Was der Islam nicht ist:

„Was der Islam nicht ist“? (Netzfund)

Der Islam ist weder eine Religion noch ein Kult.

In seiner vollständigen Form ist er ein komplettes, totales 100% -iges System für das Leben.

Der Islam hat religiöse, juristische, politische, wirtschaftliche, soziale und militärische Komponenten.

Die religiöse Komponente ist eine Tarnung aller anderen Komponenten.

Islamisierung geschieht, wenn sich genügend Moslems im Land befinden, um für ihre sogenannten religiösen Rechte zu agitieren.

Wenn politisch korrekte, tolerante und kulturell verschiedene Gesellschaften den Forderungen nach ihren religiösen Rechten zu stimmen, erhalten die Moslems unter der Hand auch die anderen Komponenten.

Und so funktioniert es.
Solange die muslimische Bevölkerung unter 2 % eines bestimmten Landes verweilt wird sie von den Meisten als eine friedliebende Minderheit betrachtet und von niemande als Bedrohung betrachte.

An diesem Punkt werden sie darauf hin wirken, die Regierung dahin zu bringen, ihnen zu erlauben, sich in ihren Ghettos unter Scharia, dem islamischen Recht, selbst zu verwalten. Das Endziel der Islamisten ist die Etablierung der Scharia in der gesamten Welt.

Wenn die Moslems 10 % Anteil der Bevölkerung erreichen, verhalten sie sich zunehmend gesetzloser, um sich über ihre Lebensbedingungen zu beschweren. In Paris sieht man das beispielsweise am Abbrennen von Autos. Jede Aktion von Nichtmoslems, die den Islam beleidigt, wird Aufständ und Drohungen hervorrufen. Dies geschah in Amsterdam und anderen westlichen Städten bei den Protesten gegen die Mohammed-Karikaturen und gegen Filme, die den Islam entlarvten. Solche Spannungen sind täglich zu beobachten, vor allen in muslimischen Regionen.

Nachdem der Anteil von Moslems 20 % erreicht hat, ist in den Ländern mit Unruhen aus nichtigen Anlässen, der Gründung von Dschihad-Milizen, sporadischen Tötungen und dem Niederbrennen von Kirchen und Synagogen zu rechnen.

Ab 40 % gibt es verbreitet Massaker, chronische Terrorangriffe und permanenten Krieg durch Milizen.

Ab 60 % Anteil sind uneingeschränkte Verfolgungen von Angehörigen anderer Religionen, sporadische ethnische Säuberungen, der Einsatz der Scharia als Waffe und die Erhebung der Dschizya-Steuer von den sogenannten Ungläubigen zu erwarten.

Ab 80 % sind tägliche Einschüchterungen und gewalttätiger Dschihad, staatlich betriebene ethnische Säuberungen und Genozide zu erwarten. Da diese Nationen die Ungläubigen vertreiben, um zu einen Moslemanteil von 100 % zu kommen.

Bei 100 % ist das DAR ES SALAM, das islamische Haus des Friedens erreicht. Dort sollte Frieden sein, da jedermann Moslem ist. In Koranschulen werden die Kinder erzogen und der Koran bestimmt das Leben.

Unglücklicherweise gibt es nie Frieden,
nicht einmal in diesen 100-Prozent-Ländern!
Die radikalsten Moslems schüchtern die anderen ein, schüren Haß und befriedigen ihren Blutdurst, indem sie aus einer Vielzahl Gründen weniger radikale Muslime töten.

Es ist wichtig, zu verstehen, daß in einigen Länder wie in Frankreich, Großbritannien oder den Niederlanden die muslimische Minderheitsbevölkerung in Ghettos lebt, in denen der Moslemanteil beinahe zu 100 % liegt und wo sie nach dem Gesetz der Scharia leben. Die nationale Polizei betritt diese Ghettos nicht mehr. Es gibt keine nationale Gerichtshöfe, keine Schulen und keine nichtmuslimische religiöse Einrichtungen.

In einer solchen Situation integrieren sich die Moslems im Allgemeinen nicht in die Gesellschaft. Ihre Kinder besuchen Koranschulen. Sie lernen nur den Koran. Selbst der Umgang mit einem Ungläubigen ist erbrechen, das hart bestraft wird. Deshalb üben Imame und Extremisten in manchen Gegenden gewisser Nationen mehr Macht aus als ihr Bevölkerungsanteil vermuten ließe.



Kategorien:Allgemein, Demokratie - Einigkeit in Recht und Freiheit, Faschismus bekämpfen

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