Imad Karim dazu: „Wie viele V-Männer stecken in einem „Neonazi“ und von vorne oder von hinten?

Deutschland-Chef der Neonazi-Gruppe „Blood and Honour“ war Spitzel für den Verfassungsschutz“.

In der Drogenkriminalität darf weder ein verdeckter Ermittler noch ein V-Mann einen Drogendealer zu einem Drogengeschäft animieren. Bei den eingesetzten V-Männern gegen „Rechts“ sieht es anscheinend ganz anders aus, die V-Leute müssen wohl ein wenig nachhelfen, in dem sie ganze Gruppen von Idioten leiten und ihnen sogar sagen, wo sie zu zuschlagen haben.

Dieser zwei Jahre alte n-tv-Beitrag zeigt, mit welchen Methoden „Gefahren“ aufgebauscht werden. Ich denke, spätestens nach der skandalösen Entmachtung Hans-Georg Maaßen haben sich diese Aktivitäten ein Stück mehr intensiviert. Würden die Verfassungsschützer bei den faschistischen Antifas ebenfalls so aktiv arbeiten, wäre diese rote SA-Truppe längst verboten.

Nicht ob sondern wie viele V-Männer in einem „Neonazi“ stecken, müssen wir uns fragen, aber leise, ganz, ganz leise!“

https://www.n-tv.de/politik/Ex-Neonazi-Chef-war-tatsaechlich-V-Mann-article19850889.html?fbclid=IwAR1omcBR_JempgRKxtm1A5OBCrb_nOnf7l7FAluhPnVfri3slRSy7Y2M_Uw