Brief an einen Pfarrer

Folgenden Brief an Pfarrer Hammans erhielt ich heute zur Kenntnis (hoffentlich liest er den auch). Ich danke Frau Franz, besonders auch für die Zustimmung, das Schreiben zu veröffentlichen! (Netzfund)

Sehr geehrter Herr Pfarrer Hammans,

„So einen Gesinnungsterror gab es zuletzt in der Nazi-Zeit“, so lautet auf kath.net die Überschrift zu der von Ihnen zunächst genehmigten und nach wenigen Tagen abgesagten Veranstaltung mit Schwester Hatune, die auf Einladung von Herrn Günter Geuking in Ihrem Pfarrzentrum einen Vortrag über Christenverfolgung halten sollte. In verleumderischer Weise behaupten Sie, dass es eine AfD-Veranstaltung wäre. Als Ergebnis Ihrer Kampagne erlebt Herr Geuking nach GeStaPo- und Stasi-Manier einen Angriff der linksextremen, gewalttätigen Antifa, die von der Regierung – Familienministerium – finanziert wird. Dass eine Ordensfrau, die schlimmste Christenverfolgungen auch am eigenen Leib erlebt hat, die als Aramäerin zu einer verfolgten Minderheit gehört, nicht einmal in einem katholischen Pfarrzentrum dieses thematisieren darf, zeigt, welch finstere Mächte hier am Werk sind. Die Bibelstelle Joh. 10, 11-16 dürfte Ihnen bekannt sein von Jesus, dem guten Hirten, der seine Schafe schützt, sogar sein Leben für sie hingibt und dem Mietling, der flieht und sie dem Wolf überlässt. Welche Rolle Sie hier spielen, die Antwort überlasse ich Ihnen. Weltweit werden 100 Millionen Christen verfolgt, und auch in Deutschland treffen sie ihre muslimischen Peiniger, vor denen sie geflohen sind, wieder. Das wird von den christlichen Kirchen weitestgehend unter den Teppich gekehrt. So behaupteten die Christusverleugner Kardinal Marx und Bischof Bedford-Strohm, die ihre Kreuze auf dem Tempelberg aus“Respekt“ gegenüber dem Wunsch ihrer muslimischen Gastgeber ablegten (s. Betrachtung von Prof. Michael Wolffsohn „Kirchensensation, Kardinal und Bischof verzichten aufs Kreuz“), dass es Christenverfolgungen durch Muslime in deutschen Flüchtlingsunterkünften nicht gäbe, was aber durch OPEN DOORS und die I.G.F.M. (Internationale Gesellschaft für Menschenrechte), konstatiert wurde. Ich bin selbst durch die Mitglieder-Briefe der I.G.F.M., die ich monatlich erhalte, bestens informiert. Haben wir hier in Deutschland nicht bereits genug Messerstechereien, Morde, Vergewaltigungen und Eigentumsdelikte durch die massenhafte illegale Einwanderung von überwiegend jungen Männern aus dem islamischen Kulturbereich? Selbst Türken der dritten Generation sind nicht integriert. Erdogan hat ihnen verboten, sich hier zu assimilieren, und 90 % folgen diesem Aufruf laut Aussage des Islam-Kritikers Hamed Abdel-Samad, für den wegen seiner Äußerungen z.B. über Mohammed, den er einen Massenmörder nennt, eine Todes-Fatwa verhängt wurde. Mittlerweile können wir unsere Feste nur noch hinter sogenannten Merkel-Legos feiern oder müssen sie absagen wie nun das Stadtfest in Chemnitz aus Sicherheitsgründen. Hamed Abdel-Samad sagt dazu: „Muslime müssen sich nich einbetonieren. Sie können ihre Feste frei feiern in Deutschland.“ Der Psychologe und Islamexperte Ahmad Mansour wirft den Kirchen vor, mit dem konservativen Islam zu paktieren und damit „ein schmutziges Spiel“ zu betreiben.

Hier schießen Moscheen wie Pilze aus dem Boden. Dabei berufen sich die Muslime auf Religionsfreiheit, die der Islam jedoch nicht kennt. Beispiel Türkei: “ Die islamische Türkei konfisziert massenhaft aramäisches Eigentum, so dass diese orientalischen Christen ihre Kirchen, Klöster und Grabanlagen an die türkische Religionsbehörde verlieren. Die Aramäer in Deutschland haben die Bundesregierung nicht zum ersten Mal um Unterstützung gebeten (…) Bis heute sind die Aramäer in der Türkei als Minderheit nicht anerkannt und können daher ihre Rechte, wie das elementare Menschenrecht auf Religionsfreiheit, nicht entsprechend ausüben. So ist der Bau oder Erhalt von Kirchengebäuden mit massiven Schwierigkeiten und Hindernissen verbunden, die Ausbildung des Priesternachwuchses oder der Unterricht in aramäischer Sprache, der Sprache Jesu, verboten (…) In den letzten Jahren fanden in Deutschland immer wieder Demonstrationen orientalischer Christen statt, die auf das Leid ihrer Glaubensbrüder in islamischen Ländern aufmerksam machten. Wie es scheint, bedarf es eines muslimischen Hintrgrundes, um von der sogenannten bürgerlichen Mitte oder von politisch Verantwortlichen Gehör oder gar Unterstützung zu erhalten“ (s. https;//www.journalistenwatch.com/2017/06/27/massenhafte-kirchenenteignungen-aramäer-schlagen-alarm/).

Zu Beginn des 19. Jahrhunderts lebten auf dem Gebiet der heutigen Türkei, damals zum Osmanischen Reich gehörend, noch 25% Christen, heute sind es 0,2 %. Diese Zahlen verdeutlichen wohl jedem die Toleranz dieser Religion, in der wir, die Ungläubigen, schlimmer als Vieh und zu töten sind. Der Mann steht eine Stufe über der Frau. Sie ist sein Eigentum. Er kann mit ihr machen was er will. Ich kenne das Leid hier lebender muslimischer Frauen, nur ein Beispiel von vielen: „Es gibt nur wenige muslimische Männer, die ihre Frauen nicht schlagen“, so eine Türkin, deren Ex-Mann ihr nach der Scheidung auflauerte und sie mit 40 Messerstichen töten wollte. Sie hatte noch 1 % Überlebenschance. Zwar hat sie es mit Hilfe guter Ärzte geschafft, ist aber für ihr Leben gezeichnet und arbeitsunfähig. Vom Islam hat sie sich abgewendet und bezeichnet sich jetzt als Atheistin. Was ihr zu schaffen macht, ist nun die Verfolgung durch den Familienclan (Umma) ihres Exmannes, der nur wegen versuchten Totschlags und nicht versuchten Mordes verurteilt und in eine psychiatrische Klinik eingewiesen wurde.

Wie in Deutschland die Islamisierung fortschreitet, zeigt, wie christliche Kinder im Religionsunterricht sogar das islamische Glaubensbekenntnis sprechen müssen, was eigentlich einer Konversion gleichkommt, dass Arbeiten über den Islam geschrieben werden und darin gleichzeitig die Meinung des Kindes zum Bau einer Moschee in seiner Strasse abgefragt und „benotet“ wird. Kinderehen, Zwangsehen, Polygamie und Beschneidungen sind bereits salonfähig geworden. Es wird Rücksicht auf den Kulturkreis, dem diese Leute entstammen, genommen und Urteile nach der Scharia gesprochen, wenn überhaupt. So fällt auch Mord in der Regel unter Totschlag, oder es wird nach Jugendstrafrecht geurteilt, obwohl der Täter ein erwachsener Mann ist, z.B. im Mordfall in Kandel, 8 1/2 Jahre. Altersfeststellung ist gegen die Menschenwürde, die durch falsche Altersangaben aufgrund fehlender Pässe gefällten Fehlurteile, die eine Verhöhnung der Opfer sind, dagegen nicht und auch nicht die dadurch erschlichene bessere Alimentierung, die dem Steuerzahler zugemutet wird. „Irrenhaus Deutschland“, wie es Henryk M.Broder richtig definiert.

Exmuslime, die katholisch geworden sind und in Europa leben, wenden sich zum wiederholten Male mit einem offenen Brief an den Papst, ohne dass sie je eine Empfangsbestätigung bekamen, geschweige denn ein Treffen mit ihm (s.https://exmuselmanschretiens.fr/de/ ) Zitat aus diesem Brief: „Wir haben den Eindruck, dass Ihr Mitbruder Bischof Nona Amel, ein aus Mosul verbannter chaldäischer Erzbischof, in der Wüste ruft: „Unsere gegenwärtigen Leiden sind der Auftakt für diejenigen, die ihr, Europäer und westliche Christen, in naher Zukunft erleiden werdet. Ich habe meine Diözese verloren. Der Sitz meiner Erzdiözese und mein Apostolat wurde von radikalen Islamisten besetzt, die wollen, dass wir konvertieren oder sterben.(…) Sie nehmen in Ihrem Land immer mehr Muslime auf. Sie sind auch in Gefahr. Sie müssen starke und mutige Entscheidungen treffen (…) Sie denken, dass alle Menschen gleich sind, aber der Islam sagt nicht, dass alle Menschen gleich sind. (…) Wenn Sie das nicht sehr schnell verstehen, werden Sie zu den Opfern des Feindes, den Sie in Ihrem Haus aufgenommen haben. Es geht um Leben und Tod, und jede Selbstgefälligkeit gegenüber dem Islam ist Verrat. Wir wollen nicht, dass der Westen sich weiter islamisiert und dass Ihre Handlungen dazu beitragen. Wohin sollten wir gehen, um erneut Zuflucht zu suchen?“.

Reicht Ihnen, Herr Hamann, dieser Hilferuf nicht? Kehren Sie um. Stigmatisieren Sie nicht weiter die Falschen, wie Herrn Geuking und Schwester Hatune. Es wäre gut gewesen, sie anzuhören, aber die Wahrheit über die Christenverfolgungen zu hören, ist offenbar nicht erwünscht, da muss denn eine Verleumdung herhalten.

Die Veranstaltung in Coesfeld gegen den Moscheebau habe ich per Internet verfolgt. Mangels Gegenargumenten wurden Kabel zerschnitten, um die Redner mundtot zu machen.

Nur zu Ihrer Information: Die Imame der Ditib-Moscheen bekommen jeden Freitag die zu haltende Predigt von Erdogan. Zwei seiner Zitate :

1. „Die Moscheen sind unsere Kasernen, die Kuppeln unsere Helme, die Minarette unsere Bajonette und die Gläubigen unsere Soldaten . “ 2. „Die Demokratie ist nur ein Zug, auf den wir aufspringen, solange bis wir am Ziel sind.“

Ich möchte bemerken, dass ich parteilos und eine überzeugte Christin bin. Ich habe mich nie in die Politik eingemischt. Aber die politische Entwicklung der letzten Jahre, die zunehmende Islamisierung, noch forciert durch die illegale Grenzöffnung, die bis heute andauert, verfügt durch die ehemalige FDJ-Sekretärin und Stasi-Mitarbeiterin IM Erika, zwingen mich dazu, gegen das Unrecht meine Stimme zu erheben.

Mit freundlichen Grüßen

Ingrid Franz