Sri Lanka: Pastor der Zionskirche vergibt Attentätern
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Kommentar:

Nun, die Rede ist hier von der Feindesliebe, die berühmte Stelle in der Bergpredigt. Mt 5,44-48. Sie beginnt:

„Ich aber sage euch: Liebet eure Feinde, segnet, die euch fluchen, tut wohl denen, die euch hassen, und bittet für die, so euch beleidigen und verfolgen; auf dass ihr Kinder eures Vaters im Himmel seid.“

Das Problem mit unseren heutigen Linkspfaffen ist das, dass sie im Gegensatz etwa zu den Exegeten des 16. Jhs., die mit dem Buchdruck (und daraus folgend in kleinen und großen Exegesen, Predigten usw.) den christlichen Heeren in ihren Feldzügen gegen die Osmanen den Rücken stärkten und die Militia Christi geistlich stärkten, dass die heutigen rotgrünen Baalspfaffen die Bibel wörtlich, „literal“ nehmen. Wenn es so wäre, wäre das Christentum bereits im 15. Jahrhundert erloschen. Unsere heutigen Pfaffen werden falsch, d.h. hochspezialisiert, als Systematiker und Homiletiker (Predigtdienst) ohne jede Geschichtskenntnisse, z.B. Kenntnisse der Auseinandersetzungen mit dem Osmanischen Reich und der mitteleuropäischen Geschichte, ausgebildet.

Jesus hat aber mit dieser Botschaft seine Feinde, die Römer, die das Heilige Land besetzt hielten, überwunden, angefangen bei Cornelius, den Hauptmann von Kapernaum, bis zur Schlacht an der Milvinischen Brücke und damit der Legalisierung des Christentums und schließlich – unter Konstantins Nachfolgern – Erhebung zur Staatsreligion.

In aller Kürze. Was bedeutet: „Liebet eure Feinde?“. Es bedeutet zunächst mal NICHT: Öffnet alle euren Grenzen für islamische Vergewaltiger, Messerstecher, Betrüger mit Mehrfachidentität und Sprengstoffattentäter. DAS STEHT DA EINFACH NICHT.

Wenn wir als Christen für unsere Feinde beten sollen, heißt das auch keineswegs: „Dialog mit dem ISlam“ und/oder zusammen mit dem Imam in einer Kirche quasi kultische Gemeinschaft zu feiern. DAS IST BAALSDIENST, also TEUFELSANBETEREI.

Sondern es bedeutet das Gebet des christlichen Soldaten vor der Schlacht: Herr, lass mich in aller Widerwärtigkeit Mensch bleiben, DASS ICH NICHT WERDE WIE MEINE FEINDE. Ferner die christliche Fürbitte: Herr, bringe diese irrigen Menschen, die einem Wüstengeist anhängen, zur Einsicht. Und so weiter, ich könnte viele weitere Beispiele bringen. Bitte googelt aber mal nach „der grüne Prinz Hamas“, dann werdet ihr das finden, was ich meine. Nur kurz: Er war der Sohn eines Hamas-Führers, der in israelischer Haft zur Erkenntnis gelangte, wie sein Volk verführt wird, und heute in den USA lebt und vor dem Islam warnt, vgl. https://en.wikipedia.org/wiki/Mosab_Hassan_Yousef

Wenn wir nicht letztendlich nach gewonnener Schlacht auch die zweite Schlacht gewinnen, die um die Herzen der Araber, weil es Menschen sind – wird Allah weiterleben. Das kann niemand wollen, am wenigsten Christen.

Das ist jetzt alles roh und holzschnittartig dargelegt, wäre aber DAS, was ich von unseren Pfaffen erwarten täte, was ihr Amt und Auftrag wäre, und keineswegs, wie sie es praktizieren, nämlich die häretische Lehre von der Allversöhnung mit dem Teufel. (Netzfund)