Rebecca Sommer schreibt in Facebook:

Ich begleite einige Frauen aus Somalia. Alle, wie in Somalia ueblich, sind genitalverstuemmelt worden. Eine lebt zur Zeit noch im Frauenhaus, ihr gewalttaetiger Mann, den sie hier kennenlernte und islamisch heiratete kam ebenso wie sie als Asylsuchender nach Deutschland. Obowohl ein mehrfach angezeigter und polizeibekannter Gewalttaeter, hat er inzwischen Bleiberecht erhalten. Macht ja auch nichts, wenn man Frauen in Deutschland verpruegelt und als schutzsuchender Gast hierherkam.

In Somalia entfachte soweit ich weiss Anfang der 90iger ein Stammeskrieg. Ein Machtkampf unter den verschiedenen Sippen, ob Herder und/oder Bauern, territorialen Streitigkeiten um Land- und Wasserrechte, der sich aber immer mehr zu einem Kampf zwischen der gewaehlten Regierung und islamistischen Terrorgruppe Al-Shabaab entfaltete, bzw. veraenderte.

Auch hier geht es wie ueberall sonst auf der Welt, wenn ich mir die Entwicklungen betrachte und mir somit eine Meinung aus der Ferne bilde, mit gewissen Erfahrungen auch hierzulande, um die Herrschaft des Islam ueber allem anderen.

In der Schweiz besagt eine neue Analyse des „Bundesamtes für Statistik und der Ausländerstatistik des schweizerischen Staatssekretariats für Migration“, dass von den Somalies in der Schweiz 83,7 Prozent Sozialhilfe beziehen, was mich als Fluechtlingsbegleiterin ueberhaupt nicht verwundert, auch nicht der Rest der Zahlen, decken sie sich doch haargenau mit meinen eigenen Erfahrungen und Beobachtungen.

Somit sind Somalis laut der Schweizer Statistik mit Abstand diegenigen, die sich am wenigsten in das soziale Gefuege ihres Gastlandes einfuegen, z.B. indem sie arbeiten gehen und fuer ihre Lebenskosten selber aufkommen.

Auch Eritreer schneiden verdammt schlecht ab, 54,7 %, Angolaner (wo ich nie verstanden habe, warum „flieht“ man aus Angola?) 54 % bezogen von allen prozentual nach Bevoelkerungsvorkommen am haeufigsten Sozialhilfe. Dahinter folgen Iraker, Äthiopier und Kongolesen.

Schweizer dagegen nur 2,3 % die Sozialhilfebezieher sind.

Am tiefsten war der Wert in der Schweiz bei Japanern 0,6 %, Iren 0,9 % und Australiern 1,0 %. Auch bei uns sind Japaner diejenigen, die am wenigsten durch Sozialbezug oder als Messerhalter auffallen.

Ganz schoen happig, kann man guten Geiwssens auch auf unser Land beziehen, die Statistik von unserem gleichsprachigen Nachbarland, dort wo man solche Statistiken noch macht.

Bei uns sucht man inzwischen nach der Herkunft von einer Person, zwischen den Zeilen nicht zu finden, die wieder einmal ein Messer falsch gehalten hat. Wenn ueberhaupt kommt die tolpatschige Person laut Text meist aus dem Sueden. Wobei ich laut meinen Beobachtungen und einem gewissen Wissensstand behaupten moechte, dass es sich da weder um Brasilianer, Chilenen noch Portugiesen handelt.

PS: Das Bild soll keine Somalis zeigen, sondern unseren Zeitgeist

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