliche Mord an einer Polin als Beziehungstat herausstellte (siehe „Täter und Opfer waren ein Paar“).“

Terrorwoche endet mit Selbstmordanschlag in Ansbach