Religionsfreiheit vs. Chebli

Gefunden bei JAFd in facebook

Sawsan Chebli (SPD-Sozialist*In) sagte in einem Interview, die Scharia sei mit dem Grundgesetz kompatibel.

Genau, das war diese SPD-Chebli aus „Palästina“, die auch sagte: „Mein Vater ist ein frommer Muslim, spricht kaum Deutsch, kann weder lesen noch schreiben, ist aber integrierter als viele Funktionäre der AfD, die unsere Verfassung in Frage stellen.“

Also der Mann der kaum deutsch spricht, ergo, mit höchster Wahrscheinlichkeit noch nie in Deutschland gearbeitet hat und dem zufolge noch nie, oder nicht annähernd die Summe in das Sozialsystem einzahlte, die ihm und seiner Familie mit 13 Kindern zur Lebensbestreitung zur Verfügung gestellt wurden.

Der Chebli’schen Auffassung nach, ist dieser nicht deutsch Sprechende fromme Mohammedaner ohne Arbeit besser integriert, wie bsw. der AfD-Bundestagsabgeordnete Prof.Dr. Gottfried Curio, der perfekt deutsch spricht, der ein abgeschlossenes Mathematikstudium, ein abgeschlossenes Physikstudium und ein abgeschlossenes Musikstudium besitzt. Herr Curio wurde in der Elementarteilchen Forschung promoviert und habilitiert. Er war in der Forschung an der Humboldt-Universität, Princeton-University und der Ludwig-Maximilians-Universität tätig. Nebenher war er in der Komposition tätig und leitete ein Musiktheater.

Da der geneigte Leser sich durch diesen Vergleich des Fräulein Chebli, die doch manchmal eher wie ein Pausenclown namens „Charly Cheblin“ anmutet, selbst ein Bild machen kann, ob dass das Grundgesetz und die Scharia kompatibel sind.
Wir werden nun aufgrund nüchterner Fakten die Aussage prüfen.

Art.4 Grundgesetz
(1) Die Freiheit des Glaubens, des Gewissens und die Freiheit des religiösen und weltanschaulichen Bekenntnisses sind unverletzlich.
(2) Die ungestörte Religionsausübung wird gewährleistet.

Die Religionsfreiheit ist ein Grund- und Menschenrecht, welches jedem Menschen erlaubt die persönliche individuelle Glaubensüberzeugung in Form einer Religion oder Weltanschauung frei auszuüben.

Wir unterscheiden im Rechtsstaat zwischen:

Positive Religionsfreiheit, dass ist die Freiheit eines Menschen, eine Religionsgemeinschaft zu gründen oder sich ihr anzuschließen und an kultischen Handlungen, Feierlichkeiten oder sonstigen religiösen Praktiken teilzunehmen.

Negative Religionsfreiheit, (Freiheit von Religion) ist die Freiheit eines Menschen, zu keiner oder nicht zu einer bestimmten Religionsgemeinschaft zu gehören bzw. eine solche verlassen zu können und auch nicht zu einer Teilnahme an kultischen Handlungen, Feierlichkeiten oder sonstigen religiösen Praktiken gezwungen oder genötigt zu werden.

Im Islam gibt es 4 Rechtsschulen.
Die schafiitische Schule
Sie setzte durch, dass nun auch die „Sunna“, die Entscheidungen Mohammeds, in allen rechtlichen Fragen als göttlich inspiriert galt. Wo sich Koran und Überlieferung in Rechtsfragen widersprechen, ist – so asch-Schafii – der Überlieferung vor dem Koran Vorrang einzuräumen! Wenn also der Koran die Auspeitschung von Ehebrechern befiehlt, die Überlieferung aber die Steinigung, so gilt heute Scharia-Gelehrten das Gebot der Steinigung allgemein als verbindlich.
– Die hanafitische Schule.
– Die malikitische Schule
– Die hanbalitische Schule
Die schiitische Rechtsschule.
Die wichtigste schiitische Rechtsschule ist die der Ja’fariten oder Imamiten, der Zwölferschiiten.

Was bedeutet Scharia? Das Schariagesetz ist die politische Durchsetzung der islamischen „Kultur“, die die gewachsene Volkskultur ablöst.

Unter dem Gesetz der Scharia gibt es:
• Keine Religionsfreiheit
• Keine Meinungsfreiheit
• Keine Gedankenfreiheit
• Keine künstlerische Freiheit
• Keine Pressefreiheit
• Es gibt keine Gleichheit der Menschen – ein Nicht-Muslim, Kufi, ist niemals einem Muslim gleichgestellt.
• Es gibt keinen gleichwertigen Schutz für Menschen verschiedener Klassen unter der Scharia. Das Recht ist dualistisch, mit einer Reihe von Gesetzen für muslimische Männer, und anderen Gesetzen für Frauen und Nicht-Muslime.
• Es gibt keine Gleichberechtigung für Frauen.
• Frauen darf zur Züchtigung geschlagen werden.
• Ein Nicht-Muslim darf keine Waffen tragen.
• Es gibt keine Demokratie, weil Demokratie bedeutet, dass Nicht-Muslime den Muslimen gleichgestellt sind.
• Unsere Verfassung ist ein von Menschen geschaffenes Dokument der Ignoranz (Jahiliyah),
das sich der Scharia unterwerfen muss.
• Nicht-Muslime sind Dhimmis, Bürger dritter Klasse.
• Alle Regierungen müssen durch das Schariagesetz regieren.
• Anders als das allgemeine Gesetz ist die Scharia nicht unterschiedlich auslegbar und kann nicht verändert werden.

DIE DREI SICHTWEISEN DES ISLAM
Es gibt bezogen auf den Islam drei Standpunkte. Der Standpunkt hängt davon ab, wie man über Mohammed denkt. Wenn man glaubt, dass Mohammed der Prophet Allahs ist, dann ist man ein Gläubiger. Wenn man es nicht glaubt, dann ist man ein Ungläubiger.

Der dritte Standpunkt ist der eines Apologeten des Islam. Apologeten glauben zwar nicht, dass Mohammed ein Prophet war, aber sie sind tolerant gegenüber dem Islam, ohne wirklich etwas über den Islam zu wissen.

Hier ein Beispiel für diese drei Sichtweisen:
In Medina saß Mohammed einen ganzen Tag lang neben seiner 12-jährigen Frau Aysha, während sie dabei zusahen, wie alle Männer und Buben der arabischen Juden, dem Stamm Banū Quraiza durch das Schwert geköpft wurden. Sie wurden enthauptet, weil sie gesagt hatten, dass Mohammed nicht der Prophet des jüdischen G´ttes, dem Schöpfer sei.

Muslime sehen diese Tode als notwendig an, denn das Leugnen von Mohammeds Prophetentum war, und ist weiterhin, ein Angriff gegen den Islam. Sie wurden geköpft, weil Allah es billigt.
Ungläubige betrachten diesen Akt als Beweis dschihadistischer Gewalt des Islam und als grausame Tat.
Apologeten sagen, dass es sich um ein historisches Ereignis handelt; dass alle Kulturen in ihrer Vergangenheit Gewalttaten verübt haben, und dass man darüber nicht urteilen darf. Sie haben niemals einen der grundlegenden Texte des Islam gelesen, sprechen aber über den Islam als wären sie Experten.
Je nach Standpunkt war der Mord an den arabischen Juden:

• Ein absolut heiliger Akt.
• Eine Tragödie.
• Ein historisches Ereignis unter vielen. Wir haben Schlimmeres getan.

Im Koran wurde genau dieses Ereignis, als immer gültiger Befehl als Imperativ niedergeschrieben.
Zuerst wird ein jüdisches Gebot aus dem Talmud zitiert. Traktat 37a aus dem babylonischen Talmud.

Die Sure 5.32 in Koran zitiert das jüdische Gebot aus dem Talmud und bringt damit zum Ausdruck, dass es ab nun vorbei ist mit der jüdischen Toleranz.

Sure 5, Vers 32: „Aus diesem Grunde haben wir den Kindern Israel verordnet,
dass wer einen Menschen tötet, ohne daß er einen Mord oder eine Gewalttat im Lande begangen hat,soll sein wie einer, der die ganze Menschheit ermordet hat. Und wer einen am Leben erhält, soll sein, als hätte er die ganze Menschheit am Leben erhalten. Und es kamen zu ihnen (den Juden) unsre Gesandten mit den deutlichen Zeichen; dann aber waren viele von ihnen ausschweifend auf Erden.

Koran Sure 5.33 Der Lohn derer, die gegen Allah und Seinen Gesandten Krieg führen und Verderben im Lande zu erregen trachten, soll sein, dass sie getötet oder gekreuzigt werden oder dass ihnen Hände und Füße wechselweise abgeschlagen werden oder dass sie aus dem Lande vertrieben werden. Das wird für sie eine Schmach in dieser Welt sein, und im Jenseits wird ihnen eine schwere Strafe zuteil.

In diesem Post beschäftigen wir uns mit dem Islam als politisches System. Wir beschäftigen uns nicht mit Muslimen oder ihrer Religion. Muslime sind Menschen und unterscheiden sich voneinander.
Religion ist das, was jemand macht, um ins Paradies zu kommen und die Hölle zu vermeiden. Es ist weder nützlich noch notwendig über den Islam als Religion zu sprechen. Wir müssen über den politischen Islam sprechen, weil er ein mächtiges politisches System darstellt.

Der Islam ist NICHT nur eine Religion. Er bildet eine komplette Kultur mit einem detaillierten politischen System, einer Religion und einem Gesetzeskodex – der Scharia. Mohammed predigte die Religion des Islam 13 Jahre lang in Mekka und brachte 150 Araber dazu, zum Islam zu konvertieren. Dann ging er nach Medina und wurde zum Politiker und Kriegsherrn. Nach zwei Jahren in Medina war jeder Jude ermordet, versklavt oder ins Exil vertrieben worden. Mohammed war während den letzten neun Jahre seines Lebens durchschnittlich alle sechs Wochen in gewalttätige Ereignisse verwickelt. Insgesamt führte er in seinen 8 letzten Lebensjahren 80 Kriege.
Mohammed starb ohne einen einzigen seiner Feinde am Leben gelassen zu haben.
Dies war kein religiöser Prozess, sondern ein politischer. Der Dschihad ist politische Aktion mit angeblich religiöser Motivation. Der politische Islam ist die Doktrin, die sich mit den Nicht-Muslimen befasst, also die Intoleranz.

Wir kennen die Sunna durch persönliche Details aus dem Leben Mohammeds. Wir wissen, wie er seine Zähne geputzt und welchen Schuh er zuerst angezogen hat. Wir kennen die Sunna, weil wir die Sira und den Hadith haben.
Sie denken wahrscheinlich, dass der Koran die Bibel oder Thora des Islam ist. Das stimmt so nicht. Die „Bibel“ des Islam sind der Koran, die Sira und der Hadith. Diese drei Texte werden auch „die Trilogie“ genannt.
Der Koran enthält nur einen kleinen Teil, nur 14% der Gesamtwortzahl der Doktrin, die man Islam nennt. Der Textanteil, der der Sunna (Sira und Hadith) gewidmet ist, beträgt 86% der gesamten textlichen Doktrin des Islam. Islam ist 14% Allah und 86% Mohammed.
Die Scharia ist nicht mehr als die Verdichtung und Fortschreibung des Koran und der Sunna. Daher ist es unmöglich, die Scharia zu verstehen, ohne ein gewisses Verständnis der Doktrin zu haben, die man im Koran, im Hadith und in der Sira findet.

Warum ist es wichtig für Mohammedaner zu wissen welchen Schuh der „Prophet“ zuerst anzog, wie er seine Zähne putzte, wie er den Hintern abwischte? Ein Gläubiger ist erst dann ein Gläubiger, wenn er nicht mehr sein Leben lebt, sondern das des Propheten.

Ganz im Gegensatz zum Judentum, hier gab der Schöpfer dem Menschen den freien Geist, um aus eigenem Willen zu handeln.

DER POLITISCHE ISLAM
Der größte Teil der Trilogie handelt nicht davon, wie man ein guter Muslim wird. Vielmehr beschäftigen sich die meisten Textteile mit den Ungläubigen also allen Nicht-Mohammedaner. Der Koran widmet 64% seines Texts den Ungläubigen und die Trilogie als Ganzes beschäftigt sich mit 60% ihres Gesamttexts mit den
Ungläubigen.
Also exakt das Gegenteil, das wir als „Toleranz“ betrachten. Den Anderen sein Anderssein lassen, damit es uns bereichert.

Wenn man mit unangenehmen Versen aus dem Koran konfrontiert wird, heißt es oft, dass die wahre Bedeutung davon abhängt, wie man den Text interpretiert. Seit über tausend Jahren liefert die Scharia die offizielle und maßgebliche Deutung für den gesamten Islam. Scharia ist die Interpretation von Koran und Sunna durch die ausgezeichnetsten Gelehrten des Islam.
Es gibt keinen Grund, nach weiteren Deutungen zu suchen; die Arbeit wurde in den letzten tausend Jahren bereits erledigt. Neue Fragestellungen müssen im Islam entsprechend der Scharia – dem letztendlichen und universellen moralischen Kodex der gesamten Menschheit bis zum Ende aller Zeiten – erwogen und beurteilt werden.

Hier nur einige Schariatexte (Umdat as-Salik wa ‚Uddat an-Nasik) mit Hadith oder Koran Begründung die dem Grundgesetz widersprechen, wie der negativen Religionsfreiheit. Also der Freiheit NIX glauben zu dürfen.

Scharia o8.0 APOSTASIE [ABKEHR] VOM ISLAM
o8.1 Wenn eine Person, die die Pubertät erreicht hat und gesund ist, vorsätzlich den Islam verlässt, dann verdient sie den Tod.
Begründung: (Bukhari 9,83,17) Mohammed: „Ein Muslim, der zugegeben hat, dass es keinen Gott gibt außer Allah, und dass Ich Sein Prophet bin, darf nicht getötet werden außer aus drei Gründen: als Strafe für Mord, wegen Ehebruchs und wegen Apostasie.“

Scharia o9.0 DSCHIHAD
o9.0 Dschihad bedeutet Krieg gegen Kufire (Nicht-Muslime) zur Einführung des Islam. Weltweit.
Begründung: (Koran 2:216) Zu kämpfen ist euch vorgeschrieben, auch wenn es euch widerwärtig ist. Doch es mag sein, dass euch etwas widerwärtig ist, was gut für euch ist, und es mag sein,dass euch etwas lieb ist, was übel für euch ist. Und Allah weiß es, doch ihr wisset es nicht.

Scharia m10.12 UMGANG MIT FRAUEN
Wenn ein Ehemann Anzeichen von rebellischem Verhalten erkennt…
Begründung: (Ishaq969) … Männer mussten Frauen bereitwillig Vorschriften auferlegen, da diese
Gefangene der Männer waren und keine Kontrolle über sich selbst hatten.
(Ishaq969 ist eine Randnotiz der Sirah. In dieser Mohammed Biografie wird beschrieben, wie er Frauen schlug.

Scharia o22.1 Die notwendigen Qualifikationen für islamische Richter sind:
(a) ein freier Mann zu sein.

Scharia o4.9 Die Entschädigung für den Tod oder die Verletzung einer Frau beträgt die Hälfte der Entschädigung für einen Mann.

Begründung: (Bukhari 3,48,826) Mohammed fragte: „Ist nicht die Zeugenaussage einer Frau die Hälfte wert von der eines Mannes?“ Eine Frau sagte: „Ja.“ Er sagte: „Der Grund dafür ist, dass der Verstand einer Frau unzulänglich ist.“

Scharia l10.3 Sie teilen den universellen Anteil so, dass der Mann den Anteil von zwei Frauen erhält.
Begründung: (Koran 4:11) Allah schreibt euch hinsichtlich eurer Kinder vor: Auf eines männlichen Geschlechts kommt (bei der Erbteilung) gleich viel wie auf zwei weiblichen Geschlechts.

Frauen sind sowohl in der Intelligenz als auch in der Religiosität minderwertiger als die Männer. Begründung: (Bukhari 1,6,301)

Scharia e4.3 Die Beschneidung ist obligatorisch (für jeden Mann und jede Frau), indem man ein Stück der Haut auf des Penis des Mannes entfernt, aber die Beschneidung der Frau besteht darin, ihr die Klitoris herauszuschneiden (dies nennt man Hufaad).

UNZUCHT
Scharia o12.6 Lautet die Strafe auf „Steinigung“, dann müssen sie gesteinigt werden, egal wie das Wetter ist, oder ob sie krank sind. Eine schwangere Frau darf erst dann gesteinigt werden, wenn sie entbunden hat und das Kind nicht mehr gestillt werden muss.
Begründung: (Muslim 017, 4206) … Zu Mohammed kam einst eine Frau und sprach: „Du Bote Allahs,ich habe Ehebruch begangen.“ […] Nachdem sie entbunden hatte, kam sie mit dem Kind (eingewickelt) in Lumpen und sagte: „Hier ist das Kind, das ich geboren habe“. Er sagte: „Geh fort und säuge es so lange, bis du es entwöhnt hast.“ Als sie es entwöhnt hatte, kam sie zu ihm mit dem Kind, das ein Stück Brot in der Hand trug. Sie sagte: „Apostel Allahs, hier ist er, ich habe ihn entwöhnt und er kann Nahrung essen.“ Er vertraute das Kind einem seiner Muslime an und verhängte dann die Strafe. Und sie wurde bis zur Brust in ein Loch gesteckt, und er befahl den euten, sie zu steinigen.

EHRENMORDE
Ehrenmorde sind nicht direkt in die Scharia-Doktrin eingeschlossen. Die Scharia schreibt vor, dass eine Frau minderwertiger ist als der Mann und erlaubt Schläge, um die Herrschaft des Mannes zu bestärken, aber sie gesteht dem Ehrenmord keinen rechtlichen Status zu. Es gibt aber keine Strafe, wenn man einen Ehebrecher tötet:
Scharia o5.4 Es gibt keine Buße für das Töten von jemanden, der den Islam verlassen hat, für das Töten eines Straßenräubers oder eines verurteilten Ehebrechers …
Scharia e12.8 …als unwürdig (sie dürfen getötet werden) gelten …verurteilte Ehebrecher …Scheinbar gilt hier das gleiche Strafmaß für Männer wie für Frauen, allerdings gibt es für einen Mann viele verschiedene legale Möglichkeiten, Sex zu haben, während die Frau ausschließlich auf ihren Ehemann begrenzt ist. Daher ist die Wahrscheinlichkeit für Frauen viel größer, getötet zu werden.

Der Mann herrscht über die Frau, und sein Status in der Gemeinschaft hängt davon ab, wie sich seine Frauen benehmen. Ghira ist die heilige Eifersucht, sogar Allah unterliegt der Ghira. Ghira bedeutet auch Selbstachtung und ist die Grundlage von Ehrenmorden. Beachten Sie, dass in diesem Hadith Saeds Drohung, einen Mann mit seiner Frau zu töten nicht verurteilt, sondern unterstützt wird. Gewalt als Mittel zur Verteidigung der Ghira eines Muslims ist Islam pur.

Begründung:(Bukhari 8,82,829; Bukhari 9,93,512) Saed bin Ubada sprach: „Wenn ich einen Mann sehen würde mit meiner Frau, dann würde ich ihn mit der Klinge meines Schwerts erschlagen.“ Diese Neuigkeit erreichte Mohammed, der darauf sprach: „Ihr seid erstaunt über Saeds Ghira (Selbstachtung). Bei Allah, ich habe mehr Ghira als er, und Allah hat mehr Ghira als ich, und aufgrund von Allahs Ghira hat Er beschämende Taten und Sünden, ob öffentlich oder heimlich begangen, unter Strafe gestellt. […]
Die meisten Ehrenmorde werden in islamischen Gesellschaften begangen.

KUFAR
DER KAFIR
Wir scheneiden jetzt zu kur das Thema – dem Ungläubigen oder Nicht-Muslim. In Übersetzungen der Scharia wird das Wort „Nicht-Muslim“ verwendet, aber das
eigentliche arabische Wort dafür ist „Kafir“. Das Wort „Kafir“ bedeutet „Verschleierer“, derjenige, der die Wahrheit des Islam verschleiert.
Der Koran sagt, dass man den Kafir betrügen kann, sich gegen ihn verschwören kann, man darf ihn hassen, versklaven, verspotten, foltern und Schlimmeres. Das Wort wird üblicherweise mit dem Begriff „Ungläubiger“ übersetzt, aber diese Übersetzung ist falsch. Das Wort „Ungläubiger“ ist logisch und emotional neutral, wohingegen Kafir in jede Sprache so übersetzt werden kann, dass es den abgrundtiefsten Beleidigungen, schlimmsten Vorurteilen und hasserfülltesten Worten entspricht.

Scharia w59.2 […] Und dies klärt die koranischen Verse und Hadithe über den Hass um Allah willen und die Liebe um Allah willen, Al Walaa wa al Baraa, unnachgiebig zu sein gegenüber den Kafiren, hart zu sein gegen sie und sie zu verabscheuen, während man das Schicksal Allahs,des Allerhöchsten, annimmt, insofern als es das Gebot Allahs des Mächtigen und Majestätischen ist.

Der Hass um Allah willen und die Liebe um seinetwillen wird Al Walaa wa al Baraa genannt, ein grundlegendes Prinzip der islamischen Ethik und der Scharia. Ein Muslim muss hassen, was Allah hasst und lieben, was Allah liebt. Allah hasst den Kafir, daher muss ein Muslim dementsprechend
handeln.
Man darf einen Kafir verspotten –
(83:34) Heute sind es die Gläubigen, die über die Ungläubigen lachen. Sie sitzen behaglich auf Liegen und lassen ihre Blicke umherschweifen. Sind nicht den Ungläubigen ihre Untatenvergolten worden?

Man darf einen Kafir köpfen –
(47:4) Wenn ihr auf die stoßt, die ungläubig sind, so haut (ihnen) auf den Nacken; und wenn ihr sie schließlich siegreich niedergekämpft habt, dann schnürt ihre Fesseln fest.

Man darf sich gegen einen Kafir verschwören –
(86:15) Die Ungläubigen schmieden unablässig Pläne. Doch Ich schmiede unschlagbare Pläne. Gewähre also den Ungläubigen Aufschub, einen kurzen Aufschub!
Man darf einen Kafir terrorisieren –
(8:12) Da gab dein Herr den Engeln ein: „Ich bin mit euch; so festigt denn die Gläubigen. In die Herzen der Ungläubigen werde Ich Schrecken werfen. Trefft (sie) oberhalb des Nackens und schlagt ihnen jeden Finger ab!“

Ein Muslim darf sich nicht mit einem Kafir befreunden –
(3:28) Die Gläubigen dürfen nicht die Ungläubigen (zum Nachteil ihrer Gemeinde) zu
Vertrauten nehmen. Wer das doch tut, hat sich völlig von Gott abgewandt, es sei denn, ihr schützt euch dadurch vor ihnen. Gott warnt euch vor Sich selbst (vor Seiner Strafe). Bei Gott endet ihr alle.

Die Scharia Gesetzesschriften Umdat as-Salik wa ‚Uddat an-Nasik gehen so 1.200 Seiten weiter. Für jeden Mohammedaner ist die Scharia das göttliche Gesetz Allahs und steht über dem Grundgesetz.

Der größte Unterscheid zwischen der Scharia und dem jüdischen religiösen Gesetz, der Halacha, ist die politische Natur des Islam.
Das jüdische Recht sagt nichts über Nicht-Juden aus und betont
ausdrücklich, dass das Gesetz des jeweiligen Landes über der Halacha steht.
Das ist das talmudische Prinzip: „Dina-de Malchut-Dina“, was bedeutet: Das Gesetz des Landes ist das Gesetz. Das bedeutet, wenn ein Jude nicht die Landesgesetze einhält, verhält er sich nicht jüdisch. Definiert an 4 Talmud Stellen: Nedarim 28a, Baba batra 54b / 55a, Gittin 28a,Baba kama 113a